<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437</id><updated>2012-01-25T08:56:18.791+01:00</updated><title type='text'>FATALGRIND ´s REVIEWS</title><subtitle type='html'>FATALGRIND´s REVIEWS</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>442</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4301474272407187231</id><published>2012-01-25T08:40:00.001+01:00</published><updated>2012-01-25T08:41:16.430+01:00</updated><title type='text'>WYKKED WYTCH   -  The Ultimate Deception  -  Cd / Goomba Music</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-kKz1_UtkAks/Tx-yF7is-1I/AAAAAAAACec/w7B_CK7oxxM/s1600/Ultimate-Deception-coverart-Rgb.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-kKz1_UtkAks/Tx-yF7is-1I/AAAAAAAACec/w7B_CK7oxxM/s320/Ultimate-Deception-coverart-Rgb.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701471468226673490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;WYKKED WYTCH   liefern ein neues, in wahrscheinlich allen Belangen spezielles Album ab. Vielleicht ist es sogar zu dick aufgetragen, wenn man Brutalität, progressives Songwriting mit  Black/Death/Power/Core – Elementen und episches Bestreben aus einem Hut zaubern will. Kann sein, aber WYKKED WYTCH gelingt das trotzdem. Der melodische Aspekt ist dabei auch nicht zu vernachlässigen, selbst wenn den Frontfrau Ipek häufig lediglich mit ihrer Stimme erzeugt. Ein Organ übrigens, das irre variabel durch diverse tiefe, hohe und eben cleane Tonlagen geistert und nie überfordert klingt. Die Songs sind in der Regel rasend schnell und schon ziemlich chaotisch, quasi Dauerblast und Geschrubbe bis zur Herzattacke. Das dann die Band mit Dame, wie ein androgynes Kunstobjekt erscheint und irgendwie nicht die geliebte Räudigkeit einer versoffenen Metalkapelle hat, mag verstören, musikalisch bleiben sie trotzdem nichts schuldig. Die beherrschen ihren Job in jeglicher Hinsicht. Schreiben, performen, präsentieren, vermarkten. Das wirklich unheimliche ist die Frau selbst, Mann, die sieht aus wie Dee Snyder in seinen besten Jahren, so auftoupiert und Fratzen schneidend, als gelte es der feministischen Weltherrschaft mit allen greifbaren Mitteln unter die behaarten Arme zu greifen. Irres Weib, dem ich nicht begegnen muss, deren musikalisches Rückgrat ich aber bewundere. Und so kann ich mir gut vorstellen, dass sie „The Ultimate Deception“ ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt hat und das Konglomerat aus diversen Stilelementen als eine höchsteigene, moderne Version ihrer Schädelinnenseite verstanden wissen will. Die Cd ist tatsächlich dermaßen vielschichtig und komplex, aber auch völlig verquer, dass so was nur im Kopf einer durchgebrannten Rothaarigen ihren Ursprung genommen haben kann. Nicht unangenehm  wäre es hingegen gewesen, hätte sie sich mit ihren Panzerglassprengenden Screams an manchen Stellen etwas zurück gehalten, das kann auf Dauer schon übel schmerzen. Das aber nur am Rande, denn sie weiß ihre Stimmbänder in vollster Eigenverantwortung facettenreicher  zu zerstören als alle anderen Strumpfhosenkonsumentinnen, denen ich bisher, an ihre Mikroständern gekettet, lauschen musste. Begleitet von Warpgeschwindigkeitssalven aus 4 – 6 Saiten und einem Oktopus unter Starkstrom hinterm Drumkit gestaltet sich der aktuelle Longplayer zu einer, wer´s vorher kannte, nicht überraschendem, für alle anderen jedoch beeindruckenden Erfahrung. Hinlänglich der kompromisslosen Verstrickung aller denkbaren Schubladen, ist etwas gelungen, das viele andere sicher maßlos überfordert hätte. Denn trotz der immensen Verquickung ist das Ergebnis ziemlich authentisch und homogen. Zudem professionell bis in den hinterletzten Zipfel, also wahrscheinlich nicht unbedingt was für den Old School -, oder gar puristischen Underground - Bus. Aber ansonsten spricht wohl nichts dagegen. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4301474272407187231?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4301474272407187231/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/wykked-wytch-ultimate-deception-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4301474272407187231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4301474272407187231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/wykked-wytch-ultimate-deception-cd.html' title='WYKKED WYTCH   -  The Ultimate Deception  -  Cd / Goomba Music'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-kKz1_UtkAks/Tx-yF7is-1I/AAAAAAAACec/w7B_CK7oxxM/s72-c/Ultimate-Deception-coverart-Rgb.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1237131012162700113</id><published>2012-01-24T11:09:00.001+01:00</published><updated>2012-01-24T11:10:35.015+01:00</updated><title type='text'>ANGUISH   -  Through The Archdemons Head  -  Cd / Dark Descent Records</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uLetSD3Xu-s/Tx6Dly-IBwI/AAAAAAAACeI/y6s-U1eW1Wk/s1600/anguishthroughtheLoRes.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-uLetSD3Xu-s/Tx6Dly-IBwI/AAAAAAAACeI/y6s-U1eW1Wk/s320/anguishthroughtheLoRes.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701138863658370818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als “Through The Archdemons Head” entstanden ist, muss es in Schweden, der Heimat des 5ers, wesentlich kälter gewesen sein, als das in deren Wintern ohnehin der Fall ist. Wie sonst hätte ein so eisiges und monotones Album den Weg in den Sonnenaufgang geschafft? Die müssen sich auf irgendeinem vorchristlichen Friedhof zusammen gerottet haben, um sich gegenseitig an Bösartigkeit zu übertreffen. Bösartigkeit in Form eines räudigen Dorfköters, der den Fremdling auf dem Hof mit angelegten Ohren und gesenktem Haupt ohne Unterlass umkreist, die Lefzen hochgezogen, knurrend und geifernd. Lediglich die Kette um seinen Hals hält ihn davon ab, den nächsten logischen Schritt zu machen. Mit diesem leicht beängstigen Grundgedanken zündeln die Musiker einen nicht unbedingt selbst gebauten, aber bislang stabilen Scheiterhaufen aus den knochentrockenen Resten von Black Sabbath und Celtic Frost. Das dann die Post abgeht, wäre glatt gelogen, vorher landet der Briefträger auf der Streckbank und wird mit Tempo und Zielstrebigkeit einer 100 jährigen Riesenschildkröte  in seiner Nord – Südachse gedehnt, bis die Sehnen und Muskeln im Wind ein sonores Klagewerk ertönen lassen.  ANGUISH verbreiten wirklich eine beängstigend intensive und einlullende Scheiße, dass selbst mutige Gänsehaut vor Ehrfurcht den Rücken abwärts flüchtet. Der Sänger variiert seine Stimme nur minimal, aber äußerst effizient, so dass gern gehörte Doom –typische Nuancen der überaus schweren Instrumentalwand Paroli bieten können. Dabei klingt er so, als hätte er ein Pfund rostige Rasierklingen im Hals stecken und kann sich nicht entscheiden, ob er sie hinter schlucken oder auskotzen soll. Die Gitarrenriffs sind mächtige Salven am Rande des gerade ertragbaren Minimalismus und mit beinahe als schön zu bezeichnende Solis gesprenkelt, wie Schnee mit gelben Spuren menschlicher Existenz. Über das generelle Tempo des Albums muss ich sicher nicht viel sagen, das ist der bekannte Albtraum, bei dem die arme Sau um ihr Leben rennt und ums  Verrecken  nicht voran kommt, weil sich die Füße durch Marmelade, Tapetenkleister oder mückenversuchte Schlammtümpel quälen müssen. In Laufe des Albums, nehmen die Stücke immer fiesere Züge an, leben von gedrosselten Iommi Gitarren und schaffen ohne Skrupel Verknüpfungen zu den Klassikern der Szenegroßväter. Nur Ozzy ist halt nicht zu hören, denn hier glaubt man Tom Warrior beim Sterben lauschen zu müssen. Diabolischer kann eine Stimme kaum sein und passt wie der Deckel auf den Topf in dem der Leibhaftige seine Seelen gart. ANGUISH haben Hände und Ohren dafür entwickelt, wie primitive Musik ins Schwarze trifft, und dass es nicht nötig ist mit all den Schneller, Höher, Weiter - Bekloppten auf die Strecke zu gehen. Wenn denen alle die Puste ausgegangen ist, werden 5 Schweden hinter ihnen stehen und mit der Keule die juvenilen Hetzer verdreschen. Eile mit Weile! „Through The Archdemons Head“ – Doom ohne Kompromisse!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1237131012162700113?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1237131012162700113/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/anguish-through-archdemons-head-cd-dark.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1237131012162700113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1237131012162700113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/anguish-through-archdemons-head-cd-dark.html' title='ANGUISH   -  Through The Archdemons Head  -  Cd / Dark Descent Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-uLetSD3Xu-s/Tx6Dly-IBwI/AAAAAAAACeI/y6s-U1eW1Wk/s72-c/anguishthroughtheLoRes.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-5853054209686716348</id><published>2012-01-23T09:46:00.002+01:00</published><updated>2012-01-23T09:49:15.827+01:00</updated><title type='text'>OMINOUS CRUCIFIX   -  The Spell of Damnation  -  Cd / FDA Rekotz</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PWf_yWsd4p4/Tx0etyEIrrI/AAAAAAAACd8/si69G8uc_5o/s1600/FDA-39_OMINOUS_CRUCIFIX_cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-PWf_yWsd4p4/Tx0etyEIrrI/AAAAAAAACd8/si69G8uc_5o/s320/FDA-39_OMINOUS_CRUCIFIX_cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5700746475202981554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In der Menge der hervorragenden Releases, die FDA in den letzten Monaten so unter die ungeduldig sabbernde Meute geschmissen hat, fällt das neuste Output vom brandenburgischen Lande etwas aus der Spur. Nicht dass das Debütwerk der Mexikaner OMINOUS CRUCIFIX ein schlechtes wäre, aber deren Reiz offenbart sich erst nach mehrfacher Audienz beim elektrisch verstärkten Rotatorgott aus Japan. Vielleicht liegt es daran, dass das namengebende Kreuz einst Folterinstrument war, bevor sich Millionen von Fehlgeleiteten dazu entschlossen haben, es mit ihrem Speichel einzudecken. Vielleicht waren die Mexikaner selbst, in metaphorischer Hinsicht, zu lange darauf festgenagelt, jedenfalls klingt das Album auf den ersten Ruck zu leidvoll und gequält.  Irgendwie so, als würden sie mit genieteten Stiefeln in zähem, schwarzem Teer stecken und nicht recht wissen, wie sie sich daraus befreien sollen. Dass es ihnen doch gelungen ist, wird (zumindest mir) erst nach mehreren Anläufen und nötiger Geduld klar. Klammheimlich schleichen sie sich von hinten an und verdeutlichen souverän, dass ihre vermeintliche Schwerfälligkeit der rote Faden, quasi ihre Zielsuchpeilung ist. Und so wird aus unspektakulärem „Morsche Hosen Tod“ ein morbides Vergnügen mit authentischem, vernebeltem und wenig ausgefeiltem Sound. Schwere Gitarrenschleifen mit effizienten und kaum aufwendig gestalteten Riffs bestimmen das gesamte Konstrukt aus Doom, Death und Black Metal. Letzteres beschränkt sich größtenteils auf eine Bathory – lastige Rhythmusgebung bei den Songs, die überwiegend mit Schleppanker agieren. Genau genommen kommt keiner über gewagtes Mid – Tempo hinaus, was sicher die Schwere der einzelnen Stücke noch betonen kann. Zu ungewollten Begeisterungsstürmen lasse ich mich trotzdem nicht hinreißen, denn eine Legende wie ASPHYX, mit denen  OMINOUS CRUCIFIX  werbewirksam verglichen werden, ist den Strohhüten  um ein deutliches an Erfahrung und Praxis überlegen. Gut, das ist sicher auch nicht anders zu erwarten und den Jungs nicht negativ anzurechnen. Es muss aber klar sein, dass der Vergleich hinkt und das Spiel der Heroen wesentlich flüssiger und lockerer klingt. OMINOUS CRUCIFIX präsentieren ihre eigene Version von Tod und Verderbnis, schielen sicher eine Vielzahl von Jahren auf dem Zeitstrahl zurück und orientieren sich an mittlerweile ergrauten Ikonen, kommen ihnen aber auch niemals zu nahe. Ob aus Berechnung oder Unvermögen sei mal dahingestellt, Fakt ist, dass es so wie es sich gestaltet auch besser ist, denn als bloße Kopie würden sie sich ihrer eigenen Identität berauben. Fakt ist aber auch, dass wegen vieler guter Ideen auf diesem Erstling zukünftig noch einiges mehr gehen sollte. „The Spell of Damnation“ ist ein anständiges Stück Grundblei, momentan noch ohne deutlich erkennbare Ambition einen fetten Fisch an den Haken zu kriegen. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-5853054209686716348?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/5853054209686716348/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/ominous-crucifix-spell-of-damnation-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5853054209686716348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5853054209686716348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/ominous-crucifix-spell-of-damnation-cd.html' title='OMINOUS CRUCIFIX   -  The Spell of Damnation  -  Cd / FDA Rekotz'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-PWf_yWsd4p4/Tx0etyEIrrI/AAAAAAAACd8/si69G8uc_5o/s72-c/FDA-39_OMINOUS_CRUCIFIX_cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4179111102702330267</id><published>2012-01-22T08:57:00.002+01:00</published><updated>2012-01-22T08:57:58.980+01:00</updated><title type='text'>FVCK BELIAS  -  Extreme Perversion Through Vaginal Torture  -  Demo</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fMAHvKLbCHw/TxvBg_m4uLI/AAAAAAAACdw/-rKi4uEV1uw/s1600/fuck%2Bbelias.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-fMAHvKLbCHw/TxvBg_m4uLI/AAAAAAAACdw/-rKi4uEV1uw/s320/fuck%2Bbelias.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5700362525942003890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Hand voll Pornoschnipsel, Gequieke von jungen, dummen Dingern aus zerrüttetem Elternhaus, in dem sie keine wahre Liebe erfahren konnten und fertig ist die allseits bekannte Ouvertüre zu einem weiteren Werk voller eindeutiger Zweideutigkeiten und ungehobeltem künstlerischen Anspruch. Das hat schon immer gereicht, um ein brutales Intermezzo einzuleiten. Zumindest seit Musiker offiziell zugeben, dass sie ihre Instrumente mit ihren Schwänzen spielen. Aber die Schranke haben GUT ja schon vor viel zu langer Zeit eingerissen. Musik mit vollem Schwengeleinsatz. Das tun die Knaben von FVCK BELIAS von den Philippinen auf ihrem ersten Demo nun auch. Deshalb sind auch nur 3 kurze Stücke entstanden … wegen der naheliegenden Vermutung anatomischer Benachteiligung der Inselvölker im Hüftbereich … auch ich kann’s´ mit der Brechstange! Aber die Mucke passt schon, schnelles Geknüppel, finsteres Rektalgegurgel, fietschende Obertöne, typisches Amigeschredder. Wenig innovativer Spielraum für die Bewegungsfreiheit zwischen Hirn und Lende, dafür kompromisslose Härte und gut getimtes Gebolze. Kann man sich prima von unterhalten lassen, auch und gerade weil das was die Jungs anzubieten haben, bereits hinlänglich bekannt sein dürfte. Selbst ohne Namedroping, wird bei den ersten Tönen sofort klar, woher der Testosteronsturm bläst. Mental sprießen da Bilder von nacktem, missbrauchtem Fleisch, viel Blut und diversen, unverzichtbaren anderen Körpersekreten. Vielleicht baden die lustigen Musikanten auch in gnadenloser Selbstüberschätzung, mit solchen Lyrics und Attitüden ist in unserer medial offenen Gesellschaft niemand mehr zu schocken. Das ganze Leben ist doch eine Hure, das wusste Arthur  Spooner schon. Verlegen wir uns also lieber auf das rein Instrumentale, denn das ist noch allemal gut genug, mit winkender Hand zum Pioniergruß erhoben unter Gleichgesinnten wie blöde im Kreise zu rennen. Dafür bedarf es nicht viel, lediglich die Konsequenz den eigenen Stil bei denen zu suchen, die schon etwas länger auf nicht mehr so arg schwankendem Boden tanzen. Aber dafür können FVCK BELIAS wahrscheinlich nicht mal was, dort unten sprießen so viele brutale Bands zwischen Diktatur und Naturkatastrophen aus dem regennassen Boden, dass die sich gegenseitig mit diesem Virus infizieren. Ein Haufen Irrer, sag ich euch. Die Gitarre hätte ruhig etwas weniger grell klingen dürfen, ansonsten ist der Sound ganz ansprechend und für ein erstes Demo aus dieser Ecke der Welt doch beachtlich. Also, lassen wir den kleinen Prinzen mal gerade stehen, wischen mit feuchtem Schwamm alle auffälligen Belanglosigkeiten von der Anschlagtafel und gönnen uns einen unverfänglichen Spaß aus ungebremstem Geschmetter und der scheinbar nötigen Portion Schweinkram. Hört hier rein: &lt;a href=" http://www.facebook.com/pages/FvckBeliasFuck-Belias/199956883361945/"&gt; WEBSITE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4179111102702330267?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4179111102702330267/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/fvck-belias-extreme-perversion-through.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4179111102702330267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4179111102702330267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/fvck-belias-extreme-perversion-through.html' title='FVCK BELIAS  -  Extreme Perversion Through Vaginal Torture  -  Demo'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-fMAHvKLbCHw/TxvBg_m4uLI/AAAAAAAACdw/-rKi4uEV1uw/s72-c/fuck%2Bbelias.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-5988708926520962203</id><published>2012-01-21T09:16:00.002+01:00</published><updated>2012-01-21T09:16:51.316+01:00</updated><title type='text'>GRIMNESS 69  -  The Bridge  -  Cd / Rising Nemesis Records  u.a.</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PR8x4NPR-5Y/Txp0bjDoDqI/AAAAAAAACdk/gquZHLQpjuI/s1600/Grimness%2B69%2BThe%2BBridge%2Bcd%2Bcover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-PR8x4NPR-5Y/Txp0bjDoDqI/AAAAAAAACdk/gquZHLQpjuI/s320/Grimness%2B69%2BThe%2BBridge%2Bcd%2Bcover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5699996295006523042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Bandname schwebte immer noch im staubigsten Winkel meines Erinnerungsvermögens, seit ich die Band anno 2003 auf dem Obscene Festival gesehen habe. Nachdem ich nun deren nunmehr 3. Album mehrfach gefilzt habe, frage ich mich plötzlich, warum eigentlich. Lag es an dem Namen, der vielleicht verrohten Schweinkram versprach, oder an der überschwänglichen Reaktion der kaputten Tschechen, an die ich mich zu erinnern glaube? GRIMNESS 69 präsentieren nämlich wenig spektakulären und geradlinigen Death Metal, mit so manch guter Idee aber auch sich selbst ergötzend in banalen Wiederholungen. Das Konzept, wenn es denn eines ist, zielt auf  einen breiten und atmosphärischen Gitarrenteppich. Und das geht auch ganz passabel auf, dafür schmiert der Sound der Gitarre selbst häufig ab. Zumindest nach meiner subjektiven und intoleranten Einstellung! Da klingt dann „The First Words…“ schon mal etwas holprig, wenn die 6 Saiten einen auf schartig bis primitiv machen. Einen solchen Klampfenbrei gestehe ich nur einer Band zu, und die trägt Wattejacke. Davon mal abgesehen, besteht „The Bridge“ vor dem Hörer trotzdem recht gut, das Songwriting gibt sich alle Mühe, Ankertrossen in Ohrmuscheln zu platzieren und die Band schöpft ihre Stärke aus ziemlich auftragenden Mid – Tempo Stücken, die auf brachial gemästet sind und auch so ankommen sollten. Da der Schlagzeuger gern noch den Grind im Fuß hat und sicher lieber alles abknallen würde, was ihm vor die metaphorische Flinte kommt, muss er vom Rest der Band scheinbar immer wieder gebremst werden. Dieses Wechselspiel, oder eigentlich eher wilde Rauferei um Kompetenz und Vorherrschaft, macht den speziellen Reiz dieses Albums aus. Ich bezweifle, dass das so beabsichtigt war, aber das Ergebnis legitimiert kleinere Grabenkriege. GRIMNESS 69 legen sehr viel Wert auf Wiedererkennung, deshalb sind die Riffs betont transparent, wenn auch nicht immer wirklich gelungen. Im Großen und Ganzen ist „The Bridge“ ein durchwachsenes und ambitioniertes Album, dem der finale Schliff im Gedränge italienischer Hektik sicher vom Olivenlaster gerollt ist. Und der Quark mit der durchnummerierten Pause vor dem letzten Stück, entzieht sich meinem Begriffsvermögen (Backcover beachten). Aber was weiß ich denn schon von Südländern und deren Beitrag zur Progression der menschlichen Rasse, oder wofür das sonst gut sein sollte. Sie dafür  zu verdammen wäre ungerechtfertigt. Allein schon deswegen, da sie sicher mit den Jahren und ihren Touren mehr Erfahrungen gesammelt haben, als sie umsetzen konnten. „The Bridge“ hat gerade wegen seiner Mankos eure Aufmerksamkeit verdient, denn Perfektion ist eine Studiosache, gute Musik zu schreiben nicht! