Thursday, November 29, 2012

PAROXSIHZEM - Paroxsihzem - Cd / Dark Descent Records



Das Leben steckt voller guter Absichten und fataler Entscheidungen. Mein Vater hatte die Absicht, aus mir einen erwachsenen Mann zu machen und entschied sich deswegen dafür, sich nicht auf die Finger gucken zu lassen. Meine Mutter hatte die Absicht, mich als ewigen 12 jährigen mit instinktiver Besorgnis zu behüten, und entschied sich dafür, an meinen Freundinnen rumzunörgeln. Meine Berufschullehrerin hatte die Absicht, ein linientreues Mitglied der Arbeiterklasse aus mir zu machen, und entschied sich dafür, mit dem Mauerfall die Himmelsrichtung zu wechseln. Manche meiner späteren Dozenten hatten die Absicht, meine störenden Zwischenfragen nach dem unersichtlichen Inhalt der Stunde abzustellen, und entschieden sich, die Klasse zu wechseln. Eine unvorsichtige Verkehrsteilnehmerin hatte die Absicht, den Unterschied zwischen links und rechts zu lernen … bald, und entschied sich, mir einen Leihwagen zu bezahlen. Jeder beabsichtigt irgendwas, ständig und entscheidet dann nicht immer zu den eigenen Gunsten. Und da läuft nun das Debüt Album von PAROXSIHZEM zu weiß ich wievielten Male, nur deren Absicht kann ich nicht erkennen. Hier ist verkehrte Welt, die Entscheidung, Musik zu machen, entstand noch vor der Absicht, ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Anders lässt sich der Geräuschebrei aus Bassdröhnthausen kaum erklären. Ich würde ganz kühn tippen, dass die Herren ganz gern Decrepitaph und ähnlich antik angestaubtes Gewummer mögen. Was auch gewiss nicht das Schlechteste ist. Nur ist die wahre Absicht ist verschleiert wie eine hässliche Braut. Schlagzeug gibt es irgendwie gar nicht, oder ist unter dem Tiefdröhnerchaos schwer zu fassen. Der Gesang blubbert ohne Gefühl im Stile von Will Rahmer hinter dem Gitarrenmatsch her, und generell rollen sich die Schuhsohlen vom Leder, wenn da akustisch alles durcheinander geht. Um das nicht allzu negativ mit Füßen zu treten, der Band eine gerechte Chance zu geben, muss gesagt sein, dass unter diesem Schuttberg mit erkennbareren Strukturen und einigermaßen klarem Sound, eine sicher ganz amtliche, Old School Totmacher Band hockt. Es wäre ratsam gewesen, ein richtiges Studio zu suchen, oder den Typ an den Reglern den Akenit wegzunehmen. Klar doch, diese Art von Death Metal braucht einen möglichst räudigen Anstrich, die Verführungen der Moderne sind die Sünde der Altvorderen. Jegliche Beeinflussung von außen muss der inneren Finsternis und Verderbtheit weichen. Wer so eine Musik anstimmt, benötigt einen wurmstichigen Sarg im Proberaum und ein eiskaltes Händchen für Morbidität. Und das funktioniert bei den Meisten. Nur bei PAROXSIHZEM eben nicht so wirklich. Gelegenheit verpasst, fürs Erste. Im großen Auferstehungszirkus werden die Geräuschakustiker aus dem tiefen Wald vorerst keine Hauptrolle bekommen. Als Statist mag es mühselig und langwierig werden, aber noch ist nicht alle Hoffnung abgeschrieben, kommt nur darauf an, wie lange der Atem reicht. Hat jemand die Absicht, dem Lebensabschnittspartner  angegrautes  Schwarzblei mit grottigem Sound unter die trockne Weihnachtsfichte zu schmuggeln,  dann ist es nun nicht mehr schwer, die passende Entscheidung zu treffen! 
4/10