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-5988708926520962203?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/5988708926520962203/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/grimness-69-bridge-cd-rising-nemesis.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5988708926520962203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5988708926520962203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/grimness-69-bridge-cd-rising-nemesis.html' title='GRIMNESS 69  -  The Bridge  -  Cd / Rising Nemesis Records  u.a.'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-PR8x4NPR-5Y/Txp0bjDoDqI/AAAAAAAACdk/gquZHLQpjuI/s72-c/Grimness%2B69%2BThe%2BBridge%2Bcd%2Bcover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6287535019481154394</id><published>2012-01-20T07:22:00.001+01:00</published><updated>2012-01-20T07:23:45.323+01:00</updated><title type='text'>GRONIBARD   -  Satanic Tuning Club Turbo   -  Lp Re – Release / Kaotoxin</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Zrk_JvsU5RY/TxkIbQ5nYjI/AAAAAAAACdY/mv5F_hOB_vM/s1600/groni.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Zrk_JvsU5RY/TxkIbQ5nYjI/AAAAAAAACdY/mv5F_hOB_vM/s320/groni.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5699596067900187186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kaotoxin legen Gronibards 2005er Mini “Satanic Tuning Club“ noch mal in Vinylform auf.  Nach dem Warum stellt sich hier nicht die Frage, sondern nach dem Wie. Und zwar wird es 4 verschiedene Versionen geben. Eine jede ist mindestens noch mal um 15 Stücke erweitert, die das Kernstück umkreisen, wie drogensüchtige Asteroiden ihren Dealerplaneten, und dabei das bestehende Bandchaos ungewollt auf die Spitze treiben. Dazu gehören seltsame Akustikstücke und blödsinniges Acapella. Alles bisher unveröffentlicht, und da muss ich dann nicht mehr fragen, warum! Zusätzlich variiert wohl jede Version im Layout und Inhalt. Da gibt es die „Ultra Gay Edition“, mit nur 5 handnumerierten Exemplaren, die lediglich bei eBay an die meistbietenden verhökert wird. Dann die nur noch „Gay Edition“ mit 2 weiteren Bonussongs und möglicherweise noch anderem Schnick Schnack. Die „Bi Edition“ ist dann in transparentes Vinyl gestemmt“. Na und dass die „Hetero Version“ eine schnöde, langweilige ist, sollte bei dem der die Band kennt, kaum Verwunderung auslösen. Wer an das Gute im Menschen glaubt, der wird die Finger von allen 4en lassen, da die Vernunft des Individuums als solches stark angezweifelt werden muss, sollte es sich seriös mit diesem debilen Schenkelklopfer beschäftigen wollen. Das geht nur, wenn die eigene Humorgrenze auf Höhe der Igelhochsprungweltmeisterschaft liegt. Dem Schöpfer sei es gedankt, dass sich darum niemand Sorgen machen muss und die Band ihre Platten schon los werden wird. Musikalisch hat das Ganze natürlich den Nährwert einer Ananasdiät und verursacht bei jenen, die das Musikbiz zu ernst nehmen nur Dünnschiss, weil sie das was sie da hören müssen, ebenfalls für welchen halten. 3 Akkorde und nasale, alberne Chöre reichen völlig, um eine halbe Stunde (hab nicht auf die Uhr gesehen) Freizeit in den Skat zu drücken. Das klingt häufig so dilettantisch, dass die sexuell unangepassten Franzosen, deutlich einen am Schlitten haben müssen, um das auch noch als Gegenentwurf zum guten Geschmack zu veröffentlichen. Ehrlich gesagt, doof und lustig hin und her, aber einiges hätten sie sich ruhig schenken können … aber nicht uns! Der Unterhaltungswert ist ungleich höher anzusetzen, zumindest wenn man auf schwule Exhibitionisten steht, die wiederum einen Steilhang zu rosa Tütüfetzen und gelben Comicfiguren haben. Das ist Blödsinn mit nicht zu fassender Methode, aber das kommt sicher davon, weil alle Welt von unseren westlichen Nachbarn ständig Kultur und feine Küche erwartet. Unter solchem Erwartungsdruck sind schon ganz andere zusammen gebrochen. Warum auch sonst entwickeln die Amphibiengourmets ein Suchtverhalten bezüglich billigen Landweines am Vormittag. Wem die alltägliche Verblödung durch das mediale Desaster noch nicht genug ist, der kann das hier gern noch oben drauf packen. Aber Vorsicht, niemand steht dafür gerade, wenn ihr den Saal dann nicht unbeschadet verlasst! &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6287535019481154394?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6287535019481154394/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/gronibard-satanic-tuning-club-turbo-lp.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6287535019481154394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6287535019481154394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/gronibard-satanic-tuning-club-turbo-lp.html' title='GRONIBARD   -  Satanic Tuning Club Turbo   -  Lp Re – Release / Kaotoxin'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Zrk_JvsU5RY/TxkIbQ5nYjI/AAAAAAAACdY/mv5F_hOB_vM/s72-c/groni.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8710079103788145510</id><published>2012-01-19T12:35:00.003+01:00</published><updated>2012-01-19T12:38:23.085+01:00</updated><title type='text'>VORE   -  Gravehammer  -  Cd / Eigenproduktion</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YYrGrjUUyFo/TxgAQw3qSKI/AAAAAAAACdI/QCBZYz4mVNE/s1600/VoreCover72dpi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-YYrGrjUUyFo/TxgAQw3qSKI/AAAAAAAACdI/QCBZYz4mVNE/s320/VoreCover72dpi.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5699305616433629346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schwergewicht – ein Schwergewicht ist jemand oder etwas, der/ die/ das in seiner/ihrer Klasse alles in der Schatten stellt. In meiner Schulklasse war das eine gewisse (Namen hier ausdenken), mit ordentlich Schwungmasse und permanenter sexueller Verfügbarkeit. Aber Schwergewichte gibt es in allen Ausführungen, Baureihen, Dimensionen und gewiss auch solche, die am Reißbrett göttlicher Schöpfung aus dem Ruder gelaufen sind. &lt;br /&gt;Der Blauwal zum Beispiel ist in ziemlich allen Beziehungen ein wahrer Gigant, allein sein Pimmel (viel zu niedliches Wort für so was) ist bis zu 3 Meter lang. Da rückt die Floskel von der „ausfüllenden sexuellen Erfahrung“ den Tatbestand des reinen Aktes in ein ganz anderes Licht. &lt;br /&gt;Es geht natürlich auch martialischer. Begeben wir uns an die Front eines tragischen Weltgeschickes und picken uns das „Gustav – Geschütz“ raus. Dieser mächtige Ballermann, dürfte wohl das ultimative Phallussymbol fehlgerichteten germanischen Herrschaftswahnes sein. Das Ding verfügt über ein verdammtes 80 cm Kaliber. Na ja, hat wohl am Ende nur eine Zielgenauigkeit eines besoffenen Schlachters beim pinkeln gehabt, aber Mann, das war schon ein dicker Kamerad. &lt;br /&gt;Wenn wir uns an menschliche Extreme halten, kommt mir das mexikanische Fritten und Chipsgrab in Erinnerung, dieser Haufen anarchischer Zellverbindungen, der ständig den Teleschaukasten gegen Werbung und Gebühren ausgefüllt hat.  Weiß den Namen nicht mehr, nannte ihn scherzhaft Specki, der Typ wog bis zu 560 Kilo und hat wohl täglich den Kalorienbedarf einer mittleren deutschen Kleinstadt pulverisiert. Na ja, auch mit dem Herz eines Blauwals, konnte das nicht gutgehen. Aber ein Schwergewicht war er schon, schön drall und knuffig. Und so raumfüllend, dass sein Konterfei im Guinnessbuch auf 14 Seiten verteilt werden musste. Und seit neustem zähle ich das US – amerikanische Zerstörungsunternehmen von VORE ebenfalls zu den Schwergewichten. Die sprengen mit mächtigen Mid – Temposalven alle Dämme, die vermeintliche Musikkenner zum Schutz vor dem Unbekannten in ihren Köpfen errichtet haben. „Gravehammer“ hat die rigorose Zerstörungswut von Godzilla in den Straßen Tokyos, wenn er brüllend und schwanzwedelnd im gummierten Outfit ganze Legoblocks einreißt. VORE kommen einer Naturgewalt gleich, so mächtig bebt das elektronische Arrangement, wenn der Regler gerade mal auf halber Lautstärke verweilt. Musikalisch liegt das irgendwo zwischen Jungle Rot, Vital Remains und Obituary, mit massiven, wenig komplizierten Riffmassakern, satten Growls und recht einfachem und deswegen punktgenauem Songwriting. Warum die nie ein wirklich starkes Label im Rücken hatten, und ihr neues Album sogar im Alleingang stemmen, bleibt mir ein Rätsel, an der Musik kann es nicht liegen. „Gravehammer“ solltet ihr euch unbedingt geben, das Album lässt keine Sekunde seine Zügel schleifen und bietet bestes Headbangerfutter!  &lt;a href=" http://www.vore.org/"&gt; http://www.vore.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8710079103788145510?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8710079103788145510/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/vore-gravehammer-cde-eigenproduktion.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8710079103788145510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8710079103788145510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/vore-gravehammer-cde-eigenproduktion.html' title='VORE   -  Gravehammer  -  Cd / Eigenproduktion'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-YYrGrjUUyFo/TxgAQw3qSKI/AAAAAAAACdI/QCBZYz4mVNE/s72-c/VoreCover72dpi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8867050018612430140</id><published>2012-01-17T10:13:00.002+01:00</published><updated>2012-01-17T10:14:12.591+01:00</updated><title type='text'>HORRENDOUS  -   The Chills  -  Cd / Dark Descent Records</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-jRbUdudlW1A/TxU74KZpVmI/AAAAAAAACc8/egWwCqYE6EM/s1600/horrendous%2Bcover%2Bcopy%2Bsmall.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-jRbUdudlW1A/TxU74KZpVmI/AAAAAAAACc8/egWwCqYE6EM/s320/horrendous%2Bcover%2Bcopy%2Bsmall.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698526739557865058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So frostig wie der Titel verspricht, ist die Musik des Albums tatsächlich beinahe, jedenfalls versucht sich das amerikanische Trio an unterkühltem Schwedentod alter Prägung (hauptsächlich). Unterm Strich erwartet uns melodiöse Verzweiflung, etwas fade, schartige Riffs, angenehme Tempowechsel und bissige Growls mit genug Hall im Hintergrund um authentisch zu sein. HORRENDOUS versuchen auf den Retrozug aufzuspringen, erwischen den Transport aber um einige Stationen zu spät, so dass die Fahrt schon längst raus ist und der Zielbahnhof in weiter Ferne entschwindet. Ob das daran liegt, dass der Fahrdienstleiter die Putzfrau vögelt, anstatt das Signal auf Fahrt zu stellen, ob auf der Strecke Schienenbruch durch Wintereinbruch ursächlich ist, oder es einen elektronischen Marderschaden im Schaltkasten gab, weiß nur der niedere Gott des Zufalls. Fakt ist, dass „The Chills“ zu wenig Fleisch auf den bleichen Rippen hat, um sich über ein gnädig gutes Mittelmaß zu erheben. Der Sound ist zu grell, hat zu wenig Dampf und die Songs an sich sind wie eine Unterstufenklasse auf der Wasserrutsche, das glitscht einfach ohne Nachhaltigkeit durch. Macht nur so lange Spaß, wie es dauert und für jene, die handfeste Musik in etwas abgespeckter Form mögen. Letztendlich pendelt sich das musikalische Gesamtbild irgendwo zwischen holprigen Riffs und zwerchfellspannender Melancholie ein, zwischen Angriffslust und Selbstmordtendenz. Sicherlich ist das künstlerisch schon ganz gut, jedoch bei dem was seit einigen Jahren an qualitativen Early 90th Rip Offs´ auf den Konsumenten losgelassen wird, schmieren HORRENDOUS hinterum doch ziemlich ab. Das ist so als würden sie sich auf dem 2. Bildungsweg um einen Führungposten bewerben, das geht nur mit Vitamin B. Ich will ihnen ihre guten Absichten und den spürbaren Ehrgeiz ja gar nicht absprechen, ihnen ist durchaus ein anständiges und reichlich bleihaltiges Hackstück gelungen. Eines, das so gar keine Beziehung zu aktuellen Auswüchsen und Schubladen hat und das auch deshalb wegen seiner Konsequenz geachtet werden muss. Und wenn ihr denkt, es reicht die eigenen Triebe ohne Rücksicht auszuloten, oder sich latent schamlos an Großvaters Zigarrenkiste zu vergehen, dann wird das Debüt der etwas übersteuerten Lausejungen auch seine Freunde finden. Grabesstimmung und eine Hand voll guter, morbider Momente lassen sich allemal ausbuddeln. Gemischt mit der stilistischen Gefrierkammer nordischer Black Metal Bands, rattert so mancher Song auf rostigen Rädern und quietschenden Bremsen in den Tunnel des Vergessens, immer in der trügerischen Hoffnung eines wagen Lichtes am anderen Ende. Wenn ihr der Band etwas Hoffnung auf den Weg geben wollt, dann knipst des Nachtens ein Lichtlein an und gedenkt dem Ungestüm der Jugend. Oder kauft das Album einfach, ist letztendlich doch ganz passabel. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8867050018612430140?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8867050018612430140/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/horrendous-chills-cd-dark-descent.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8867050018612430140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8867050018612430140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/horrendous-chills-cd-dark-descent.html' title='HORRENDOUS  -   The Chills  -  Cd / Dark Descent Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-jRbUdudlW1A/TxU74KZpVmI/AAAAAAAACc8/egWwCqYE6EM/s72-c/horrendous%2Bcover%2Bcopy%2Bsmall.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8398635544056277368</id><published>2012-01-11T14:01:00.002+01:00</published><updated>2012-01-11T14:02:21.019+01:00</updated><title type='text'>DEGRADATION   -  Juggernaut  -   Cd / Eigenproduktion</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-jfmKb06Uft4/Tw2IWAVFWGI/AAAAAAAACcY/Yg0DntRLMwY/s1600/Juggernaut%2B%2Bartwork%2Bfinal.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-jfmKb06Uft4/Tw2IWAVFWGI/AAAAAAAACcY/Yg0DntRLMwY/s320/Juggernaut%2B%2Bartwork%2Bfinal.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696359015320475746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aha, für unaufhaltsam, alles niederwalzend und ultimativ zerstörerisch hält sich die Band aus Chicago also. Sie verkörpern die roher Ausstrahlung alter Thrash Bands und sind die Wiederauferstehung eben jener, welche sich in den 80ern dazu erkoren fühlten, das Metalgernre umzukrempeln. Aber wieviel ist denn nun wirklich dran? DEGRADATION sind mit jeder Zelle und jedem Tropfen Körperflüssigkeit das Ziehkind eben jener aufregenden Zeit. Aber sie sind auch viel zu nah dran um sich tatsächlich entwickeln zu können. DEGRADATION sind pure Thrash Mucke, wie sie aus den Federn von Bands wie Metallica über Slayer bis hin zu allen Größen der Bay Area Szene entsprungen sein könnten. Da spielt das musikalische Spielvermögen gar nicht so eine große Rolle, über Kritik dahingehend sind die 4 Herren fast erhaben. Nein, der Knackpunkt ist, bei aller Freude am Zocken und der dazugehörenden Spritzigkeit, dass es doch nicht viel mehr als Retroware ist, was uns das Debütalbum unter den Pony zaubern will. Ich halte es jedenfalls nicht für unbedenklich, sich seinen Helden so weit in den Schritt zu beugen. Auf der anderen Seite, stellt sich vielleicht auch die Frage, wie ein Haufen enthusiastischer Musiker ihre Leidenschaft sonst leben soll. Tja, das weiß ich natürlich auch nicht. Aber was nützt es denn, wenn die Musik bei all ihrer Qualität keinen Wiedererkennungswert hat, oder der nicht über den zu erwartenden Satz hinausgehen könnte“ Kenn ich, ist irgendwas aus den 80ern, komm ich gerade nicht drauf.“. Und warum eigentlich dauert es 10 Jahre, bis ein Album kommt, dass mindestens ¼ Jahrhundert alt zu sein scheint? Bei all der Nörgelei darf ich natürlich nicht vergessen, dass die Musik trotzdem mehr als gut ist, kantige Riffs auf´s Sägeblatt feilt, mit einer gehetzten Stimme aufwartet, die ebenfalls alle Kriterien erfüllt um im Zeitstrudel nicht weiter anzuecken. Manchmal kommen aus dem Background tiefe Growls hinzu, was dann nicht mehr ganz so stilecht ist, aber heute auch niemanden zu erschrecken weiß. Also, das Songwriting, wie auch die Produktion sind treu den alten Heroen geschuldet, sind keine Sekunde langweilig aber in jedem Augenblick transparent und vorausschaubar. Wenn’s denn für das Genre einst irgendwelche Regeln gegeben haben sollte, dann haben die Jungs hier mit dem dazugehörigen Gebetbuch unterm Kopfkissen geschlafen, bis sie selbst bereit waren, ihre Ergüsse, viel zu spät, zu vertonen, und dem Zug meilenweit hinterher zu rennen. „Juggernaut“ ist eine Retortengeburt, oder zumindest in der Näher des Thrash – Uni – Labors entstanden und weist alle Eigenschaften auf, die von so einem Bastard erwartet werden. Eigenständigkeit wird da nicht voraus gesetzt. Fazit: Dieses Review sollte keinesfalls als Verriss verstanden werden, sondern als ehrliche Kritik für sich selbst stehen. &lt;a href="http://www.degradationband.com/"&gt;WEBSITE&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8398635544056277368?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8398635544056277368/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/degradation-juggernaut-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8398635544056277368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8398635544056277368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/degradation-juggernaut-cd.html' title='DEGRADATION   -  Juggernaut  -   Cd / Eigenproduktion'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-jfmKb06Uft4/Tw2IWAVFWGI/AAAAAAAACcY/Yg0DntRLMwY/s72-c/Juggernaut%2B%2Bartwork%2Bfinal.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-735435707084891107</id><published>2012-01-05T08:58:00.002+01:00</published><updated>2012-01-05T09:00:50.042+01:00</updated><title type='text'>MAJESTIC DOWNFALL   -  The Blood Dance  -  Cd / Chaos Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-cVqBCW54EDM/TwVYrjDGJQI/AAAAAAAACcM/bNyW5NnWmdg/s1600/The%2BBlood%2BDance%2BCOVER%2BCR.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-cVqBCW54EDM/TwVYrjDGJQI/AAAAAAAACcM/bNyW5NnWmdg/s320/The%2BBlood%2BDance%2BCOVER%2BCR.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5694054809045705986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ich weiß nicht, bei so einem Namen denke ich an bombastisches Geschmetter, dicke Eier, an jemanden der musikalisch was zu sagen hat. Tatsächlich ist diese Ein – Mann – Show aus dem Land der Tortillas und Sombreros wenig von Sonne und Ruhm verbrannt. Die Band? hält sich lieber im doomigen Schatten auf und kann ihn doch nicht zum Vorteil nutzen. Das ganze leidvolle Geheule und Gequengel reicht allenfalls zu gnadenvollem Mittelmaß. Und ganz ehrlich, so viel mitleiderregendes Weichspülen erhöht nicht den Taschentuchumsatz, sondern nervt ganz fix. Verzweifelte Eintönigkeit macht sich breit wie der sonntägliche Familienbesuch des ganzen Packs, das sich als Verwandtschaft ausgibt und den Kühlschrank leer frisst. Der Nachteil bei denen ist sogar, dass man die nicht einfach ausstellen kann, wie das überlange Album unseres mexikanischen Todessehnsüchtlers. Wer nicht ein ausgesprochenes Faible für entsetzlich langweiligem Death / Doom hat, dem rate ich dringend ab, sich in diesen Strudel aus Gähnen, Zellstoffknüllen und grauer Tristesse auszusetzen. Aber was bleibt einem Musiker vorzuwerfen, der gern leidet und das musikalisch mit allen Mitteln an den Mann bringen will. Der Plot ist bei weitem ja auch nicht unmusikalisch, besonders die Solis auf der verstimmten Klampfe machen etwas her und haben einen nicht zu verachtenden klassischen Bezug. Und doch hämmert irgendwann der Kopf in die Tastatur, weil sich unabänderliche Müdigkeit breit macht und die Rübe mit bleierner Schwere der Erdanziehungskraft nachgeben muss. Es passiert einfach zu wenig auf diesem Album, die 7 Songs sind nur kaschierter Nonsens um das Backcover mit irgendwas zu füllen, denn die über eine Stunde Spielzeit wird mit nur einem nicht enden wollenden Stück zum Schafott geführt. Jedenfalls fühlt es sich so an, oder es liegt daran, dass meine subjektive Aufmerksamkeit trotz angestrebter objektiver Professionalität mit anderen Dingen beschäftigt war. Wohntempel vollqualmen, Auto in den Gegenverkehr lenken, Job kündigen, Unterwäsche von der Leine klauen, all die essentiellen Dinge des Lebens eben. Das dann das letzte Körnchen Fairness fehlt um mich diesem Album noch öfter und intensiver auszusetzen, ist doch unbestritten. Dafür entschuldige ich mich auch ausdrücklich nicht! Über den wirklichen musikalischen Inhalt bleibt kaum was konstruktives zu sagen, die Cd ist vollgestopft mit den verschiedensten Ideen die das Genre hergibt, Akkustikpassagen, banale Riffs, verschiedene Gesangslagen, melodische Ausfälle, wenig bedeutsame Riffs und eben jenen doch recht interessanten Gitarrensolis, die das ganze Paket so eben noch retten. Na ja, und Melancholie tropft aus jeder schlecht abgedichteten Ritze, dick und klebrig wie eine Melasse aus Selbstmitleid und albernem Hormonchaos. Wer  nicht ausdrücklich und in vollem Bewusstsein das Rasiermesser am Unterarm schärft, der braucht so etwas nicht wirklich. Ich plädiere dafür, dass der verantwortliche Noteninquisitor mit Namen Jacobo sich lieber auf seine andere Band Zombiefication kümmert, denn die ist um Längen besser! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;4/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-735435707084891107?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/735435707084891107/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/majestic-downfall-blood-dance-cd-chaos.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/735435707084891107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/735435707084891107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2012/01/majestic-downfall-blood-dance-cd-chaos.html' title='MAJESTIC DOWNFALL   -  The Blood Dance  -  Cd / Chaos Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-cVqBCW54EDM/TwVYrjDGJQI/AAAAAAAACcM/bNyW5NnWmdg/s72-c/The%2BBlood%2BDance%2BCOVER%2BCR.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-39624743638465671</id><published>2011-12-30T10:48:00.001+01:00</published><updated>2011-12-30T10:49:38.817+01:00</updated><title type='text'>BLOOD MORTIZED   -  Bestial  -  Ep / Chaos Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Ihwz74h4dBI/Tv2JLxmjUdI/AAAAAAAACbE/ZUhbGW0Dp70/s1600/BM-bestial%2Bcover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ihwz74h4dBI/Tv2JLxmjUdI/AAAAAAAACbE/ZUhbGW0Dp70/s320/BM-bestial%2Bcover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5691856339452776914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge der wohl in Bälde zu erwartenden Langrille der Schweden von BLOOD MORTIZED hat sich deren mexikanisches Label noch einmal ihrer Ep angenommen und mit einem zusätzlichen Track neu aufgelegt. Wer es nicht kennen sollte, den erwartet eine etwas zu saubere und innovationsberaubte Retro Band im Fahrwasser von Dismember. Innovationsberaubt deswegen, weil die mit ihrer grundsätzlichen Ausrichtung schon beinahe den Plagiatsvorwurf über sich ergehen lassen müssen, beginnend von der Songstruktur bis hin zum Sound. Also eher nichts, das beweisen würde, dass die Flamme tatsächlich übergesprungen ist. Und trotzdem kann die Musik natürlich Spaß machen, wenn man keinen Wert auf die Quelle legt. Gut gegensätzlich gestaffelt sind die 4 Stücke, da haben wir 2 flotte Death Metal Poltereien mit passenden Riffs und dem gegenüber stehen 2 Nummern, die tempogebremst eher den Kriegstank voll laufen lassen, bevor sie sich allmählich und gewichtig in Gang setzen. „ Of Dust And Doom“ beginnt mit preußischer Genauigkeit und endet auch so, nämlich mit den Gleichschritt angebender Schlagzeugarbeit. Der Rest ist eher unspektakulär und gemäß dem Titel kein atemloses Geprügel. Bolt Thrower konnten so was mal, Nile auch, wenn sie es auf Atmosphäre anlegten, nur halt mit anderem Sound. „Rekviem“ begrüßt uns auch ganz deutlich aus dem Sektor unaufhaltsamer Verzweiflung und schleppt sich stöhnend aber um einiges morbider und deswegen gefälliger bis an sein unausweichliches Ende. Gute Bassline übrigens, die bringt das Zwerchfell zum vibrieren. „Bestial“ und „ Shadow Of The Quarter Sun“, deren Konterparts, sind dann eher ganz typische Mid Tempo Death Metal Konstrukte aus der gewohnten schwedischen Küche antiker Rezepte und alter Töpfe und Pfannen. Es schmeckt immer noch, wenn Großmutter kocht, aber irgendwann trifft auch sie den Schnitter und übrig bleibt der Döner an der Ecke. Vielleicht sollte man da meinen, es wäre lobenswert, wenn uns jemand die ursprünglichen Schnittmuster zum Gemüse hacken und Fleisch weich klopfen erhält. Aber wenn wir ehrlich sind, geht der momentane Trend nicht dahin, dass wir irgendwas vergessen könnten, dafür gibt es beinahe schon zu viele Mahner und Erinnerer. Was soll´s, wenn sie spielen wollen, dann lassen wir sie raus, immer noch besser als wenn sie auf dumme Gedanken kommen und mit geschminkten Visagen Kirchen anstecken. Dann doch lieber so und wie erwähnt musizieren können die Nordmänner durchaus, haben sie sich doch unter anderem bei Amon Amarth verdingt oder zocken in Bands wie Crypt Of Kerberos. Jeder Schwede braucht heute eben auch eine originale, ungeschliffene und möglichst fies und kantig klingende Old School Rumpelbude, also warum die Brüder hier nicht. Gibt wesentlich schlimmeres. Beim kommenden Album können die Karten schon wieder ganz anders gemischt sein. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-39624743638465671?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/39624743638465671/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/blood-mortized-bestial-ep-chaos-records.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/39624743638465671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/39624743638465671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/blood-mortized-bestial-ep-chaos-records.html' title='BLOOD MORTIZED   -  Bestial  -  Ep / Chaos Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Ihwz74h4dBI/Tv2JLxmjUdI/AAAAAAAACbE/ZUhbGW0Dp70/s72-c/BM-bestial%2Bcover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1685434706609159830</id><published>2011-12-29T08:43:00.002+01:00</published><updated>2011-12-29T08:44:15.844+01:00</updated><title type='text'>LVCIFYRE   -   The Calling Depths  -  Cd / Pulverised Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-DnvgC7V-UzU/TvwaS0iuxEI/AAAAAAAACa4/itponeIGVfU/s1600/The%2BCalling%2BDepths%2BCover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-DnvgC7V-UzU/TvwaS0iuxEI/AAAAAAAACa4/itponeIGVfU/s320/The%2BCalling%2BDepths%2BCover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5691452939733746754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Leibhaftige muss sein Feuer unter Großmutters Suppenkessel schon mächtig geschürt haben, wenn daraus so etwas wie LVCIFYRE entspringt. Und dabei stelle zumindest ich mir unter britischer Stahlschmelze etwas gänzlich anderes vor, als rasendes Chaos mit Zickenklaue. Der Blastalarm erinnert etwas an Krisiun, aber auch an Behemoth oder den ostmärkischen Pedant und Rüpelklan Belphegor. Offensichtlich hat das Trio aus London mit solchen Untönen in der Kindernahrung zueinander gefunden und hängt sich ganz geschickt an ebenjenes Subgenre satanischer Unzucht und dämonischer Kakophonie an. Geboren in einer Selbsthilfegruppe für verschüttete Legastheniker, haben sie sich ohne Skrupel zu einem Bandnamen durchgerungen, dessen schreibtechnische Albernheit die Inselhirnis in keinster Weise tangiert. „He, wir wollen keinen Scheiß Euro, dann brauchen wir auch nicht unbedingt gerade aus schreiben oder lesen.“ Der künstlerische, intellektuelle oder sonstige Wert des Banners unter das sich die 3 stellen, ist auch aus größt möglicher Nähe nicht auszumachen. Aber dafür hämmern sie ihren schwärzlich tönenden Pesthauch über das Schlachtfeld hominiden Freiheitswahns und verbreiten ganz im Sinne ihrer Vorbilder Tod und Pein mit Leder und Militariaequipment…, zumindest polierte Patronengurte darf man sich denken. Growls, schnelle Riffs und martialisches Schlagzeug brennen eine Schneise in den Forst und sind ursächlich dafür verantwortlich, dass dem Hörer eine blutrote Wand vor die 12 knallt. Wenn sie könnten, würden sie den Gehörnten aus seiner brenzligen Sauna befreien und über das Antlitz der Erde toben lassen, rein musikalisch treffen sie mit dieser Debüt – Scheibe alle Vorbereitungen für die große Party. Endlose 6 Saiter - Gewaltausbrüche von der Wucht getunter Abraumbagger, gepaart mit klassischen Solis und unter Ablehnung von eigentlich nötigen Atempausen, ebenen die Bahn für diabolische Growls, die wiederrum vom Drummer auf Korn genommen werden. Der treibt den ganzen Terror ohne Unterlass vor sich her. Was sich anhört wie der letzte Feldzug gegen alles und jeden, ist aber eigentlich nicht mehr als ein etwas größeres Strohfeuer in der Spartenabteilung für Ewigböse, denn der Zug für Teufelsanbeter hat schon ganz andere Passagiere an Bord und hält nicht an jeder Blockstelle um naive Mitstreiter aufzulesen. Denn trotz aller Qualitäten machen die gehörnten Briten nichts anderes als ihre umso erfolgreicheren Schattenspender. Was bleibt ist ein angenehm hohes Niveau in Punkto Können und Sound (mhm… etwas mehr Bass wäre auch nicht störend gewesen), und unverbesserliche Gutgläubigkeit an die Kraft des Bösen in diversen elektrisch betriebenen Instrumenten. Wenn euch das allerdings reichen sollte, dann ruft schon mal den Kutscher und lasst Einspannen!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1685434706609159830?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1685434706609159830/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/lvcifyre-calling-depths-cd-pulverised.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1685434706609159830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1685434706609159830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/lvcifyre-calling-depths-cd-pulverised.html' title='LVCIFYRE   -   The Calling Depths  -  Cd / Pulverised Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-DnvgC7V-UzU/TvwaS0iuxEI/AAAAAAAACa4/itponeIGVfU/s72-c/The%2BCalling%2BDepths%2BCover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-2976144921865297317</id><published>2011-12-28T08:35:00.002+01:00</published><updated>2011-12-28T08:36:12.809+01:00</updated><title type='text'>MASS MURDER PHENOMENA   -  Necrotrophic  -  Ep</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-dVJqJoo_duM/TvrG6BFnh2I/AAAAAAAACas/tSJN2b2I5Us/s1600/mm%252Cp.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dVJqJoo_duM/TvrG6BFnh2I/AAAAAAAACas/tSJN2b2I5Us/s320/mm%252Cp.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5691079779162752866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Quartett aus Ohio handelt es sich ganz offenbar wirklich um ein Phänomen. Sie behaupten von sich selbst zu alt zu sein um in irgendeine Schublade zu passen, dabei ist die Band noch jung, nur die Musik alt. Aber vielleicht sind die Musiker selbst schon grau, nur das Projekt grün an Jahren und eigentlich ist die Musik selbst ganz frisch, klingt nur nicht so, Auch möglich, dass die Idee des Massenmordphänomens älter ist, als alle 4 zusammen. Das Prinzip des instrumentalen Todesterrors ist auf jeden Fall alt, gemessen an dem was die schnelllebige Zeit heute alles an künstlerischen Verwachsungen an uns vorbei schleust. Eines ist jedoch klar wie eine Mondfinsternis in der Mittagsstunde, die Norm der Heavy Metal Folter ist dann wirklich von gestern, damit hat man schon Drogenbarone in die Verzweiflung getrieben. Das was MASS MURDER PHENOMENA unter dieser Flagge verbreiten, sollte zumindest für solche Aktionen tauglich sein, selbst wenn Amnesty International Bedenken anmelden sollte. Und deshalb muss ich für die Band auch keine Schublade erfinden, ich portioniere die einfach in verschiedene Exemplare aus den frühen 90ern, als da wären Tod, Gedresche und vielleicht auch etwas verdammte Verderbnis. Fest steht, dass die Handvoll Songs der Ep mit primitiven und bleischweren Riffs weiter kommen, als mit allem Geblaste der Welt, gegen das sie sich erfolgreich wehren. Was dann am Ende des musikalischen Verdauungstraktes hinten wieder ans Sonnenlicht purzelt, ist funktional, effektiv, wenig spektakulär und massiv altbacken. Ich mag den schweren Gitarrensound trotzdem, unter Aussparung technischen Anspruchs schreddert so manch klebriges Riff am äußeren Cortex entlang und hinterlässt wenigstens periphere Riefen und blutige Schrammen. Genau genommen erweist sich das simple Songwriting äußerst passend zu Old School Proll mit Bierbauch und dem Verlangen, das schüttere Haar noch mal in den Propeller zu drehen. Alte Säcke Musik eben, stumpf, ungemein heavy aber eben auch nicht bahnbrechend oder gar besonders innovativ. Ein Mid Tempo Stück folgt dem anderen, zwischendrin wird immer mal gut durchgeschüttelt um nach plötzlich einsetzender Atemnot wieder an ein gemütlicheres Tempo zu ermahnen. Abwechslung und intellektuelle Höhenflüge sind nicht das Ziel der Amis, die wohl gern Speckmann zugehört haben, aber auch poltrigen Teutonenthrash unter den Dielen ihres Proberaums beerdigt haben, gemeinsam mit alten Black Sabbath Alben. Alles in allem gibt es sicher schlechtere Mischungen und wer keine Angst vor frühzeitigem Einnicken oder gar drohender Langeweile hat, der darf sich gern mal eine Portion für unterwegs absäbeln. Hier geht´s zur &lt;a href=" http://www.massmurderphenomena.com/"&gt; WEBSITE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-2976144921865297317?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/2976144921865297317/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/mass-murder-phenomena-necrotrophic-ep.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2976144921865297317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2976144921865297317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/mass-murder-phenomena-necrotrophic-ep.html' title='MASS MURDER PHENOMENA   -  Necrotrophic  -  Ep'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-dVJqJoo_duM/TvrG6BFnh2I/AAAAAAAACas/tSJN2b2I5Us/s72-c/mm%252Cp.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8889706349750295125</id><published>2011-12-13T08:27:00.001+01:00</published><updated>2011-12-13T08:28:49.887+01:00</updated><title type='text'>DECEMBER FLOWER  -  When All Life Ends…  -  Cd / Cyclone Empire</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-fvHJlEdub3E/Tub-rZKPVpI/AAAAAAAACZU/skdzN5MMVew/s1600/December%2BFlower_Cover_small.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-fvHJlEdub3E/Tub-rZKPVpI/AAAAAAAACZU/skdzN5MMVew/s320/December%2BFlower_Cover_small.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5685511601043494546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was mir als erstes die Retina blendet, noch bevor die Musik überaus empfindsamen Ohrenschmalz implodieren lässt, ist das Coverartwork. Das liegt verboten nah an dem was in den 90ern Dissection Alben geziert hat, stilistisch und farblich, sozusagen der Sensenmann in individueller Variation auf nächtlich, pflaumenfarbenen Grund … oder von mir auch etwas mehr zu schwarz tendierend. Ob da auch musikalische Verknüpfungen im Spiel sind, ist nicht ganz so offensichtlich. Die hölzerne Leichenkarre des Schnitters rollt eher in Richtung Dark Tranquility oder Unanimated, genau wie der freundliche Namedropingverweis des Labels verspricht, wer hätte das gedacht. Der Albumtitel lässt übrigens auch Raum für Spekulationen, ein investigativer Tintenkleckser würde Parallelen zu At The Gates finden wollen, aber das bleibt vorerst in den Nebeln Walhallas verborgen. Und so steht fest, dass ein kleines tektonisches Wunder seinen Lauf genommen hat und Göteborg nach Niedersachsen gedriftet ist, still und heimlich, ohne Verwerfungen. Und nur um jetzt richtig auszubrechen, die platte Scholle anständig durchzurütteln. Da haben die jetzt eben ihre eigene Gotenburg! Feines Bauwerk, von wegen Fertigteile, das ist noch schön traditionell Stein auf Stein. Gut, den Stein haben die Nordmänner aus Diepholz nicht selbst gebrannt, das Wissen darum gilt als verschollen, aber vermauert haben sie alles in hoher handwerklicher Kunst. Nun muss es nur noch bis nächsten Dezember den Unbilden menschlicher Ungeduld und Schnelllebigkeit harren, quasi bis zu Apokalypse, dann kratzen wir noch mal die Eisblumen vom Fenster, rekapitulieren ein weiteres verlorenes Jahr und sind froh, dass uns December Flower den Soundtrack zum Ende aller Welten gespielt haben. Soll heißen, für jene die Metaphern für eine Suppenzutat halten, dass in „When All Life Ends…“ viel aufwendige und versierte Kleinarbeit steckt, die es aufrichtig zu würdigen gilt, Musik mit Herz und Hirn … irgendwie. Das Tempo ist beinahe durchweg hoch, Melodien, die fundamentale Grundfeste, sprießen wie Lianen in Tarzans´ Refugium, das Songwriting ist mehr als stimmig, und betont zurückhaltende Parts runden das Ergebnis positiv ab. Bleibt anzumerken, das erwartungsgemäß viel aggressives Potential unterm Bleimantel steckt und der Drummer dafür sorgt, dass es nie zu gemütlich wird. Selbst wenn zum Beispiel der mittlere Teil von „As Darkness Reigns“ oder vor allem das Instrumental „Dying Sun“ schon mal einen anderen Eindruck vermitteln. Fakt ist, Gevatter Ewigkeit klopft bereits mit dem Sensenschaft auf den Fußboden vor der Tür und December Flower haben ihm den roten Teppich vor die knochigen Staksen geworfen. Ob er tanzen wird? ... man weiß es nicht, aber ihr solltet es tun, solange euch noch Zeit bleibt! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8889706349750295125?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8889706349750295125/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/december-flower-when-all-life-ends-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8889706349750295125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8889706349750295125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/december-flower-when-all-life-ends-cd.html' title='DECEMBER FLOWER  -  When All Life Ends…  -  Cd / Cyclone Empire'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-fvHJlEdub3E/Tub-rZKPVpI/AAAAAAAACZU/skdzN5MMVew/s72-c/December%2BFlower_Cover_small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-5113674283083679403</id><published>2011-12-11T09:03:00.001+01:00</published><updated>2011-12-11T09:04:49.186+01:00</updated><title type='text'>DETRIMENTUM  -  Inhuman Disgrace  -  Cd / Deepsend Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-sjl8XLWTlsA/TuRkHQYI11I/AAAAAAAACZI/gZ7oSdd2wLo/s1600/Detrimentum%2Bcover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-sjl8XLWTlsA/TuRkHQYI11I/AAAAAAAACZI/gZ7oSdd2wLo/s320/Detrimentum%2Bcover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684778705466480466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einigermaßen erstaunt bin ich, was mit DETRIMENTUM nach ihrer letzten Scheibe passiert ist, habe ich mich doch auf rapide scheppernden Death Grind eingestellt, wollte mir wohlig das Fell gerben lassen.  Aber bei dem Brittenpanzer sind in letzter Zeit scheinbar die Ketten gerissen und zudem ist das Rohr verstopft, was eine Generalüberholung nötig zu machen schien. Infolge dessen sind sie zum Dreier geschrumpft, haben nach „Embracing This Deformity“ ebenfalls 3 Leute vor den Zug geschmissen und mit Steve Paul die Drums „neu“ besetzt. Das alles hat offensichtlich Auswirkungen auf das aktuelle Album! Plötzlich sind vermehrt Melodien und sogar Akustikparts möglich, der größte Teil des brutalen Spiels und Blendwerks für falsch vorbereitete Geister ist Mid Tempo Geschepper mit viel Abwechslung und dadurch durchaus technischem Anspruch. Da braucht es schon mehrere Durchläufe, die wie Einläufe wirken mögen, um den Kern des ganzen zu greifen. Tatsächlich und trotz allem spielerischen Breitwandformats, hat die Band ganz schön Biss verloren und wirkt auf den ersten Hieb etwas bieder. Geblieben ist der gut gestaffelte Doppelvokalterror (zumindest an den entscheidenden Stellen). Das ist aber auch beinahe alles. DETRIMENTUM erproben sich an einem klassischen Death Metal Album, das sie selbst sicher als gelungen betrachten, an den Vorgänger aber nicht anzuknüpfen vermag, es sicher auch gar nicht soll. Gruseligerweise gibt es sogar chorale Gesänge „ The Journeymen´s Lament“ mit pseudomystischem Schnick Schnack. Um nicht einen komplett falschen Eindruck zu vermitteln, sei an dieser Stelle aber auch betont, dass sie es keinesfalls verlernt haben, richtig auf  die Tube zu drücken, auch diese Stellen werdet hier wiederfinden. Insgesamt ist „Inhuman Disgrace“ aber schon zurückhaltender oder irgendwie einfach anders, vielleicht vielschichtiger bis anspruchsvoller, vielleicht aber auch nicht mehr so gierig und blutdurstig wie ehemals. Wofür auch immer die Tempobremse und das wesentlich atmosphärerische (gibt es so ein Wort?) Spiel des Trios steht, mit Sicherheit wollten sie mehr heraus kitzeln, als das bisher der Fall war. DETRIMENTUM haben sich neu aufgestellt, bestimmt nicht grundlegend die Ufer gewechselt, aber scheinbar Bock gehabt ihr altes Gebretter zu variieren. Ob das nun als gelungen zu bezeichnen ist, bleibt an euch hängen, wer das Debüt Album wegen seiner kompromisslosen Härte und seiner scharfen Klingen (metaphorisch) mochte, wird nun erst mal etwas umdenken müssen. Wer aber auf straighten und fett inszenierten Death Metal in ansprechender Verpackung und ohne modischen Tinnef steht, der bekommt einen mehr als brauchbaren, gut verdaubaren und nur wenig ranzig riechenden Leichenschmaus vorgesetzt. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-5113674283083679403?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/5113674283083679403/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/detrimentum-inhuman-disgrace-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5113674283083679403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5113674283083679403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/detrimentum-inhuman-disgrace-cd.html' title='DETRIMENTUM  -  Inhuman Disgrace  -  Cd / Deepsend Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-sjl8XLWTlsA/TuRkHQYI11I/AAAAAAAACZI/gZ7oSdd2wLo/s72-c/Detrimentum%2Bcover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-54761363302560839</id><published>2011-12-09T11:00:00.002+01:00</published><updated>2011-12-11T09:05:50.355+01:00</updated><title type='text'>SPECTRAL MORTUARY   -  Total Depravity  -  Cd / Deepsend Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-yJ5IMRJXOX0/TuHcbDiiAYI/AAAAAAAACYk/ipGeFIGVVx8/s1600/Spectral%2BMortuary%2B-%2BCover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-yJ5IMRJXOX0/TuHcbDiiAYI/AAAAAAAACYk/ipGeFIGVVx8/s320/Spectral%2BMortuary%2B-%2BCover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684066562082996610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;SPECTRAL MORTUARY  jubeln uns klammheimlich ihren 2. Longplayer unter. Und der lässt kaum vermuten, dass er durch Meister Swanös´ Hände und Ohren gegangen ist. Na gut, die bestechende Soundqualität mal ausgenommen. Die Band selbst steht für lupenreinen brutalen bis verhalten progressiven US Death Metal alter Schule. Rasend teuflisch mit all seinen diabolischen Verfehlungen begeben sich die Dänen in düstere Mid Tempo Gefilde und blastendes Unbehagen. Schön zu hören, dass es ihnen gelungen ist, sich von allen neumodischen Verfehlungen einer aufgeweichten Szene fern zu halten. Im Fokus bedrängen uns eingängige Riffs, finstere Growls und ein sich gesund schwitzender Drummer. Wen verwundert es da, dass sich Lichtgeschwindigkeitsriffs wie in „Found In Feces“ in die graue Masse vergesslicher Hirne einbrennen. Das liegt an der Intensität, für deren Basis unverkennbar teutonische Thrash Acts wie Destruction verantwortlich zeichnen. Um dann nicht in vollkommene Tempometzelei zu verfallen, wird der Anker immer an den richtigen Stellen geworfen und es erheben sich ziemlich harte Mid Tempo Wände, die das zu harsche Vorwärtspreschen immer wieder aufhalten. Und zudem für eine angenehme, leicht sinistere Stimmung sorgen. „Defects Of Depravity“ ist da so was wie ein Vorzeigesong, jongliert er doch mit finstern, leicht orientalisch anmutenden Melodien, eingebettet in teuflisches Geschmetter und dickes Gitarrenbrett. So lebt das Album vom Wechselspiel, wäre es mit nur einer Seite der bleiernen Wippe wahrscheinlich viel zu schnell am Ende und ermüdend. Letztendlich ist das Vorhaben unserer nordischen Nachbarn geschickt, hörerfreundlich und relativ risikoarm umgesetzt. Der technische Anspruch geht dabei genau so wenig unter, klassische Solis stehen für echtes Metal Feeling, wie das furiose Soundbollwerk. Euch erwartet ein beinahe klassisches Death Metal Album, bei dem sich Fans von Krisiun genau so wohl fühlen sollten, wie jene, die lieber Malevolent Creation oder von mir aus Vital Remains nachlechzen. Brutales Stakkato, satte Klampfen und schwere Melodien zwischen den Hörnern des Höllenfürsten gezupft, ist alles drin um euch einen Grund zu geben am Montag beim Chirurgen vorstellig zu werden, oder besser gleich beim Chiropraktiker. Mehr als ein paar gute Ideen, das richtige Gespür für fast vollkommenen Metal und ein angemessenes Studio (inklusive Kleingeld) braucht es nicht um sich seine Vorstellungen in Plastik brennen zu lassen. Vorstellungskraft nebst den Willen und die Mittel alles umzusetzen und ruck zuck ist das Fass voll. Hinten raus fällt dann eine der momentan interessantesten Bands aus Dänemark, die mehr wert sein sollte als ein belangloser Download. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-54761363302560839?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/54761363302560839/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/spectral-mortuary-total-depravity-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/54761363302560839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/54761363302560839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/spectral-mortuary-total-depravity-cd.html' title='SPECTRAL MORTUARY   -  Total Depravity  -  Cd / Deepsend Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-yJ5IMRJXOX0/TuHcbDiiAYI/AAAAAAAACYk/ipGeFIGVVx8/s72-c/Spectral%2BMortuary%2B-%2BCover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6856483231473149562</id><published>2011-12-09T07:00:00.001+01:00</published><updated>2011-12-09T07:02:11.592+01:00</updated><title type='text'>SACRIFICIAL SLAUGHTER / ENFUNERATION  - American Death Thrash  -  Cd / HPGD Prod.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Yi_MhaRDjE8/TuGkYGQibwI/AAAAAAAACYY/Yg7Qt7m5z6I/s1600/sacrificial.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Yi_MhaRDjE8/TuGkYGQibwI/AAAAAAAACYY/Yg7Qt7m5z6I/s320/sacrificial.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684004938622070530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;American Death / Thrash ist ein Trademark, das wohl bezeichnender für diese Split nicht sein könnte. Zumindest für den ersten Part, bei dem SACRIFICIAL SLAUGHTER mit unglaublicher Vehemenz die Felle verdreschen. Würden sich die Vocals nicht aus diversen, inhumanen Klangwelten zusammen setzen, hätten wir es mit einem beinahe lupenreinen Thrash Act zu tun. So aber, gepaart mit sehr engagiertem Drumming, wird Death Metal daraus. Na ja, und die Schnittstelle von beidem bestätigt den Titel der Scheibe. Die 5 Stücke, die sie sich wagen uns um die Ohren zu hauen, sind die ersten seit der 2009er Scheibe, infolge dessen sie 2 mal auch unseren Landstrich recht beachtet gequert haben. Und wenn eines nach Bestätigung sucht, dann der Fakt, dass die Band beinahe erschreckend zielstrebig am eigenen Vorankommen arbeitet. Selten habe ich Songs gehört, die wie aus einem Guss klingen und trotzdem in sich selbst variieren, dass es nicht unmöglich wäre, auf halbem Weg die Orientierung zu verlieren. Das wichtigste scheint mir aber das straighte Songwriting zu sein, das mit purer Aggressivität und inhaltlicher Fettleibigkeit so manche ignorante Mauer zum Einsturz  bewegen kann. Der immensen Fülle an nackenbrecherischen Gitarrenriffs kann sich kaum etwas wiedersetzen. ENFUNERATION müssen sich im Nachklapp ganz schön was einfallen lassen, um da mitzuhalten, und das nicht nur, weil sie in unseren Gefilden noch ein unbeschriebenes Blatt sein dürften. Die stehen dann auch für Death Metal alter Prägung, mit schön Wut und Raserei im Arsch. Und tatsächlich ist das etwas, worauf sie sich ohne zu großen Respekt vor alten Hasen, sehr gut verstehen. Das Label wirbt mit Vergleichen zu Asphyx und Autopsy, dafür sind sie mir aber eigentlich viel zu schnell und zu wenig morbide. Ich sehe sie eher bei Massacre oder Monstrosity. Kaum wirklich technisch, aber auch keinesfalls primitiv, sondern eher mit relativ hoher Drehzahl alles unwegsame plattwalzend. Das dabei Stücke gelingen, die über eine erweiterte Halbwertzeit verfügen, sollte nicht verwunderlich stimmen, denn hier tut sich eine weitere Band mit Potential auf. Eine die darauf verzichtet eine neue Schublade aufzuziehen, sondern sich lediglich am kompletten Inhalt der Kommode zu bedienen weiß.                                                                                Über musikalische Fingerfertigkeit gilt es bei beiden Bands nicht zu streiten, da kommt ein wirklicher „Fünffinger -  Schlagring – Strauß“ brutaler Innovationen zusammen. Coole Ideen, eingängiges Geschmetter am Nerv dessen, was die Fans hören wollen und auch verdauen können. Sicher wäre auch noch mehr drin gewesen, aber beide Abrissunternehmer beweisen apokalyptische Genauigkeit und das reicht um das Ende schmackhaft zu machen. American Death / Thrash ist eine funktionale Formel um beherzt Ärsche und Schädel zu zertrümmern, also, stellt euch gefälligst an! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6856483231473149562?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6856483231473149562/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/sacrificial-slaughter-enfuneration.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6856483231473149562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6856483231473149562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/sacrificial-slaughter-enfuneration.html' title='SACRIFICIAL SLAUGHTER / ENFUNERATION  - American Death Thrash  -  Cd / HPGD Prod.'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Yi_MhaRDjE8/TuGkYGQibwI/AAAAAAAACYY/Yg7Qt7m5z6I/s72-c/sacrificial.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4218381324651082184</id><published>2011-12-05T06:28:00.003+01:00</published><updated>2011-12-05T06:29:55.559+01:00</updated><title type='text'>DISCREATE   -  Contingent Development of Inanimate Modification  -  Demo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-GfujGHdTNVc/TtxWgLZFm4I/AAAAAAAACYM/1NS5SgxLBh8/s1600/discreate.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-GfujGHdTNVc/TtxWgLZFm4I/AAAAAAAACYM/1NS5SgxLBh8/s320/discreate.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682511940648541058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;DISCREATE klingen wie eine lokale Tsunamiwarnung, ungestüm, schmerzverliebt und verdammich laut. Das sind schon beinahe zu viele Adjektive für ein kurzes Vergnügen, eines das fast schon wieder vorbei ist, bevor man noch den Ep Titel ausgesprochen hat. Wahrscheinlich holt die Zeit den Kostenfaktor zu schnell ein, auch auf den Phillipinen. Das was uns DISCREATE bereit sind zu geben, sind 3 schnittige Blastbrocken mit strak progressivem Potential und dadurch ein ganzes Stück jenseits des blutigen Pfades brutalisierter Götter. Um keine Missverständnisse liegen zu lassen, die sind durchweg heftig, growlen und knüppeln das Innerste nach außen, gleichzeitig scheuen sie sich aber nicht, auch gewagtere Wege einzuschlagen und die Gitarre mal eher tricky Sachen zupfen zu lassen. Natürlich täuscht der Fakt nicht darüber hinweg, dass das hier noch lange nicht die Messlatte für Frickelweltmeister ist, bei weitem nicht. So klingen einige Übergänge recht holprig und Riffs ermüden schon mal in Wiederholungen. Der Drummer gibt sich redlich Mühe, das manchmal etwas gewagte Konstrukt zusammen zu halten, und ich denke er zieht sich passabel aus der Affäre. Jedenfalls dürfte er der Typ in dem Trio sein, der rein physisch am meisten rackern muss, mhm gut, das tun die Brüder an dieser Position immer, aber der Junge hat sich eine Blume im Knopfloch verdient. Arbeitsleistung in Sichtweite der Hennecke Norm, das gibt von mir eine metaphorische Plakette ans Revers. Und der Kerl, der sein Organ opfert, ha, na der erst, klingt doch tatsächlich so, als hätte er auf seinem anatomischen Atlas Norden und Süden verwechselt, weil der Schlagzeuger direkt auf ihn eindrischt und die straff gespannte Pauke mit Hämatomen aus seiner Bassdrum übersät. Dabei werden die Innereien zu Mus gequirlt und  erzeugen so ungewollt die abwegigsten Töne! Das ist selbstredend eine rein hypothetische Annahme, kenne mich mit den kulturellen Gepflogenheiten unserer philippinischen Mitbürger natürlich nicht aus. Was der Band dann tatsächlich zu passe kommen würde, wäre wohl eine 2. Gitarre, dieserart ließe sich spielerischer Leerraum bei so manchem progressiveren Alleingang des einzigen Sechsaiters vermeiden. Unter Umständen würden entsprechende Passagen auch nicht Gefahr laufen banal zu klingen, was sie leider tun. Laut Website haben die sogar eine, aber nur irgendwie nicht auf diesen Aufnahmen. Der Bass ist leider auch vom Lkw gefallen und keiner hat ihn je wiedergehört, schade. Aber der technische Anspruch wird auch ohne relativ hoch gehalten, das sogar unter Ausklammerung des „Auf Die Nerven Gehen“ Quotienten, so fit und selbstverliebt sind sie dann doch nicht. Wer auf brutales US Gerödel steht und dabei nicht auf vertrackte Spielereien an der Peripherie verzichten mag, der bekommt 3 gute Songs vor die Füße gekotzt, und darf sich nach noch nicht mal 10 Minuten wieder entspannen! Hier könnt ihr mal rein hören: &lt;a href=" http://soundcloud.com/masvid/sets/discreate/"&gt; KLICKIKLICKI &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4218381324651082184?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4218381324651082184/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/discreate-contingent-development-of.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4218381324651082184'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4218381324651082184'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/discreate-contingent-development-of.html' title='DISCREATE   -  Contingent Development of Inanimate Modification  -  Demo'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-GfujGHdTNVc/TtxWgLZFm4I/AAAAAAAACYM/1NS5SgxLBh8/s72-c/discreate.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6125599223036560563</id><published>2011-12-03T07:35:00.003+01:00</published><updated>2011-12-03T07:37:04.252+01:00</updated><title type='text'>RITUAL NECROMANCY  -   Oath Of The Abyss  -  Cd / Dark Descent Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-ht5swkU4S9A/TtnDRYiGOsI/AAAAAAAACXQ/VxBpPqkLBqA/s1600/ritual%2Bnecromancy%2Bcover%2Bfinal.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ht5swkU4S9A/TtnDRYiGOsI/AAAAAAAACXQ/VxBpPqkLBqA/s320/ritual%2Bnecromancy%2Bcover%2Bfinal.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681787108315249346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gegründet vor ca. 2 Jahren, setzt sich die Band aus einer Handvoll von Leuten zusammen, die mehr oder weniger seit längerer Zeit im Underground herum pflügen, quasi die Kruste mit diversem Erfahrungspotential beackern.  