Wednesday, November 28, 2012

DEUS OTIOSUS - Godless - Cd / Deepsend Records



Dänische Delikatessen anno 2012 bedeutet, alte Leichen im Hinterzimmer wieder konsumtüchtig zu machen. Nach diversen Durchläufen und wenig neuen Erkenntnissen, festigt sich meine Ansicht, dass der Kopenhagener Death und Black Verschnitt nur Fassade für etwas viel Älteres ist. Genauso wie sich hinter manch aufgerüsteter Vorderfront etwas Wesentlicheres verbirgt, als es der erste Blick zu durchbohren erlaubt. Die tatsächliche Absicht der Band ist es, typischen Heavy Metal aus den 80ern zu reanimieren und ihn hinter Tod und Teufel auf dem Friedhof zu verstecken, mit all seiner Rebellion, Leder, Nieten und dem Abgasgestank 2 – rädriger Streitrösser. Auf den Kern reduziert, alle Schalen geschält und das Herz frei gelegt, und pardauz, präsentiert sich genau das! Gestreifte Spandexhose und weiße Knöchelturnschuhe aufgepfropft auf jugendlichen Übermut. Das was DEUS OTIOSUS auf „Godless“ daraus gemacht haben, ist nur ungleich düsterer, liebloser, weniger von auflehnendem Gedankengut geprägt, als von nihilistischer Gegenwartsverzweiflung. Die Instrumente gehen einige Oktaven in den Rattenkeller und die etwas zu emotionslosen Growls sind das fleischgewordene Grauen aus der Gummizelle. Aber betrachten wir uns die Riffs, dann hatten die auf anderer Soundbasis schon Bestand, als die meisten Musiker der heutigen Knüppelszene noch mit der Blechfeuerwehr um den Weihnachtsbaum gehuscht sind. Das Gleiche gilt für die kurzen und knackigen Solis. Die Arrangements haben eindeutig klassische Strukturen und wiedersprechen häufig dem, was Death Metal heute ausmacht. Irgendwie ist den  Dänen ein Kombiticket raus gerutscht, hinter dessen Absichten ich noch nicht blicke und vor allem kann man sich nicht sicher sein, ob denen überhaupt klar ist, was sie da ins Fenster gestellt haben. Also, in gewisser Weise ist das schon cool, findet sich doch viel Vertrautes wieder, verhüllt unter einem Mantel aus Blut und Schweiß, aus Hölle und Niedergang. Denn das muss zugegeben werden, da wo einst das fröhliche Anderssein als der Gegenpol zum Elternhaus existierte und uns in unsere eigene glorreiche Zukunft führen sollte, herrschen heute Depressionen und punkige No Future Attitüde. Der Geist ist dementsprechend ein ganz anderer, die Grundidee geht aber immer noch Hand in Hand mit tiefen Gitarren, rumpelnden Bässen und auf das wesentliche reduziertes Songwriting neuer /alter Death Metal Ansichten. Leider muss ich aber auch bestätigen, dass die Songs häufig wenig spektakulär sind und Riffs, die die Basis bilden, das Kletterseil, an dem man sich durch den Song hangeln kann, altbacken klingen und desinteressiert wirken. Die kommen 8 Songs lang bedauerlicherweise nicht aus dem Pott. Also der wirkliche Spirit geht der Band verloren, wenn sie mit zu viel Ernst und Stock im Arsch auf ihrem Mid Tempo Zug in den Sonnenuntergang fahren. Gottlos, ohne Zweifel! DEUS OTIOSUS wirken genau wie ihr Dante – verdächtiges Cover schwarz / weiß. Auf Nuancen jeglicher Couleur können sie anscheinend ganz gut verzichten. Und das finde ich schade, denn diese staubtrockene Weltenfresser – Einstellung nehme ich ihnen nicht ab, dann hätten sie nicht solche Verknüpfungen durchschimmern lassen sollen. Tausche blauäugige Unbeschwertheit gegen schwermütige Tristes. 
6/10