Dabei verlassen sie sich auf gestandenes Material um den eigenen kreativen Anschub zu gewährleisten. Als offensichtlichstes drängen sich Assoziationen zu INCANTATION oder GRAVE RITUAL auf, aber auch der skandinavische Markt alter Schule steht zur Verfügung. Das vor allem in Beziehung auf den Sound, bei dem die Gitarrensaiten über das Brett schlabbern wie ausgeleierte Katzendärme.  Hinzu kommt ein regelrecht morbider Anstrich bei den vielen tempogebremsten Passagen. Dass dann der Gesamteindruck an verstaubte Lumpen im vergessenen Bodenkämmerlein erinnert, weil wir es hier nicht mit einer, nach allen Raffinessen der modernen Technik ausgefeilten und gebügelten Studioproduktion zu tun haben, sollte nicht verwundern. Gerade dieser  Fakt macht das Debüt der unerschütterlichen US Patrioten so authentisch. Da growlt der Frontsklave eben mal etwas verwaschen und eintönig, da darf die instrumentale Front gern mal schrammeln und mit durchaus primitiven Mitteln für abgeranzte Stimmung sorgen, und da ist es dem Drummer auch mal erlaubt, sein Kit die Kellertreppe runter rumpeln zu lassen.  Die stärksten Moment  hat das Album, wenn es seine Songs in der Geschwindigkeit von zähem Bodennebel auf Vorposten schickt, wie zum Beispiel bei „The Chasm“ geschehen. Ein Stück, das so behäbig mit dem Arsch über den Friedhof schleicht, dass jeder Untote ohne Mühe einen Happen abbekommt. Die Doom Anteile erweisen sich ausnahmslos als die tödlichsten der Platte! Zieht euch nur „Consummating Crypts Of Eternity“ rein, das ist das beste Beispiel, wie man ganze Zeitalter auslöschen kann, ohne einmal mit der Wimper zu zucken! Die Mid – Tempo Varianten der Band rattern da eher unbeeindruckt roh und leicht ungelenk am bandintern konstruierten Krematorium vorbei. Aber gebremst wird immer und zur rechten Zeit. Vereinzelte Irrläufer in den das Hochgeschwindigkeitssegment der totmetallischen Therapiegruppe sind da eher die Ausnahme, ergo Bestätigung der Regel, dass es sich mit angemessener Drehgeschwindigkeit viel beschaulicher meucheln lässt. Vielleicht hätte man dem Sänger etwas mehr Raum geben können, ihn aus der Nuschelecke raus lassen sollen, vielleicht die Arrangements der einen oder anderen Nummer noch mal überdenken. Aber ich vermute, darauf kommt es gar nicht an, denn dem Vierer ist ein Album gelungen, das nahtlos an die Frühphase einer Szene anzuknüpfen vermag, ohne nostalgisch zu sein. Und dazu gehört es auch, nicht alles auf den Punkt zu bringen, sogar, nicht wirklich schön zu klingen. Stumpfes Beballer und vor Todessehnsucht wimmernde Gitarren, das reicht um ergrautes (oder geflüchtetes) Haupthaar zu beglücken! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6125599223036560563?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6125599223036560563/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/ritual-necromancy-oath-of-abyss-cd-dark.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6125599223036560563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6125599223036560563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/12/ritual-necromancy-oath-of-abyss-cd-dark.html' title='RITUAL NECROMANCY  -   Oath Of The Abyss  -  Cd / Dark Descent Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ht5swkU4S9A/TtnDRYiGOsI/AAAAAAAACXQ/VxBpPqkLBqA/s72-c/ritual%2Bnecromancy%2Bcover%2Bfinal.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8641305958576265143</id><published>2011-11-24T07:46:00.001+01:00</published><updated>2011-11-24T07:48:08.954+01:00</updated><title type='text'>DEAD   -   Hardnaked But Dead   -   Cd / FDA Rekotz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-BQmLwfGkcdc/Ts3oo1ja6mI/AAAAAAAACWU/maZdnLotWls/s1600/DEAD_Cover_72.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BQmLwfGkcdc/Ts3oo1ja6mI/AAAAAAAACWU/maZdnLotWls/s320/DEAD_Cover_72.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678450493452118626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wofür steht Nürnberg? Für das Nürnberger Ei, das uns die Hektik und die deutsche Plansicherheit gebracht hat? Für Parteitage die den Verantwortlichen heute noch aus dem Arsch bluten sollten, wären sie nicht längst vertrocknet? Für Prozesse, die die Stadt einst  in einen Fokus gerückt haben, den sie gar nicht gesucht hat? Oder für Christkindlmarkt und beschissene Lebkuchen um mit Friede, Freude, Eierkuchen alles wieder gerade zu rücken? Kompletter Mumpitz, zumal heute alles politisiert wird und die Stadt einen Repräsentanten auf der globalen Bühne braucht, der sich den öffentlichen Themen der Zeit stellt. Wie wäre es da mit der Hausband DEAD, sind ja schließlich Inventar der Stadt! DEAD stehen zum Beispiel für Frauenquote, etwas das sich gutbetuchte Schlipsträger gern als Lippenbekenntnis in die Vita schreiben. Aber DEAD tun etwas dafür, habe nach Mel Gibson kaum mal jemanden erlebt, der ein wirklicher Frauenversteher ist. Liegt wohl daran, das Mr. Dany Dee Ranger seine feminine Seite (bloß nicht krumm nehmen, gebe nächstes mal einen aus) in den Kampf  für Frauenparkplätze vor Getränkemärkten, essbare Unterwäsche und Nacktputzen in öffentlichen Toiletten führt. Frauentausch steht übrigens auch ganz oben auf der Agenda, und zwar soll die Ausstrahlung vor 23.00 Uhr unter Strafe gestellt werden, um Appetit und Fortpflanzungstrieb ohne Viagra langfristig zu garantieren. Das wird sich als sicherer Plan gegen die Überalterung der Nation erweisen. Dieses Vorhaben lässt sich mit der Musik auf „Hardnaked But Dead“ glänzend umsetzen, hat sie doch dermaßen Groove und Schwung in der Hüfte, dass der nötige Bewegungsspielraum und entsprechendes Training für einen erfolgreichen Koitus prima beübt werden kann. Kein extremes Gekloppe, das uns in den Rhythmus sexuell bestrafter Karnickel auf der Flucht verfallen lässt. Nee, wir dürfen es dem King gleich machen und das Becken wie alte Rock´n Roller kreisen lassen. Auch da wird die Frau ihren Vorteil schnell erkennen, denn sie mag den Verwöhngang doch gewiss mehr als immer nur hart und schmerzhaft mit dem Kopf gegen den Heizkörper gerüttelt zu werden.  DEAD stehen ganz in der Tradition der alten Helden, die einst noch mit gefetteter Locke unter den Petticoat durften. Zumindest im Geiste! Aber ohne die würden auch die Franken keinen Stich landen und im Rhythmus der Großeltern schunkeln, wie wir alle.  DEAD sind das repräsentativste Aushängeschild für eine neue Politik aus Nürnberg, weltoffen, feministisch, verständnisvoll und aufrichtig bei der Sache. Um die stets nur guten Absichten der 3 jungen Musiker zu unterstützen, etwas das euch ein dringendes Anliegen sein sollte, würde ich für den Erwerb des neuen Albums plädieren. Scheiße, ist das Ding geil … feucht, warm und ganz gegen den Trend auch haarig! … Oder hätte ich euch wirklich was über die Musik erzählen sollen? Ihr spinnt wohl, das sind DEAD! Erschienen diesmal bei FDA Rekotz, nachdem sie ihrem Thüringer Vorgängerlabel nicht genug Geld in den Sack gespült haben (munkel, munkel). &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8641305958576265143?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8641305958576265143/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/dead-hardnaked-but-dead-cd-fda-rekotz.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8641305958576265143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8641305958576265143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/dead-hardnaked-but-dead-cd-fda-rekotz.html' title='DEAD   -   Hardnaked But Dead   -   Cd / FDA Rekotz'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-BQmLwfGkcdc/Ts3oo1ja6mI/AAAAAAAACWU/maZdnLotWls/s72-c/DEAD_Cover_72.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3190863677856936781</id><published>2011-11-23T10:35:00.002+01:00</published><updated>2011-11-23T15:31:10.530+01:00</updated><title type='text'>SPLIT YOURSELF  -  5 Way Compilation  -  Cd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-QaoXkElyfIY/Tsy-p4v3G3I/AAAAAAAACV8/vA0-UbfLQZM/s1600/SplitYourself_cover_halb400.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-QaoXkElyfIY/Tsy-p4v3G3I/AAAAAAAACV8/vA0-UbfLQZM/s320/SplitYourself_cover_halb400.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678122857024396146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;5 Freunde das sind wir; FETOCIDE, CEREBRIC TURMOIL, JOHNSTON, VERY WICKED, TEARS OF DECAY. Anstatt sich gegenseitig ins Taschentuch zu heulen und den Weltenschmerz ins eigene innerste zu lassen, haben die Bands ihre mehr oder (etwas) weniger frischen Songs zusammen gepackt um zu zeigen, dass sie alle in der Lage sind, Frischluft durchs Oberlicht zu lassen. Versenkung?, vielleicht andere, wir nicht! Und ehe ein in der Menge häufig dem Untergang geweihtes Demo versandet, erweist es sich als wesentlich attraktiver mit breiter Brust alles in einen Topf zu schmeißen und den Hörer entscheiden zu lassen, auf welcher Stufe er es erhitzen will. Fest steht, dass der teutonische Underground immer noch agil ist und lebt, krabbelt und wimmelt wie Maden auf einem Kadaver und unaufhaltsam beharrlich mäandert wie tektonische Platten, die die Szene immer mal wieder erschüttern. Das Ergebnis dieser konspirativen Übereinkunft zur Unterjochung eingeschlafener Geschmäcker ist brutal, aggressiv, progressiv, frontal, grindig, witzig, ernsthaft und tricky. Je nach bandinterner Windrichtung! Nur eins haben sie gemeinsam, ein striktes Qualitätsbewusstsein, das bei der Musik wenige Kompromisse zulässt und weit über dilettantische Proberaumunfälle hinaus reicht. Aber das war auch im Vorfeld klar. Schöner wäre es sicherlich, könnte die eine oder andere Band live aktiver sein, dann bräuchten sie diese, für manchen an eine Notlösung grenzende Veröffentlichung vielleicht gar nicht. Aber es ist nun mal so wie es ist, also lassen wir sie rein, erfreuen uns am Hallo, das sagen soll, „Wir sind noch da und bleiben ein Weilchen. Zieht euch wasserdichte Unterwäsche an, wir haben vor ordentlich drauf zu hauen und wir lieben Schmerzen. Von uns kriegt ihr Death Metal mit all seinen geschmackvollen Geschmacklosigkeiten, trendfreies Gemetzel zu allen Mahlzeiten und in allen Lebenslagen!“ Manches wird euch mit dem Kopf schütteln und die Stirn in Falten ziehen lassen, anderes ein breites Grinsen ins verzerrte Spiegelbild zaubern, häufig gilt es einfach nur zu bangen! Manches geht runter wie gut gefettet, anderes darf auch mal sperrig und nicht auf den ersten Versuch verdaubar sein. Das gilt natürlich schlechthin als Beweis für die Vielfältigkeit der heimatlichen Szene, und so bunt und verschieden die Bands sind, so sind es auch die Bekloppten, die an den Wochenenden den Rest ihrer Stütze zusammen kratzen und einen weiten Weg auf sich nehmen um ebenjene Bands zu sehen. Im Zuge dessen will ich euch diese Split an eure unruhig schlagenden Herzen tackern um euch daran zu erinnern, warum die Death Metal Szene immer noch so umtriebig ist. Es ist in eurem Blut! 5 Freunde das sind wir; FETOCIDE, CEREBRIC TURMOIL, JOHNSTON, VERY WICKED, TEARS OF DECAY. Fragt sich letztendlich nur wer den Köterposten kriegt? Aber so einfach packt man uns keine Banane in den Auspuff!&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3190863677856936781?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3190863677856936781/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/split-yourself-5-way-compilation-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3190863677856936781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3190863677856936781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/split-yourself-5-way-compilation-cd.html' title='SPLIT YOURSELF  -  5 Way Compilation  -  Cd'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-QaoXkElyfIY/Tsy-p4v3G3I/AAAAAAAACV8/vA0-UbfLQZM/s72-c/SplitYourself_cover_halb400.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-2091407135273967915</id><published>2011-11-23T08:34:00.003+01:00</published><updated>2011-11-23T15:29:03.065+01:00</updated><title type='text'>IN DEMISE  -  Adapting To Disorder  -  Cd / Eigenproduktion</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-H_y85iqLiXs/TsyiTfNu3gI/AAAAAAAACVw/EsC7QEApjrM/s1600/in%2Bdemise.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-H_y85iqLiXs/TsyiTfNu3gI/AAAAAAAACVw/EsC7QEApjrM/s320/in%2Bdemise.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678091685887663618" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;IN DEMISE haben musikalische eine Menge zu verticken, eigentlich so viel, dass es an manchen Stellen eines professionellen Übersetzers und geschulten Verständniscoachs bedarf. Ich bin mir nicht sicher, ober der biersaufende, kettenrauchende Langhaarige das mit glasigem Blick und schwankendem Oberkörper alles so erfassen kann, wie es ursprünglich beabsichtigt war. IN DEMISE tragen mit zunehmender Spielzeit jedenfalls ordentlich auf und tendieren von brutal zu progressiv bis jazzig. Etwas gelitten hat da der Sound, stülpt sich doch der Gesang in seiner ganzen anatomischen Tiefe, unterstützt vom Basssound generell, wie der fette Arsch vom Calmund über die Kloschüssel und sperrt das restliche Instrumentarium über längere Zeit darin ein. Hilfe flehend kloppen die Songs dann mit der dringenden Bitte nach Frischluft von innen an das Porzellangefängis. Da aber beinahe das komplette Album die Grenzen der totmetallischen Verträglichkeit auslotet, kann das auch System haben. Versteht mich nicht falsch, es sei denn ihr wollt, die Scheibe beinhaltet viel straighte US - lastige Brutalität und zerrt gewaltig am Darm. Nur gibt das Gesamtbild keinen Pfifferling auf permanente Eingängigkeit. In einer anderen Paralleldimension hätte dich so was pronto bei den Eiern gepackt und kopfüber in die Gartenhecke genagelt. Dann baumelst du da und schnappst nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen, die grenzenlose Erschöpfung macht dich müde und du denkst dir platzt der Kopf. Vielleicht wird er das auch bald tun, dem Unvermeidlichen kannst du nicht ausweichen. Es kommt wieder auf dich zu, wie eine Stahlramme prallt es auf deine Ohren, dreht dir den Magen um und selbst wenn du die ganze Zeit versuchst die Augen geschlossen zu halten, nimmt es dich auseinander wie der Schlachter das Vieh. Da hilft nicht kotzen, da hilft nicht jammern, da hilft nur akzeptieren und sich auf den Tanz mit dem Teufel einzulassen. Es bleibt nur eine Frage, die gestellt werden will; Wie schnell kommt das Ende? Um die Antwort darauf zu erhalten, wirst du das Album wahlweise ertragen müssen oder genießen können. In jedem Fall bist du auf deinem eigenen „Via Dolorosa“ Marsch nach einem Durchlauf noch lange nicht am Ziel. IN DEMISE ist wie 10 römische Kohorten, die auf dich treten und peitschen bis das Gewicht deinen Kreuzes dich zu erdrücken droht. Hmmm, ich denke es kann verflucht hart werden, den Schädelberg zu erreichen, kneif die Backen zusammen.  In einer anderen Dimension hingegen wird das Album bei Arte und MDR Figaro hoch und runter gespielt und die Ergüsse der Musiker werden Konzertsäle füllen. In unserer Eigenen, da will ich „Adapting To Disorder“ mal als brutal, gewagt und interessant bezeichnen, da es den Brüdern definitiv Spaß macht mit den Erwartungshaltungen anderer Ping Pong zu spielen. Ist gewiss untauglich, eben mal im Vorbeirennen gehört zu werden.  Seltener hat ein Albumtitel in 3 Worten beschreiben können, was die Songs verkörpern, und wenn ich mir das so überlege, hätte ich mir die Schreiberei sparen können!    &lt;a href="http://de-de.facebook.com/pages/In-Demise/152657401465311?sk=app_178091127385"&gt;FACEBOOK&lt;/a&gt;      &lt;br /&gt;7/10&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-2091407135273967915?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/2091407135273967915/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/in-demise-adapting-to-disorder-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2091407135273967915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2091407135273967915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/in-demise-adapting-to-disorder-cd.html' title='IN DEMISE  -  Adapting To Disorder  -  Cd / Eigenproduktion'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-H_y85iqLiXs/TsyiTfNu3gI/AAAAAAAACVw/EsC7QEApjrM/s72-c/in%2Bdemise.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6398001306493396689</id><published>2011-11-17T08:41:00.002+01:00</published><updated>2011-11-17T08:44:30.521+01:00</updated><title type='text'>ABHORDIUM  -  When Depravity Incarnates   -  Cd / Eigenproduktion</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-KPbUksLQ3wA/TsS7A2FkKzI/AAAAAAAACUY/FNQh6Ol_vOU/s1600/abhordium.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-KPbUksLQ3wA/TsS7A2FkKzI/AAAAAAAACUY/FNQh6Ol_vOU/s320/abhordium.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675867053586918194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABHORDIUM ist ein finnisches Gespinst aus blastendem Death Metal, ambienten, schwarzen Versuchen und der deutlichen Abstinenz an finanziellen Mitteln um der Produktion den nötigen, feuchten Bums zu geben. Sie versuchen sich ganz passabel an der Peripherie von Bands wie NILE aber auch DECAPITATED, haben aber auch noch eine Menge Bahnen im Haifischbecken zu bewältigen, bis sie da angekommen sind, wo andere schon das Handtuch um den Kadaver geschlungen haben. Auf diesem Weg erwartet euch ein atmosphärisches bis gnadenlos prügelndes Drama, das nicht wirklich Fuß fassen kann, da es unter anderem keinen wirklichen Support vom Sound bekommt. Dem fehlen nämlich einige Einheiten an Druck im leicht abkühlenden Kessel. Damit geht auch einiges an Authentizität flöten. Auf diese Weise klingen die Riffs der Leadgitarre eher so wie schales Büchsenbier schmeckt, denn sich der Herausforderung zu stellen ein frisch gezapftes vom Tresen zu klauen. Schlussendlich wird es darauf hinaus laufen, dass die 4 finnischen Jungs ein durchaus respektables erstes Album aufgelegt haben, sie aber in den heranstürmenden, stahlbewehrten Armeen anderer Releases, wenn auch nicht zertrampelt, so doch höchstens mit getrieben werden. Um bestehen zu können, bedarf es eines stärkeren innovativen Geistes, nötige finanzielle Mittel oder aber der Sprung auf den Zug eines momentanen Trends. Das alles fehlt ABHORDIUM, oder aber sie wehren sich gegen Gleichmacherei, das ist auch möglich. Auf der Trasse, auf der sie sich durch ihre finnischen Wälder pirschen, wird ihnen der Erfolg jedenfalls nicht vergönnt sein, und das vorhandene Talent kaum erkannt werden, egal, sollen sie nur. Leider gehen somit auch die positiven Seiten verlustig, das großartige Schlagwerk - Massaker zum Beispiel. Der Kerl hat den Bogen raus und verdrischt Rentierfelle heftiger und präziser als es andere Drummer auch nur im Kopf zusammen kriegen. Und auch das Songwriting an sich hat einiges an Höhepunkten zu bieten, „Circulation of stygian wings“ zum Beispiel erweist sich als astreiner, Hochgeschwindigkeits – Nackenbrecher, mit leider verkorkstem Mittelteil. Und da kränkelt es eigentlich am meisten. Die fühlen sich scheinbar gezwungen bei so ziemlich jedem Song irgendwann mal von der Pace zu gehen, damit belangloserer Einheiten, wenigstens partiell, das Ruder übernehmen können und die Stücke an den Rand der akustischen Verunglimpfung führen dürfen. Zudem setzt dann noch diabolisches Kreischen ein, dass die Krähen von den Linden vor meinem Fenster vertreibt. Dann lieber so einen Start wie in „Chaos Mantra“, da hat der akustische Freilauf wenigsten Wiedererkennungswert, auch wenn er nah an gewissen amerikanischen Ägyptologen angepflockt ist. Mehr Mut zu einer rigoroseren Marschrichtung würde ABHORDIUM sehr gut tun. Echter Death Metal braucht mehr Feuer unter der Haube, einzig gute Absichten interessieren niemanden.  &lt;a href="http://www.abhordium.com/"&gt;http://www.abhordium.com/&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6398001306493396689?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6398001306493396689/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/abhordium-when-depravity-incarnates-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6398001306493396689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6398001306493396689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/abhordium-when-depravity-incarnates-cd.html' title='ABHORDIUM  -  When Depravity Incarnates   -  Cd / Eigenproduktion'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-KPbUksLQ3wA/TsS7A2FkKzI/AAAAAAAACUY/FNQh6Ol_vOU/s72-c/abhordium.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-51073397568383704</id><published>2011-11-16T08:41:00.001+01:00</published><updated>2011-11-16T08:42:34.764+01:00</updated><title type='text'>CARNIFEX  -  Until I Feel Nothing  -  Cd / Victory Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-B0Pp1k5j5TE/TsNpZ-qYtYI/AAAAAAAACTQ/m2QtQ8v03wQ/s1600/CARNIFEXCOVER%255B1%255D.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-B0Pp1k5j5TE/TsNpZ-qYtYI/AAAAAAAACTQ/m2QtQ8v03wQ/s320/CARNIFEXCOVER%255B1%255D.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675495850455381378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;CARNIFEX gehören ganz sicher zu den Top Bands der Deathcore Szene, mit all ihrem Highspeed – Melo - Breakdown Krempel und was sonst noch zu dem Baukasten gehören mag, aus dem sich die Kiddies von heute ihre eigene Version vom Metalverständnis zusammen pappen. Aber eins muss ich CARNIFEX auch lassen, die wissen schon unter welcher Eiche Schatten sie geschlüpft sind. Und so entstehen, wenigstens zum Teil, Songs deren Bindung an ursprünglichen Death Metal zumindest zu erahnen ist. Zugute kommt ihnen auch, dass sie nicht nur mit Ihresgleichen den Planeten unsicher machen, sondern auch mit alten Hasen auf die Bühne gehen und so ihren Horizont erweitern. Wenn es die Musik auch nicht unmittelbar zu beeinflussen weiß, eröffnet es doch eine größere Fanbase und so einen lukrativeren Markt. So wuchtig das Album vorgetragen ist, so leichtfüßig wirkt das Wechselspiel aus Stimmen und Tempo, vergleichbar mit einer Achterbahnfahrt, deren Ausgang im ungewissen liegt, aber wo die Papiertüte zwischen den Schenkeln wenigstens beruhigend wirkt.  Das dabei „nur“ die üblichen Elemente einer Schublade genutzt werden und diese in ihrer Führung manchmal knarzt, war zu erwarten. Denn bei aller Souveränität in punkto musikalischen Durchsetzungsvermögens, ist der Einfallsreichtum der Band auch nicht unbedingt Lichtjahre entfernt von anderen Adepten wie WHITECHAPEL oder ALL SHALL PERISH. Austauschbarkeit ist jedoch wahrlich kein Phänomen, das nur auf diese Szene zutrifft. Was mit gefällt, ist, dass CARNIFEX ein weiteres kompromisslos brutales Album zu produzieren in der Lage sind und auch nach intensivem Touren immer noch keinen Riss in der metaphorischen Sollbruchstelle aufweisen. Die reißen einfach weiter mit gleichem konstantem Zug an ihrer bandinternen Stahltrosse, als gäbe es kein Morgen. Mit so rigorosem, beinahe sturem Vorgehen macht man sich wahrscheinlich auch unempfindlich gegen Einflüsse von außen. So dürft ihr euch auf ein weiteres Album der Amis freuen, bei dem euch im Vorfeld klar sein wird, womit eure Gier befriedigt wird und das überraschungsarm in diesem Falle effizient bedeutet. Wer damit leben kann und sich von einer mehr als heftigen Produktion beeindrucken lässt, der sieht über mögliche kreative Mankos gern hinweg, Hauptsache es knallt! Und auch „Until I Feel Nothing“ wird reißend Absatz finden, egal wohin die Meinungen tendieren, die Knaben stehen schließlich nicht umsonst da oben. Ich sollte nun aber aufhören, die Scheibe durchlaufen zu lassen, sonst erreicht die Bedeutung des Albumtitels meinen inneren Cortex  und ich sehe mich gezwungen, den ganzen Müll hier umzudichten. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-51073397568383704?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/51073397568383704/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/carnifex-until-i-feel-nothing-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/51073397568383704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/51073397568383704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/carnifex-until-i-feel-nothing-cd.html' title='CARNIFEX  -  Until I Feel Nothing  -  Cd / Victory Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-B0Pp1k5j5TE/TsNpZ-qYtYI/AAAAAAAACTQ/m2QtQ8v03wQ/s72-c/CARNIFEXCOVER%255B1%255D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-5738212242001543381</id><published>2011-11-12T07:16:00.002+01:00</published><updated>2011-11-12T10:01:15.627+01:00</updated><title type='text'>BASTARD PRIEST  -  Ghouls Of The Endless Night  -  Cd / Pulverised Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-rL3ltwtoeEQ/Tr4PedpKUYI/AAAAAAAACSg/ll7TQlPXkV4/s1600/Ghouls%2BOf%2BThe%2BEndless%2BNight%2BCover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-rL3ltwtoeEQ/Tr4PedpKUYI/AAAAAAAACSg/ll7TQlPXkV4/s320/Ghouls%2BOf%2BThe%2BEndless%2BNight%2BCover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673989596561166722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;BASTARD PRIEST erhalten die Auszeichnung „Bewahrer  und Verteidiger des einzig aufrechten Glaubens“, von der Death Metal Universität Stockholm. Diesen Schulterschlag haben sich zwei Asselpunks verdient, weil sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn auf kulturhistorischer Ebene großes vollbracht haben. Sie stellen sich mit wehenden Fahnen und bleibestückten Schusswaffen in den Dienst einer Musik, die die schwedische Szene in den ausgehenden 80ern prägen sollte und heute noch immer, und sogar mehr, an treuen Gefolgsmännern rekrutiert als einst vorstellbar erschien. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die beiden genau zugehört und festgestellt, dass es einst und also auch heute nicht von Belang ist, wie ausgefeilt ein Musiker auf der Überholspur fiedeln muss, solange er seine Töne (einigermaßen) trifft, und mit stumpfen, knarzigen Selbstbewusstsein dem Zahn der Zeit in den Nerv bohrt. Selbst wenn die 2 den Eindruck vermitteln, mit dem Esel verwandt zu sein, der mit stoischem Gleichmut den Holzpflug in gerader Linie über den staubigen Acker zieht, und zu bocken anfängt, wenn irgendjemand sich einbildet einen Richtungswechsel verlangen zu können, sollte das ihrer Reputation eher nützen als schaden. Das Vieh trabt nun mal nur in eine Richtung, und sein Starrsinn ist weltberühmt. Genau so gehen BASTARD PRIEST ihr Werk an, unbeirrbar, fest im Glauben. So freut es uns, wenn es statt Technik, rumpelt, statt Melodie Friedhofsflair, statt Schweinegrowls die Stimme aus dem Grab und statt Blast inquisitorische Folterprügel gibt. Im Verlauf des aktuellen Albums schiebt sich ein gewisser Anteil an morbiden und zähen Parts ein, gruseliger Scheiß von der Art, die Tote mit Klauenfingen an Grabplatten zerren lässt, solche die dem Tempo des klassischen, nach Menschenfleisch gierenden Zombies entspricht. Wenn die Leadgitarre den Mond anheult wie einst der Werwolf die Jungfrau und leichenfressende Ghoule schmatzend den lokalen Todesacker abfrühstücken, dann ist es Zeit den verdammten Bastard von einem Priester aus seinem Gefängnis zu befreien und den Kampf gegen die Schemen der Nacht aufnehmen zu lassen.  Dazu dezent eingeschobene Soundsampel und das Gefühl, das eigene Ende schwebt wie fetter Nebel am Horizont, und das pure Grauen vor der unbekannten Gefahr  haftet sich im Hirn an, wie Teer unter den Schuhen. Spooky! Wahrlich, den Ritterschlag haben sie sich verdient, die zwei Jungs, sind sie doch einfach losgestürmt und haben etwas angerichtet, dass die einen in den Wahnsinn treibt, und sich die anderen mit orgastischen Zuckungen in feuchte Friedhofserde wühlen lässt. BASTARD PRIEST haben das Potential zu polarisierten, auch wenn sie nur Radau machen wollen. Der ist einfach zu gut gelungen, und zwar weil er simpel, gar primitiv und ungemein direkt und erdig ist. So hat Death Metal einst begonnen und so sollte er unseren Nachkommen hinterlassen werden! Amen! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-5738212242001543381?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/5738212242001543381/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/bastard-priest-ghouls-of-endless-night.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5738212242001543381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5738212242001543381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/bastard-priest-ghouls-of-endless-night.html' title='BASTARD PRIEST  -  Ghouls Of The Endless Night  -  Cd / Pulverised Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-rL3ltwtoeEQ/Tr4PedpKUYI/AAAAAAAACSg/ll7TQlPXkV4/s72-c/Ghouls%2BOf%2BThe%2BEndless%2BNight%2BCover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4182974140507299456</id><published>2011-11-11T07:41:00.002+01:00</published><updated>2011-11-11T07:42:19.942+01:00</updated><title type='text'>HEDON CRIES  -  The End Of The Path Is Nigh  -  Cd / Eigenproduktion</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-rJqrE76a8pU/TrzDsYTLU4I/AAAAAAAACSU/VfX-bQKjAzc/s1600/hedon%2Bcries.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-rJqrE76a8pU/TrzDsYTLU4I/AAAAAAAACSU/VfX-bQKjAzc/s320/hedon%2Bcries.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673624797784527746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;HEDON CRIES schwanken zwischen düsteren Absichten und fröhlicher, melodischer Unvergänglichkeit. Wie ein breitbeiniger Ritt auf zwei Eisschollen, kann sich der Depp, der Gefahr läuft ins kalte Wasser einzubrechen, nicht entscheiden auf welche er nun springen soll. Aber HEDON CRIES sind Griechen und das sagt in heutiger Zeit eine Menge. Auch mit dem Sparen haben sie es nicht so, sie tragen nämlich in beiden Richtungen dick auf. Trotzdem werfe ich dem Ergebnis vor, eher durchwachsen bis gefährlich nahe an der Grenze einer Schlaftablettenwirkung zu sein, als für ein tatsächlich gelungenes Werk einzustehen. Und wenn der Pfad  laut Albumtitel fast zu Ende sein soll, dann können sie eh einpacken und den letzten Sirtaki in den staubigen Boden der Akropolis steppen. Das Album ist bis zu einem gewissen Punkt gut gelungen, kommt auf Dauer aber zu selbstverliebt rüber und verliert schnell an Schwung. Ein Death Metal Album melodischer Prägung darf auch ruhig mal Dampf machen, Fahrt aufnehmen und die Scheune abfackeln. All das fehlt auf „The End Of The Path Is Nigh“, und wird ersetzt durch wenige leicht metalcorige Riffs (bei den schnelleren Parts) und viel schnuckelige, tränenüberströmte Instrumentenqual. Da möchte man manchmal nicht mehr leben, so drückt das aufs Gemüt.  Was bleibt ist ein gewisses Maß an Mittelmäßigkeit, womit sich noch niemand an den Haaren aus dem Dreck gezogen hat. „I Hate You“ zum Beispiel, das ist ein Titel der assoziativ mit Aggression und echtem, musikalischen Gewaltausbruch in Zusammenhang stehen sollte, aber die Sonne scheint mir aus dem Arsch, wenn ich bei solch übermelodiösem und kuschligen Tönen jemanden hassen sollte. Bitte verschont mich. Stellt sich mir die Frage, wie man so viel Weichspüler hinter kippen kann um sein Talent dermaßen gekonnt an die Wand zu setzen. Vielleicht drückt bei dem Vierer auch der genetische Code der Ahnen stärker durch als bei anderen. Obwohl vom kriegerischen Eroberer nicht viel übrig geblieben ist, haben die angeblich alle nackt Sport getrieben, sind sonst in kurzen Röcken flanieren gegangen und mit der Geschlechterrolle haben sie es bekanntermaßen nie so ernst genommen, nicht mal ihr größter Feldherr. Verflixte Lustknaben. Irgendwie scheinen HEDON CRIES das alles in ihre Musik aufgenommen zu haben, inklusive hintergründigem Schwertgerassel, das ich gar nicht absprechen will. Da es aber Fakt ist, dass die Band nur alle 4 Jahre ein Album zuwege bring, ist bis 2015 Ruhe und bis dahin hat uns der große Meteor oder was auch immer längst verschluckt. Ich will das Album nur jenen empfehlen, die ausschließlich auf melodischen Death Metal stehen und vor guten Riffs weglaufen, die sich früher in ihrer Kuschelrocksammlung für die härtesten gehalten haben. Das Album gibt es als legalen, kostenlosen Download und die werden schon gewusst haben warum. Findet ihr auf meiner Downloadseite. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;4/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4182974140507299456?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4182974140507299456/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/hedon-cries-end-of-path-is-nigh-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4182974140507299456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4182974140507299456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/hedon-cries-end-of-path-is-nigh-cd.html' title='HEDON CRIES  -  The End Of The Path Is Nigh  -  Cd / Eigenproduktion'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-rJqrE76a8pU/TrzDsYTLU4I/AAAAAAAACSU/VfX-bQKjAzc/s72-c/hedon%2Bcries.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1933281077094588866</id><published>2011-11-07T12:07:00.001+01:00</published><updated>2011-11-07T12:08:44.692+01:00</updated><title type='text'>GENITAL MUTILATION / CLITCLUTCHER / ENDOMERTITIS  -  Necro Anal Smegma Split EP</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-CEF7PMeHfBk/Tre8I4yzbWI/AAAAAAAACSI/ZNa5WpTLUuc/s1600/No_Cover_Mac_Style_by_figure002.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-CEF7PMeHfBk/Tre8I4yzbWI/AAAAAAAACSI/ZNa5WpTLUuc/s320/No_Cover_Mac_Style_by_figure002.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672209116566875490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Rechtschaffende erhebt sich und spricht. Und sehet der Tag wird dereinst kommen, der Tag des Gerichts über die wissentlich Gehörlosen. Sie werden Buße tun in Fleisch und Blut für alles das sie nicht gottgefällig getan haben. Sie werden im Staub niederknien und rechtfertigen, warum sie so verdammten Radau machen müssen, und die Sonntägliche Ruhe mit ihren elektronischen Instrumenten glauben zersägen zu können. Sie werden Tränen vergießend vor dem Antlitz Gottes Rechenschaft ablegen ob ihrer begangenen Sünden. Der Sünde der Entfremdung von allem göttlichen, indem sie sich ihren Eltern verweigerten und deren aufrechte Verfechtung wahrer herrlicher Musik absagten. Büßen müssen sie für die Entfremdung vom Leben, dass ihnen einzig der Herr schenkte und das sie in ihren abstoßenden Texten nicht zu lobpreisen wissen. Ist es denn mit der Sünde im Volk Gottes tatsächlich so, wie mit einer gefährlichen und giftigen Säure: Ein Tropfen genügt, um einen ganzen Eimer oder noch viel mehr Wasser zu vergiften. Diese Buben verderben die Moral der Jugend mit sexistischen Gewaltphantasien, die über das bildliche und lyrische hinaus gehen, derer  unsere Väter auch mit Scham nicht habhaft wurden. Und so wird Gott unsanft zu ihnen sprechen: „Was liegst du da vor mir und flennst. Das rebellische Gesocks hat sich versündigt. Nicht ich, sondern ihr habt meinen Bund und mein Gebot gebrochen. Ihr habt wissentlich von den Unschuldigen genommen, deshalb können sie nicht vor mir bestehen.  Wenn ihr aber sagt, ihr habt nicht gesündigt, so macht ihr euch darüber hinaus zum Lügner, und mein Wort ist nicht mehr für euch. Also schicke ich euch zweimal in die Verdammnis, auf das euer Fleisch verfaule, euer Blut stocke, eure Haut vertrockne und eure Seele für immer im großen Nichts irre.“ Aber liebe Gemeinde, wenn ihr euch vom Urteil des Herren nicht beeinflussen lasst, dann seid auch ihr verloren, dann wird auch euer Kadaver einst sinnlos gekreuzigt und auf felsigem Grund zerschmettert daliegen, und niemand wird eure Einsamkeit durchbrechen können … Wenn euch das hingegen völlig Schnuppe ist, das könnt ihr mit dieser 3 –Way – Split, nicht unbedingt künstlerisch nahrhaften, dafür unverfänglichen Slam - Spaß haben und der 3 Cent Nutte den 7 – Striemer über ihre rückwärtige Bastion flanschen, nackig durch die Laube flitzen und die Korken in den Kronleuchter knallen lassen. Für eine jugendfreie Sause ist das Unterfangen „Necro Anal Smegma Split“ gut genug, respektloser Kiddikrawall eben, ohne ernsthafte Anlehnung an das was Death Metal einst war. Ähhhh … Stopp! Der mittlere Part, der von CLITCLUTCHER (ts, ts) übernommen wird, sei da bitte auszuklammern, klingt nämlich wie das fehlgeschlagene Produkt einer kolumbianischen Drogenküche, brutal schlecht. Das Kunstwerk, welches keines sein will, könnt ihr legal auf meiner Downloadseite ziehen. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1933281077094588866?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1933281077094588866/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/genital-mutilation-clitclutcher.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1933281077094588866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1933281077094588866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/genital-mutilation-clitclutcher.html' title='GENITAL MUTILATION / CLITCLUTCHER / ENDOMERTITIS  -  Necro Anal Smegma Split EP'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-CEF7PMeHfBk/Tre8I4yzbWI/AAAAAAAACSI/ZNa5WpTLUuc/s72-c/No_Cover_Mac_Style_by_figure002.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3683644584450489293</id><published>2011-11-04T11:18:00.002+01:00</published><updated>2011-11-04T11:19:14.662+01:00</updated><title type='text'>HARPOON   -  Deception Among Birds  Cd / Seventh Rule Recordings</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-BNj7I_fblrg/TrO8HmcpSmI/AAAAAAAACRY/gx9OeghlxtI/s1600/harpoon2_cover_hires.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BNj7I_fblrg/TrO8HmcpSmI/AAAAAAAACRY/gx9OeghlxtI/s320/harpoon2_cover_hires.