Tuesday, November 27, 2012

GRIEF OF EMERALD - It All Turns To Ashes - Cd / Non Serviam Records



In ihrer Grundbesetzung schon irgendwie immer da, ab und an ein  Album  veröffentlicht, letztens in zunehmendem Jahrestakt, aber davor auch mit längerer Schaffenspause, ist Grief Of Emerald wohl nie das ganz große Ding gelungen. Seit 1990 unterwegs und immer im Schatten der nordischen Black Metal Ungötter, das muss doch deprimierend sein. Vielleicht kränkelt daran das line – up immer mal wieder, oder umgekehrt bröckelt es, weil der dicke Schein nicht in der Marie landet. Oder die endgültige Konsequenz fehlt, weil die meisten Musiker es machen, wie alle Schweden und noch in allen möglichen Combos ihren süßen Senf auf den Köttbullar schmieren. Mit Sicherheit weiß das die Band um Jonny Letho am Besten. Nur eins ist gewiss, auch mit dem neuen Output werden die Schweden nicht unbedingt Beute auf Vorrat machen. Denn dafür ist ihre Interpretation von Black Metal mit einigen kleinen Death Metal Parts zu gewöhnlich. Zweiteres nur ihrem Basser Andreas Hedström geschuldet, der mit seinen tiefen Backingvocals dem seifigen Gesamteindruck immer mal am Putz kratzt.  Dann  gelingt es zwischendurch sogar, ein gewisses dreckiges Feeling unter der wabbeligen Oberfläche hervor zu holen. Denn ansonsten bestehen Grief Of Emerald nur aus den Kreischvocals von Mainman Letho und dem alles ersäufenden und erstickenden Keyboard. Dieses hat eine so immense Präsenz, dass die eigentlichen Songs darunter zu verschwinden drohen. Es werden Melodien in variablem Tempo gestapelt, schwülstig um düstere Harmonien gebettelt und pseudosymphonisch dem eigentlichen Metal der  Rücken gekehrt. Und wenn Gitarre und Bass so gar nicht, oder nur temporär, zur Geltung kommen, lässt sich auch nur wenig Aussage zu den Songs treffen. Mit mehr Biss und weniger Geklimper wäre sicher aggressives Potential zu erkennen. Die eigentliche Basis jeder guten Metal Band unterliegt hier unverzeihlichen Repressalien, wenn die Leadgitarre nur schwache Riffs und einige melodiöse Ansätze vertreten darf, die der Tastenmann so wohl nicht hinbekommen hat. Offensichtlich legt die Band darauf aber keinen Wert, geifert lieber zum Popakkordeon, das fast pausenlos gruselige bis orchestrale Salven flächendeckend verteilt. Alles nicht zwingend spektakulär, aber wohl das, was die Musiker sich für ihren Sound so vorgestellt haben. Die Härte der Musik, die da irgendwo zweifelsfrei existiert, wandert unter solchen Bedingungen auf Umwegen durch den einsamen, schwarzen Forst. In einer Metal Band den Keyboarder zum Star zu machen, fand ich schon immer befremdlich, da quackert letztendlich zu viel Scheiße über den Beckenrand. Da kann die Band meinetwegen mit ihrem hausgemachten Gott des Gemetzels zum Kriegssturm blasen (in Anlehnung an einige Songs), das was sie damit lostreten ist eher einem Scheißesturm gleich, und überzeugt nur im Mittelmaß. Einzige Ausnahme ist „It All Turns To Ashes“, da hatten die Musiker mal einen kurzen Lichtblick, lassen tiefe Vocals ans Mikro und schieben die Klimperbude in den Hintergrund. Und siehe da, plötzlich bekommt so eine Nummer Fahrt, hat ein rohes und rudimentär brutales Farbtupferl auf einem ansonsten eher unaufgeregten Album hinterlassen. Dass es auch anders gehen kann, vergisst die Band im weiteren Verlauf der Scheibe aber genauso schnell, wie eine demente Omi ihre Handtasche im Kühlschrank. Und das war dann noch der Titeltrack, das sollte doch zu denken geben. Aber es soll ja nicht wenige Patienten geben, denen die gewöhnliche Küche gefällt. 
5/10

Saturday, November 24, 2012

EXCIDIUM - Infecting The Graves Vol. 1 - Compilation / Despise The Sun Records



Als wäre der Dschungel nicht schon dicht und verwirrend genug, als würden wir nicht schon lange um Orientierung kämpfen, bei all den Neuerscheinungen, dem Kommen und Gehen Namhafter und Namenloser Death / Grind / Black… Metal Kapellen, jetzt scheint auch noch die passende Zeit, die alte Leichen aus dem Keller zu holen. Manchmal denke ich, die liegen da nicht umsonst. Ein gutes Beispiel sind Excidium aus Italien, tapfere Recken in den 80ern, gestorben in den 90ern, als sie die Richtung wechselten. Kaum jemand wird sich noch an die Band erinnern (mich einbegriffen), und das hat vielleicht auch einen Grund. Neben zahlreichen Demos haben die nämlich nur eine Ep veröffentlicht, niemals ein Album auf die Schnur gefädelt. Dieses Schmuckstück nun enthält die ersten Demos von 87 und 88 und dazu die erwähnte Mini von 93. Die Phase dazwischen bleibt erst mal unbeachtet. Angefangen hat alles mit typischem Thrash Metal der Bay Area Phase, etwas Slayer und ersten Death Metal Elementen a la Mantas. Etwas unbeholfener Sprechgesang, wie zu der Zeit häufig zu hören, die Stimme noch unsicher, klare Bässe, nicht wirklich ungewöhnliche Riffs und klassische Solis, das ist der Dreh und Angelpunkt der Band. Es rumpelt im Karton. Heute blicken wir auf so was nostalgisch zurück und mancher mag es auch belächeln, schon angesichts des schrammigen Sounds. Nun, wo wir durch das Fenster der computergesteuerten Überproduktion auf das Winden und Strampeln unsrer Vorfahren / Wurzeln (je nachdem) schauen können, nehmen wir eine ganz andere Perspektive wahr. Damals war der rohe 4 Spur Sound ein legitimes Mittel, um der Musik das passende Gewand zu geben. Die 93er 2 Song Ep geht dann plötzlich ganz andere Wege, beeinflusst von der Entwicklung im Metal generell. Die Stücke sind primitiver Death Metal in seiner reinsten und hässlichsten Form. Alles hat sich scheinbar geändert, im Gefüge der Band. Die Riffs sind trockener und düsterer, der Gesang tief und rau, das ganze Gespinst wird ungleich brutaler. Da klingen dann alte Pestilence, Asphyx und solch Sachen durch. Die Solis werden kürzer, auch etwas anspruchsloser. Ob die Band zu dem Zeitpunkt wirklich voll hinter diesem Umschwung stand, darf vielleicht sogar bezweifelt werden, denn kurz darauf, nach einer Beteiligung an einer 4 . Way Spilt war Schluss. Schade eigentlich, denn dieser stumpfe Mid Tempo Death Metal stand ihnen recht gut, und wäre damals ausbaufähig gewesen. Kann sein, dass da irgendwann die Orientierung verloren ging. Ein Teil der Musiker hat sich dann anderen Projekten zugewandt, die sich auch im Sande verliefen. Ob es also wirklich nötig ist, so was aus der Mottenkiste wieder hervor zu holen, bleibt fraglich. Erscheinen wird / oder ist die Cd mit neuem Cover, fein in stilechtem Schwarz/Weiß und eigentlich nur passend zu den letzten 2 Songs. Excidium sind ein gutes Beispiel dafür, welche Wellen damals mit dem frisch gedruckten Death Metal Boom durch die Szene gingen. Und dass nur die mit Potential überleben konnten. Na ja und die, die zur richtigen Zeit ein finanzstarkes Label hatten. Nun gut, jetzt nach einem gefühlten Menschenleben ist ein Teil italienischer Umtriebigkeit eben wieder verfügbar und ihr entscheidet, ob ihr das auch braucht.

Friday, November 23, 2012

INQUISITOR - Dark Ages Of Witchery - Ep / Helldprod



Ganz traditionell im Zeichen des Thrash entlässt das kleine, schwarze Gold 2 Songs einer portugiesischen Band, die Anhänger der metallischen Gerechtigkeitsliga sein müssen. Kutte und Patrone sind wieder Bestandteil der Uniform, der Metaller als solcher ist in der Masse wieder auszumachen, die Anonymität vieler in ihrer grauen Alltagskleidung ist nicht Bestandteil eines Quartetts, das Arbeit an der Wurzel betreibt. Da ist nur Platz für seltsame Namen, heroische Songs, heldenhaften Kampf, all jene Elemente halt, die Metal in den 80ern für uns als Ausnahmemusik manifestierten. Und so ist es nur gerecht, dass immer mehr Bands daran erinnern und den Metal leben. Inquisitor erfüllt nun nicht das Maß an Qualität, dass zahlreiche moderne Recken in ihre Arbeit einbauen und schon voraussetzen, wenn sie sich die erste Blechtrommel kaufen. Inquisitor steht eher für die ursprüngliche Idee, als die Luftgitarre in den Metal eingeführt wurde. Und zu den Jungs hier lassen sich traumhafte Solos in den Äther tippen und die Matte bei schartigen Riffs in den Pseudosaiten verfangen lassen. Die auf 300 Stück limitierte 7er enthält leider nur 2 Stücke, aber die sind beide mit ihrem melodischen Grundthema und ihrer beschwingten Aggressivität am Zahn einer Zeit, die noch durchschaubar war. Gitarrist und zweite Stimme im Platoon, Rock Hard, (ich sag’s ja, die Namen ts, ts) klingt gern wie Schmier auf der hohen Tonleiter, wenn das rostige Gitarrenmesser in die Eier sticht. Mainman Iron Preacher übernimmt lieber die knarzigen Parts und hechelt sich hinter der Klampfe durch den Set. Also immer fein im Wechsel heisere Screams und himmelhochjauchzende Kastrateneinlagen. Dem zum Opfer fallen Hexen, brennen Scheiterhaufen, wird an den Okkultismus als einzig wahres Thema im Metal erinnert. Untermauert von einer gewissen Verspieltheit und melodiösem Eifer hat das leicht etwas von fanatischer Zwanghaftigkeit. Zumindest werden Abweichler von diesem Sound nicht toleriert. Ach ja, Sound an sich; Ich denke bei den 2 Songs handelt es sich um live im Studio eingetrommeltes Material, klingt jedenfalls so. Das Schlagzeug, das ein Typ namens Hellcruster beackert, scheppert viel zu sehr im blechernen Sektor und wirkt zu defensiv. Generell kann man den Hall von den Wänden beinahe mitnehmen. Freundlich betrachtet geht das aber in Ordnung. Den Solis höre ich ungeachtet dessen gern zu, flitzen die doch mit hohem Tempo und harmonischer Ausstrahlung von den Saiten, dass sich jeder echte Metaller beflissen fühlen sollte, sofort mit luftigen Griffen eine Eigeninterpretation auf die Diele zu legen. Inquisitor hinterlassen einen authentischen Eindruck, mit viel Eifer und lockerer Attitüde, aber auch unbeirrtem Instrumente polieren, ganz im klassischen Sinne. Kuttenfetischistenmucke, kauft mal den Kram! 
7/10