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5671083194555386466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;HARPOON beurteilen zu wollen, ist kein einfaches Unterfangen. Da treffen sich Elemente aus Metalcore und Grind, wollen es uns schnell machen, wie eine 20 Euro Nutte. Dabei findet sich wenig aus der alten Schule wieder, eher schmerzt es modern und progressiv in den Ohren. HARPOON stellen sich den Herausforderungen ihrer Freier nicht in einer miefigen Seitengassen, da geht es eher ins lila gepolsterte Penthouse. So manches kompositorische Vorhaben ist doch sehr gewagt und nicht ohne weiteres begehbar, respektive betritt man diesen Weg nicht ohne Reue. Besonders schwerwiegend auf der Verlustseite sind die melodischen, ja irgendwie epischen Teile, bei der der Gesang gefährlich clean vorgetragen wird, der Sänger verständlich moralische Gewissensbisse ins Mikro heult. Für alte Grindsäcke, die roh und hart gepfählt werden wollen, und das ohne intellektuelle Komplikationen, ist das nix. Damit meine ich nicht nur das Mikrofonstrapazio, sonder  das ganze Album. Die Band legt kaum Wert auf Spielfluss, mutet ihren Hörern lieber ein arg experimentelles Monstrum an musikalischer Philosophie und endlos verworrener Struktur zu. Wenn denn Songs partiell auf Krawall und Tempo gebürstet sind, kommt so was wie epileptische Vorfreude auf eine angemessene Packung instrumentaler Gewalt auf, aber das hält meist nicht lang an. Melancholie und führerlose Aggression schlagen dann ihre Schädel zusammen, dass es nur so funkt und Kopfschmerzen bleiben wohl noch die geringfügigste Komplikation eines unkontrollierbaren Crashs´. Durch die Vordertür kommst du da nicht, und die Hintertür klemmt. Das ist was für Kiddies, die etwas anspruchsvollere Schlösser knacken wollen. Bezugnehmend auf den Bandnamen, wird nicht die klassische Harpune mit Armkraft vom Beiboot geschleudert um Mittelsmann zwischen Mensch und Bestie zu sein. Dieses Geschoss gehört auf einen japanischen Trawler, das mit Maschinenkraft abgefeuert wird und mit seiner Spitze Haut und Fett der Giganten durchdringt und sich unwiderruflich im Skelett verkeilt. HARPOON ist viel zu mechanisch und macht es dem klassischen Seemann im hölzernen Ruderboot viel zu schwer auf moderneren, schwimmenden Schlachthöfen anzuheuern. Mit viel Fantasie finden sich Parallelen zu TOTAL FUCKING DESTRUCTION, viel mehr aber zu KLOAK und ähnlichen Vorreitern einer Szene, die nur noch rudimentär mit dem verwurzelt ist, was da in den 80ern in Britannien geboren, oder eher ausgekotzt wurde. Dieser Post - Hardcore/Grindquatsch, mag er musikalisch auch noch so gekonnt in Plastik verdammt sein, beleidigt so ziemlich jeden, der das grindige Bäumchen einst gehegt und gepflegt hat, denn das was nun kommt ist eher die Kettensäge, die an der Borke kratzt, als dass es tatsächlich der eigen Spross sein soll. Schwieriges Teil und subjektiv betrachtet ganz gewiss nichts was der Barmann ins Glas kippen sollte! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3683644584450489293?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3683644584450489293/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/harpoon-deception-among-birds-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3683644584450489293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3683644584450489293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/11/harpoon-deception-among-birds-cd.html' title='HARPOON   -  Deception Among Birds  Cd / Seventh Rule Recordings'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-BNj7I_fblrg/TrO8HmcpSmI/AAAAAAAACRY/gx9OeghlxtI/s72-c/harpoon2_cover_hires.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6244815795129129167</id><published>2011-10-30T07:05:00.002+01:00</published><updated>2011-10-30T07:06:13.631+01:00</updated><title type='text'>MORTA SKULD   -  Through The Eyes Of Death  -  Cd / Relapse Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-drpshKE-d4I/TqzpUnNTp7I/AAAAAAAACRM/bjgsn2fBUtk/s1600/throughtheeyes_1400.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-drpshKE-d4I/TqzpUnNTp7I/AAAAAAAACRM/bjgsn2fBUtk/s320/throughtheeyes_1400.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5669162571284064178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das “Album” enthält die ersten 2 Demos und 2 Songs mit etwas weniger Abrieb, aber eigentlich spielt das überhaupt keine Rolle. Denn mit dieser Cd verhält es sich wie mit einem Paar alter Schuhe. Eben jenen die du dir vom ersten selbst verdienten/geklauten/geschnorrten Geld gekauft hast. Du hattest sie längst vergessen, angenommen dass sie in Osteuropa zu Autoreifen recycelt wurden und plötzlich fallen sie vom Schrank, als du den Dachboden aufräumst. Alles kommt in diesem Moment wieder zurück, du erinnerst dich an den Arsch der Verkäuferin die dich misstrauisch beäugt hat, als du auf dem Kunstlederhocker Platz genommen hast um sie zum  ersten mal anzuprobieren, und wie sie dir ein Schuhpflegemittel aufgeschwatzt hat, obwohl zu Hause 2 Dutzend angefangene Tuben Schuhcreme in der Kiste lagen. Du weiß genau zu welcher Gelegenheit du sie am liebsten angezogen hast, du hast mit ihnen getanzt, bist mit ihnen durch Staub und Schlamm gestolpert, bist damit bei Konzerten ständig anderen auf die Füße gestiegen, hast im Suff drauf gepinkelt und bist mit ihnen ins Bett gegangen, wenn du nicht mehr in der Lage warst, sie auszuziehen. Du hast sie fein säuberlich auf dem Fußabtreter deiner Schwiegereltern abgestellt und sie zu Hause in die Ecke gekickt. Zum putzen hattest du vielleicht nicht immer Lust, hast dich gefreut, dass deine Mutter eine Mutter ist, die ihrer Bestimmung ohne Murren nachkommt. Du hast mit ihnen hunderte Kilometer Straßenpflaster und Feldweg vermessen, häufig haben sie dich zuverlässig querfeldein getragen. Deine Freundin fand sie wahrscheinlich hässlich und mit der Zeit wurden sie auch unansehnlich, aber das hat alle anderen mehr gestört als dich. Sie bekamen irgendwann immer mehr Kampfspuren, die der Schuster um die Ecke mit Mühe und für wenig Geld zu kurieren versuchte. Das Oberleder wurde irgendwann brüchig, der rechte große Zehe arbeitete daran, sich an die Sonne zu kämpfen und die Sohlen wurden dünner. Das einst starke Profil war nur noch eine Ahnung seiner selbst, und du hättest blind laufen können und doch gewusst wo du bist, da deine Füße in ihnen die Fähigkeit entwickelt hatten wie Detektoren zu funktionieren. Jede Unebenheit jenseits der Größe eines Sandkorns konntest du durch sie spüren, hast so eine ziemlich genaue Vorstellung entwickeln können, wo du gerade lang läufst. Du hast sie eine Dekade lang getreten und missbraucht, geliebt und gepflegt, gehasst und als Selbstverständlichkeit betrachtet. Aber alles hat seine Zeit, wahrscheinlich hat deine Freundin behauptet, sie in den Schuhcontainer geworfen zu haben und du hast dich damit abgefunden und neue  gekauft (die sie für dich ausgesucht hat). Die haben sicher nicht so lange gehalten, das besondere deines ersten Paares ist trotzdem in Vergessenheit geraten. Ja und plötzlich liegen sie wieder vor die, stumpf,  blass und fleckig. Aber fass sie ruhig mal an, riech dran, wenn du dich traust. Zieh sie einfach an und du wirst sehen, sie passen immer noch und sie wollen, dass du noch mal mit ihnen läufst. Also, was hindert dich? Nutze die Zeit, solange deine (nun) Frau noch zur Arbeit, Einkaufen oder beim Frisör ist … oder was Frauen eben so machen. Stampf ordentlich auf den Boden und genieß das Gefühl! &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6244815795129129167?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6244815795129129167/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/morta-skuld-through-eyes-of-death-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6244815795129129167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6244815795129129167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/morta-skuld-through-eyes-of-death-cd.html' title='MORTA SKULD   -  Through The Eyes Of Death  -  Cd / Relapse Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-drpshKE-d4I/TqzpUnNTp7I/AAAAAAAACRM/bjgsn2fBUtk/s72-c/throughtheeyes_1400.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6594934436097773518</id><published>2011-10-28T06:32:00.001+02:00</published><updated>2011-10-28T06:33:24.514+02:00</updated><title type='text'>FUNERUS  -  Reduced To Sludge  -  Cd / Ibex Moon</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Q68pSRfOCMw/TqowkOeptiI/AAAAAAAACQ8/JUkH7cYsK_I/s1600/funerus.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Q68pSRfOCMw/TqowkOeptiI/AAAAAAAACQ8/JUkH7cYsK_I/s320/funerus.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668396479919273506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was Hausmusik angeht, hat so mancher Erwachsener das Trauma seiner Kindheit bis dato nicht bewältigt. So wie es Familie Beimer aus der Blindenstraße vormachte, saßen zahllose kleine und große, mehr oder weniger totalitäre Sippenverbände im heimeligen Wohntempel und huldigten dem Gott von Friede, Freude, Eierkuchen mit Wandergitarre und Flöte. Auch der gemeine Amerikaner kennt dieses pädagogisch wertlose Phänomen. Aber es geht auch anders, zum Beispiel bei den McEntees´. Deren Version interner Clantreffen heißt FUNERUS und verspricht ganz sicher keine wohlige Beschaulichkeit bei Kerzenschein und Kräutertee. Die verbreiten ganz im Gegenteil ungefilterte Bösartigkeit alter Schule vom neuen Kontinent. Diese ist nicht nur trocken wie wochenalter Sandkuchen, der hinter der Anrichte sein Dasein zerkrümelt, sondern partiell so behäbig, dass deren Morbidität nicht zu übertreffen scheint. Ich fühle mich mit solcher Musik nur bestätigt, bedeutet sie doch, dass man aus sehr wenig ungemein viel machen kann, wenn man es schafft, seine Vorstellungskraft auch nur leicht über das geistige Niveau eines fressenden Faultiers zu erheben. FUNERUS walzt eine dermaßen undurchdringliche Metal – Kriegsmaschinerie über die feindlichen Linien, dass sie trotz des oft zähen Tempos, bei dem sich der hinterher ziehende Landser die Schuhe von einem Igel zubinden lassen kann, nicht aufzuhalten ist, so schwergewichtig und stählern bewegt sich der Koloss. Der doomige Tross ist da oft nicht mehr weit zurück. Die Gegenpartei hat da wenig Optionen, entweder legt sie den Kopf mit einem Halleluja unter die Ketten des Panzers und wartet auf das plopp, oder sie flieht in die gierigen Fänge wesentlich kommerziellerer Menschenfallen. Ich meinerseits bin für das mit dem Kopf! Sobald man sich nämlich dem Schicksal von rotgrauem Brei ergeben hat, finden sich Elemente von Bands wie OBITUARY über BOLT THROWER bis hin zu GRAVE und WINTER. Obwohl letztere sogar für FUNERUS Verhältnisse wohl zu viel Schlamm und Dreck an den Stiefeln haben. Aus dieser Kombination entwickelt sich jedenfalls etwas, dass umgangssprachlich als pandemisches Streunen bezeichnet wird. Wenn das dick verbleite Album im November auf den Markt kommt, werdet ihr verstehen was damit gemeint ist. Das Grauen kriecht unaufhaltsam wie Bauernaroma oder der Gestank von Kotze an den Fingern ins Hirn und hängt sich dort ein, verbreitet seine infektiöse Botschaft.  Selbst wenn die Scheibe dann schon seit Wochen im Regal ein ungeliebtes Dasein fristen wird, wütet deren infektiöser Nachhall weiter. Wenn ihr denn für diese Art Keim, dem sogenannten „Primitvia Effektivus“ anfällig seid, dann trefft keine Vorsichtsmaßnahmen und fragt nicht euren Apothekenklaus, entspannt eure Neuronen und genießt Tod und Verwüstung in vollen Zügen! Zudem garantiert Dr. Swanö für die unbedingte Wirkung des Produkts, hat er hinter den Reglern deren Aggressivität, quasi im Laborversuch, getestet und optimiert. Den Verkauf würde ich aber nur in Behältern für biologische und chemische Gefahrenstoffe erlauben, dann kommt die Lieferung wahrscheinlich mit dem Castor zu euch nach Hause. Denn dass ihr „Reduced To Sludge“ ordern müsst, steht doch wohl außer Frage! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6594934436097773518?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6594934436097773518/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/funerus-reduced-to-sludge-cd-ibex-moon.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6594934436097773518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6594934436097773518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/funerus-reduced-to-sludge-cd-ibex-moon.html' title='FUNERUS  -  Reduced To Sludge  -  Cd / Ibex Moon'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Q68pSRfOCMw/TqowkOeptiI/AAAAAAAACQ8/JUkH7cYsK_I/s72-c/funerus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-407766689031959269</id><published>2011-10-24T08:22:00.004+02:00</published><updated>2011-10-24T14:19:57.648+02:00</updated><title type='text'>LOGISTIC SLAUGHTER  - Demo 2011</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-S0ypknISQdY/TqUESANYtLI/AAAAAAAACQg/-kQOM8h4F0w/s1600/logistic%2Bs.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-S0ypknISQdY/TqUESANYtLI/AAAAAAAACQg/-kQOM8h4F0w/s320/logistic%2Bs.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5666940413455938738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Verdammte Ami – Sprutse, hämmern irgendwelches brutales Zeug ohne um Erlaubnis zu fragen. Oder Rücksicht nehmen, wie wär´s denn damit? So was kriegt die Jugend scheinbar nicht mehr in die Wiege gelegt. Als ich noch klein war und mit so was für ungepflegte Konversation gesorgt hätte, na mein Vater hätte mir ein paar Takte erzählt. So lange meine Füße unter seinem Tisch… . Aber heute, Respektlosigkeit aller Orten, da heißt es nicht freundlich, Guten Morgen Herr hochverehrter Nachbar, da schallt es „ Alter, mach ma hinne!“, und das ist noch die Höflichkeitsform! Das was die heute für Kultur halten und musikalisch über die Dämme der Zivilisation schwappen lassen, wäre in der guten alten Zeit als Kunst nicht mal am Vorstellungshorizont eines durchschnittlich gebildeten Mitbürgers vorbeigekommen. Das rülpst und hämmert, macht Lärm wie ein explodierendes Stahlwerk, kennt nichts als verzerrten Rhythmuswahnsinn und vergießt mehr Blut als ein ganzer ostdeutscher Schlachthof in seinem Quartalsmittel. Wo einst Gitarren liebkost wurden um ihnen verzückende Melodeyen für das Weibsvolk zu entlocken um der Angebeteten etwas von ihrer Keuschheit abzutrotzen, da wird plötzlich geschreddert wie im Sägewerk und in schmerzhafter Unkenntnis menschlicher Anatomie gerammelt wie die Karnickel. Da wird nicht subtil erobert, sondern mit dem Knüppel über dem Kopf eine schnelle Nummer hingelegt. Da wo dem wahren Gesang mächtige Stimmen ihre aufrichtig schmalzigen Anliegen der Menschheit darboten und Taschentücher noch der zarten Tränenaufnahme dienten, grölt es plötzlich furchterregender als in der Südkurve eines ausverkauften Fußballstadions und die Taschentücher liegen verkleister und zusammen geknüllt unter den Kopfkissen der Vandalen! Ich hoffe inständigst, dass die Familie wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft rückt, um solche unkontrollierbaren Ausbrüche verbaler und instrumentaler Gewalt in beherrschbare Bahnen zu lenken. Wir brauchen wieder eine Gesellschaft, in der wahre Werte zählen, das Familienoberhaupt als unumstößlicher Regent der Sippe gilt und nicht gleich das Jugendamt mit Pilateskursen droht, wenn der Spross seine verdiente Prügel bekommt! Die Jugend soll ja ihren Spaß haben, aber erst mal müssen sie von den Vätern lernen, wo der Spaß aufhört. Dieses grauenerregende und geschmacklose Geplärr, für das LOGISTIC SLAUGHTER nur ein Beispiel sind, kann nicht die Zukunft einer ganzen langhaarigen und umtriebigen Generation sein. Einfach willkürlich auf teure Instrumente einzudreschen, darf nicht als Unterhaltung verstanden werden, höchstens als, von höherer und vor allem legitimierter Stelle zu kontrollierendes Antiaggressionstraining. Wollen sie sich eine Zukunft für ihre Kinder vorstellen, in denen Theater und Museen nur noch virtuelle Rudimente auf den Rechnern ihrer Zöglinge sind, und die viel lieber saufend und pöbelnd zu unsäglichen Krawalleskapaden sogenannter Musiker den Verstand verlieren. Um Himmels Willen, denken sie auch an meine Rente! &lt;br /&gt;Wer es nicht verstanden hat – das war der Versuch einer Satire! Das Demo tafelt schick brutalen Death/Grind auf und schraubt mit wenigen Umdrehungen den Kopf von den Schultern, solltet ihr gegen den Rat eurer Eltern laut aufdrehen! Zu beziehen als legaler Download auf meiner Downloadseite!  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-407766689031959269?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/407766689031959269/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/logistic-slaughter-demo-2011.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/407766689031959269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/407766689031959269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/logistic-slaughter-demo-2011.html' title='LOGISTIC SLAUGHTER  - Demo 2011'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-S0ypknISQdY/TqUESANYtLI/AAAAAAAACQg/-kQOM8h4F0w/s72-c/logistic%2Bs.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3832542198858460271</id><published>2011-10-21T08:34:00.001+02:00</published><updated>2011-10-21T08:35:48.952+02:00</updated><title type='text'>TRUTH CORRODED  -  Worship The Bled  -  Cd / Ultimhate Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-RkhZzI_cJqk/TqESwdS_f5I/AAAAAAAACPw/RJTgGgLHutg/s1600/Truth_Corroded_Worship_The_Bled_Front_Cover_Artwork.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-RkhZzI_cJqk/TqESwdS_f5I/AAAAAAAACPw/RJTgGgLHutg/s320/Truth_Corroded_Worship_The_Bled_Front_Cover_Artwork.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5665830429916102546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als trügen die Musiker Rasierklingen in ihrer schafswollenen Unterwäsche, so dermaßen scharf zieht das neue Album der Australier durch. Und genau so will ich Thrash Metal kurz vor Ende der Erdenzeit hören. Und zwar an der Schnittstelle von SEPULTURA, modernen Trieben metalcorigen Wildwuchses und dem musikalischen Weltbild einer Band wie DYING FETUS. Mit denen verbindet TRUTH CORRODED vor allem das vergleichbare Artwork, aber auch die thematische Bindung hinsichtlich weniger belangloser Texte. Außerdem sind Parallelen beim Gesang nicht zu leugnen, so wie der angelegt ist und sich kurzzeitig überlagert, als bräuchte der Sänger keine Luft um seinen Hasstiraden unter das Publikum zu brüllen. Quasi beginnt der eine neue Strophe immer an einem Punkt, kurz bevor er die voran gegangene beendet. Lediglich der typische Groove fehlt, dafür gibt es Riffwände fett und hart wie Blauwalschwänze! Dominant ist zudem das Schlagzeug von Sessiondrummer Kevin Talley. Vielleicht liegt es auch an ihm, dass dieses Album ein so gewaltiger Brecher geworden ist, für den der Begriff Thrash Metal eigentlich wie die Zwangsjacke von Charly Manson sein muss, viel zu eng um der eigenen Kreativität ausrechend Platz zu verschaffen. Aber wahrscheinlicher ist, dass die Bandbesetzung während der Aufnahmen wie ein gut geschmiertes Räderwerk funktionierte. So erwarten euch ein ganzer Eimer voller derber Innereien aus Aggression, Wut und gerissenen Muskelfasern. Es gelingt aber auch zurückhaltendere Stücke mit eher ungewöhnlichem Beiwerk zu schreiben, wie „ Dragged Beneath“ oder das hinter vorgehaltender Hand schelmisch als episch zu bezeichnende „ Summon Abyss“. Der Song nimmt scheinbar kein Ende und hängt sicher auch nicht nur zufällig hinten dran wie die tote Katze an der Hängerkupplung. Hierbei haben die sich auf besondere Weise ausgetobt und ein 8 Minuten langes Ohrenkino geschaffen, dessen Bestandteile so nicht im Album hätten untergeschmuggelt werden können. Aber dann endet es auch wie es begonnen hat, mit gutturalem Kehlkopfgebrumme rituell verstimmter Eingeborener. TRUTH CORRODED hatten einiges an prominenter Unterstützung, auch hinsichtlich der Produktion und das tut dem Album hörbar gut, eine so gewaltige Kanonade ist mir selten unter gekommen. Mit Blei und Stahl beladene Metal Langstreckenflugkörper machen sich auf die Reise, der Welt eine neue Ordnung einzubomben und zwar indem sie, zumindest lyrisch, der alten verrotteten, gierigen, rücksichtslosen und durch und durch korrupten den Spiegel vorhalten. Wer in diesem Spiegel nur noch das verzerrte Abbild seiner Selbst wiederfindet, der weiß was die Stunde geschlagen hat. TRUTH CORRODED sind angetreten, mit eigener musikalischer Rücksichtslosigkeit, abgelaufene Uhren zu zertrümmern. Also, zieht euch warm an, wenn das Gewissen plagt. Allen anderen wünsche ich einfach nur Spaß mit 10 unglaublichen Abrissbirnen und dem apokalyptischen Charme eines großartigen Albums! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3832542198858460271?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3832542198858460271/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/truth-corroded-worship-bled-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3832542198858460271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3832542198858460271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/truth-corroded-worship-bled-cd.html' title='TRUTH CORRODED  -  Worship The Bled  -  Cd / Ultimhate Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-RkhZzI_cJqk/TqESwdS_f5I/AAAAAAAACPw/RJTgGgLHutg/s72-c/Truth_Corroded_Worship_The_Bled_Front_Cover_Artwork.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1201006719369542049</id><published>2011-10-20T09:39:00.002+02:00</published><updated>2011-10-20T09:41:57.569+02:00</updated><title type='text'>KRAMPUS  -  Kronos Heritage – Mcd / Eigenproduktion</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-QrBKCn-c7oM/Tp_Qa3f_n_I/AAAAAAAACPk/mXg5FCWN59M/s1600/KRONOS_HERITAGE_KOVER.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-QrBKCn-c7oM/Tp_Qa3f_n_I/AAAAAAAACPk/mXg5FCWN59M/s320/KRONOS_HERITAGE_KOVER.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5665476016248692722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;KRAMPUS sind 8 kleine Italiener, die sich grunzend und kreischend, ja gar singend hinter den Alpen verschanzt haben und ihr Bedürfnis nach mediävalem Frohsinn laut in die Welt krakeelen. Dabei folgen sie dem breiten Pfad felltragender, metsaufender, langhaariger Metal – Barden von ELUVEITIE bis FINTROLL. Ganz in dieser Tradition feuern sie im Hintergrund flotte Gitarrensalven über den Schlachtenacker, dominiert wird die Musik aber von mannigfaltig erklingenden Vokalen und Flöten, Dudelsäcken, Geigen, all dem zu erwartenden Zinnober eben. Wenn man sich darauf einlässt, kann das sogar Spaß machen, denn an der Musikalität der Recken aus den Olivenhainen ist überhaupt nicht zu zweifeln. Andererseits muss der Chose wahrscheinlich auch eine dicke Scheibe Individualität abgesprochen werden. Denn genau genommen unterscheiden sie sich nicht von den früher dagewesenen und ergo populäreren Acts. Eine schlechtere Band macht das aus den Brüdern (und Schwester) sicher auch nicht, höchstens etwas farblos mit leichter Blässe. Was mir jedoch auf die Pille geht, ist der cleane Gesang beim ersten Stück, der hat mich eiskalt beim pinkeln erwischt, das klingt so grauenhaft weichgespült, dass mein Mittelstrahlurin die vorgegebene Flussrichtung verweigert hat. Der Rest kann sich bedenkenlos auf die Völkerwanderung begeben(nicht der Urin!), mit seinem Gepäck die Alpen überqueren und neue Siedlungsgebiete erschließen. Manchmal werden sie freundlich aufgenommen werden, manchmal aber auch die Schwerter ziehen müssen um, wenigstens metaphorisch, warmes, rotes Blut zu vergießen. Es wird nicht lange dauern, vorausgesetzt ein Teil der metallischen Welt behält sein, mir irgendwie schleierhaftes, Bedürfnis nach Harmonie, Mystik und Geschichtsverklärung bei, und die Band drängelt sich mit ihrer stattlichen Besetzung auch auf unseren Bühnen. Die kippen dann ihr komplettes Pseudo – Mittelalter vor unsere Füße, machen uns weis, dass Dudelsäcke und Pfeifen dämonisch sind und die Sucht nach melodiösem Orgasmen, eine vom Teufel geschickte Wollust ist, der man unbedingt folge zu leisten hat! Aber von mir aus, da sich dieser Ableger des Metal gut vermarkten lässt, zweifle ich nicht am kommenden Erfolg, und gönne es der Band natürlich auch. Vielleicht, wenn sie ihr erstes komplettes Album schreiben, erweitern sie ihr Spektrum auch, dass mit diesen nur 3 Songs der Ep kaum ausgereizt sein sollte. Also, Fakt ist, die sind musikalisch ganz knorke, zaubern ein gefälliges und talentiertes Songwriting aus dem Hut. Fakt ist aber auch, dass sie mit ihrem Können bis dato nicht weitergehen als die Horden, die dem Pfad aus grauer Vorzeit in die Moderne folgen, die Pest und Schlachten, Hunger und Tod in romantische Gewänder packen. Fazit: überraschungsarm und trotzdem gelungen!  &lt;a href="http://www.krampusfolk.com/"&gt;http://www.krampusfolk.com/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1201006719369542049?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1201006719369542049/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/krampus-kronos-heritage-mcd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1201006719369542049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1201006719369542049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/krampus-kronos-heritage-mcd.html' title='KRAMPUS  -  Kronos Heritage – Mcd / Eigenproduktion'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-QrBKCn-c7oM/Tp_Qa3f_n_I/AAAAAAAACPk/mXg5FCWN59M/s72-c/KRONOS_HERITAGE_KOVER.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-2818375359716344218</id><published>2011-10-18T08:59:00.002+02:00</published><updated>2011-10-18T09:00:09.976+02:00</updated><title type='text'>BLACK SUN AEON  -  Blacklight Deliverance  -  Cd / Cyclone Empire</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-VKEE6iieAXg/Tp0j9jyae_I/AAAAAAAACPM/TKrCbR0MiRo/s1600/BlackSunAeon_BlacklightDeliverance_200dpi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-VKEE6iieAXg/Tp0j9jyae_I/AAAAAAAACPM/TKrCbR0MiRo/s320/BlackSunAeon_BlacklightDeliverance_200dpi.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664723446787636210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;BLACK SUN AEON ist das Ergebnis eines zu langen finnischen Winters und eines zur Neige gehenden Alkoholvorrates.  Wer unter solchen Bedingungen allein in der Einöde festsitzt, tendiert zwangsweise zwischen Melancholie und pathologischer Depression. Nur so ist es möglich, das ein tränenüberflutetes, an Selbstmitleid krankendes Album entstanden ist, das mit schläfrigen Riffs und einem überreizten  Harmonieverständnis die Klinge vertikal über den Unterarm treibt.  Gebadet in Keyboards, heulenden Chören und schrecklich banalem weiblichen Gastgesängen ist das beinahe schon eine offene Bettelei zur kommerziellen Vermarktung … wenigstens partiell. Sicher gibt es für derlei mehr Fans als sie selbst zuzugeben bereit wären, zumal das Album gut strukturiert ist und auf epischer Ebene bei den Pseudoharten punkten wird.  Das ist auch nicht zwingend negativ zu verstehen, aber mir und meiner subjektiven Laune geht das nun mal weit an der rektalen Sitzgelegenheit vorbei.  Bei so schmerzhaft ernsthaft gemeintem Dark Metal würde ich eher einen Psychotherapeuten hinzuziehen als den Musiker mit seinen Sorgen allein zu lassen, das Album ist doch ein eindeutiger Verzweiflungsschrei nach Hilfe. Einen ganzen beschissenen Winter einsam in der Kälte zu hocken und sich von den eigenen Dämonen auffressen zu lassen ist das geistig Ungesundeste was man sich antun kann … neben Porngrindphilosophie und dem Black Metal – Schminkkasten aus dem 1 Euro Laden.  Wenn der Herr Saukkonen vom Weg abgekommen sein sollte, könnte er es mal mit einer freudschen Tiefenanalyse versuchen. Vielleicht wird er dann den einen oder anderen Brocken los und kann sich darauf konzentrieren, das zu Glattgebügelte, viel zu Gefällige etwas zu beschmutzen und zu verknittern. Ich erwarte ja nicht viel, es sollte nur eben nicht gar so belanglos durch den Orbit wabern, wie es „Blacklight Deliverance“ nun mal tut. Der schartige Death Metal mit seinen simplen und effizienten Riffs, der hier früher mal auftauchte ist eine Marginalie der Musikgeschichte geworden, der Fokus liegt auf warmen, kuschligen Melodien für kalte Abende am offenen Kamin. Soll mir bloß keiner was von Wechselspiel zwischen schmusigen und harten Parts erzählen! Höchstens am individuellen Ereignishorizont schleicht noch eine düstere Gestalt vor der Tür durch den Frost, in Ermahnung dessen, was hätte sein können. Aber allein der letzte Song „Nightfall“ suggeriert was gänzlich anderes. Hast du dann keinen Sexualpartner als Verfügbarkeitsvariable und zur eigenen Handanlegung gibt die Musik keine stimulierenden Vorlagen her, kann es ganz schnell ganz bitter werden. Dann verliert sich das Opfer in Melodiebögen, schwarzen Umtrieben und weibischem Gezeter. Das kann dann schon so aufs Gemüt drücken, dass die Labilen unter uns auch mal gedankenlos auf den Abzug drücken. Wer´s riskieren will, bitte schön, an geeigneten vernebelten Melodien mangelt es nicht. Wenn mir im Winter kalt und einsam wäre, würde ich in die Sonne fliegen! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5/10&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-2818375359716344218?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/2818375359716344218/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/black-sun-aeon-blacklight-deliverance.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2818375359716344218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2818375359716344218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/black-sun-aeon-blacklight-deliverance.html' title='BLACK SUN AEON  -  Blacklight Deliverance  -  Cd / Cyclone Empire'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VKEE6iieAXg/Tp0j9jyae_I/AAAAAAAACPM/TKrCbR0MiRo/s72-c/BlackSunAeon_BlacklightDeliverance_200dpi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8977994639634146244</id><published>2011-10-17T09:09:00.001+02:00</published><updated>2011-10-17T09:10:51.943+02:00</updated><title type='text'>PAGANIZER  -  Into the Catacombs  -  Cd / Cyclone Empire</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-jum8kuS6oZE/TpvU-HW_P-I/AAAAAAAACPA/RrfRbojs9dk/s1600/Paganizer-IntoTheCatacombs-200dpi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-jum8kuS6oZE/TpvU-HW_P-I/AAAAAAAACPA/RrfRbojs9dk/s320/Paganizer-IntoTheCatacombs-200dpi.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664355119940976610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In einem Paralleluniversum ist Rogga Johansson ein musizierender Oktopus, der sich mittels Mitose fortpflanzt und Bikini Bottom als Solokünstler in 10 Bars gleichzeitig rockt. In unserer Welt muss er sich mit dem Status eines normalen Schweden abgeben, der zu viel Zeit in einem zu kurzen Leben hat. Aber das ist auch ein typisches Syndrom bei den Nordlichtern, wenn du auf Metal stehst, dann gehörst du auch in mindestens 2 Bands und deshalb ist jeder Metalfan Musiker und der einzige Grund dort Shows zu besuchen, ist der, die ungeliebte Konkurrenz misstrauisch zu beäugen. Der gute Rogga wird da keine Ausnahme sein, wenn er denn überhaupt dazu kommt, das miefige Studio zu verlassen. Bei der Veröffentlichungshast des Meisters sollte es niemanden wundern. Gut, hier liegt also die neue PAGANIZER und wen überrascht es schon, dass es wenig überraschend klingt. Das ist Roggas´ GRAVE Seite und da spielt er alle Karten aus, ohne das Blatt zu überreizen. Starke Songs, dicke Produktion und ein lyrischer Albtraum. In diesem werden scheinbar Thors´ Hammer und Lovecrafts´ düstere schleimige Kreaturen zusammengemischt bis der absolute Unwahrscheinlichkeitskoeffizient  in seinem Quadrat an der Wurzel des Übels zieht. Ich hoffe fest, dass die nordischen Götter diesen Mythenclash mit Contenance nehmen, denn wenn deren Zorn erst mal entfesselt ist, regnet es brennende Dynamitstangen auf Gamleby. Dann helfen weder Gebete, Jungfrauen noch nacktes nächtliches Getanze um Birken auf hügligen Lichtungen. Das mag verwirrend sein, die Musik ist es weniger, denn die bleibt berechenbar. Du kriegst was du verdienst und das ist ein trockenes schwedisches Stampfballett mit tiefen Gitarren, nicht eben revolutionären Riffs, souveränem Getrommel und einem Rogga der growlt als hätte er den Mund voller heißer Kürbissuppe. Wer die vorangegangenen PAGANIZER Scheiben kennt, der weiß das das Prinzip der bleibeschwerten Kettensägenattacken unumstößlich ist, weil schwere Midtempospasmen durch Muskelfleisch zucken und der Nacken in gleichmäßigen Bewegungsrhythmen den meist oben auf sitzenden Schädel ohne größere Komplikationen bis ans Ende des Albums kreisen lässt. Eben diesen Fakt sollte der PAGANIZER Konsument zu schätzen wissen. Auch wenn die Songs dem einen oder anderen  vielleicht nicht mehr das ganz große Spektakel versprechen, wenn man sich etwas vorbeugt und mal genau hinhört, dann ist das Surren der musikalischen Vorväter immer noch allgegenwärtig, die Musik immer noch punktgenau und von BOLT THROWER bis CARNAGE alles im Topf. Wer nicht den großen Wurf vorausgesetzt hat, bekommt ein weiteres, durchaus mit Überzeugungskraft, aber vor allem gewichtigem Totmetall beladenes Schlachtschiff, das auch hohem Wellengang trotzt und seinen Zielhafen in Schutt und Asche legt. „Into The Catacombs“ gehört ans Tageslicht gezerrt! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8977994639634146244?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8977994639634146244/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/paganizer-into-catacombs-cd-cyclone.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8977994639634146244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8977994639634146244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/paganizer-into-catacombs-cd-cyclone.html' title='PAGANIZER  -  Into the Catacombs  -  Cd / Cyclone Empire'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-jum8kuS6oZE/TpvU-HW_P-I/AAAAAAAACPA/RrfRbojs9dk/s72-c/Paganizer-IntoTheCatacombs-200dpi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8356209062176962529</id><published>2011-10-15T08:07:00.001+02:00</published><updated>2011-10-15T08:08:42.956+02:00</updated><title type='text'>PERVERSITY  -  Ablaze  -  Cd / Lavadome Productions</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-NDbuYpdTEK8/TpkjZ40GuFI/AAAAAAAACO0/q6NZOMmhbbk/s1600/perverity.jpg.tif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-NDbuYpdTEK8/TpkjZ40GuFI/AAAAAAAACO0/q6NZOMmhbbk/s320/perverity.jpg.tif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5663596934049740882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer ist er denn schon, der Slowake. Erst war er drauf und dran unseren schönen Traum vom Großreich Europa zu kippen, weil er seine patriotische Pflicht nicht erfüllen wollte und sich verweigerte ein paar lächerliche Milliarden zur Stabilisierung von Demokratie und Freiheit zu opfern. Nur gut, dass deren Regierung wie überall funktioniert, dass Volk für unmündig erklärt und im internen Machtkampf das Ruder Richtung Stromschnellen herum gerissen hat. Jetzt steht dem gemeinsamen Badespaß nichts mehr im Wege. Gleichzeitig aber lässt der seine Langhaarigen über die grüne Grenze und deren Absichten sind viel abartiger und geschmackloser, aber vor allem gar nicht so leicht zu ergründen. PERVERSITY zum Beispiel, die kämen quasi Undercover in die Kernzone von Recht und Anstand, wären sie so schlau gewesen, den Namen etwas zu verifizieren. Label, Design und Besetzung tauschen sie ja wie die östlichen EU Nachbarn frisch umgelagerte Autoteile. Mit „Ablaze“ startet ein neuer Versuch, dem unvorbereiteten Heavy Metal Fan teuflisches Textwerk rückwärtig unterzuschieben und somit die Stabilität unserer Jugend zu gefährden. Mit diesem fiesen Gift in den Adern wollen die morgens nicht mehr zur Arbeit und abends nicht mehr für die Oma einkaufen. Dann gammeln die den ganzen Tag nur herum, trinken Alkohol, rauchen und haben ungeschützten Sex mit Tieren. Das käme einem Werteverfall gleich, der unser System in seinen Grundfesten erschüttern würde. Auf diesem Wege hätte der Slowake dann doch noch der alten Tante Europa, quasi von hinten einen verbraten. Gut, das ist rein spekulativ, es ist durchaus auch möglich, dass PERVERSITY einfach nur Musik machen wollen, ganz ohne perfide Absichten, lediglich um der Sache willen. So betrachtet ließe ich mich auch überzeugen, das Album zu empfehlen, immer vorausgesetzt mich nicht zum Handlanger dubioser Subjekte mit unlauterem Animus zu machen. PERVERSITY stehen weiter für amerikanischen Ostküstentod, was den Zugang für unsere Jugend zu ihrer Musik einfach macht. SUFFOCATION, IMMOLATION und ähnliches sind die Säulen des perversen Schaffens, meistens schreddert uns gesund technischer Gaspedalmetal an die Backe, es geht aber auch genauso gut zäh und morbide. Manchmal mag es etwas schartig und ungeschliffen wirken, aber bei einer Band die auf solche Weise die alte Schule bedient, ist das Absicht. Anerkennenswert auch, dass sie ihre Songs nicht einfach hintereinander wegtrümmern, sonder das eine oder andere Interlude zulassen, ob es nun sägendes Gitarrenwerk ist oder das Piano aus der Friedhofskapelle, spielt eine untergeordnete Rolle, wichtig ist Kreativität. Schon der Beginn des Albums mit seiner breiten Bassspur, hat einen extra Coolness – Punkt verdient. PERVERSITY ist mit ihrer Nummer 4 ein wuchtiges Stück Blei in den Ausguss gefallen, das es lohnt durch dunkle, feuchte Kanäle in den Rest der Welt gespült zu werden. Und ehrlich gesagt, Scheiß auf Destabilisierung! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8356209062176962529?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8356209062176962529/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/perversity-ablaze-cd-lavadome.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8356209062176962529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8356209062176962529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/perversity-ablaze-cd-lavadome.html' title='PERVERSITY  -  Ablaze  -  Cd / Lavadome Productions'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-NDbuYpdTEK8/TpkjZ40GuFI/AAAAAAAACO0/q6NZOMmhbbk/s72-c/perverity.jpg.tif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4593015438960430715</id><published>2011-10-13T10:33:00.001+02:00</published><updated>2011-10-13T10:34:20.000+02:00</updated><title type='text'>SLASH DEMENTIA  -  Race Against The Machine  -  Cd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-c6U1OMkkleE/TpaiiNe9hCI/AAAAAAAACOo/iIuWqQ2PIS8/s1600/RaceAgainstTheMachine-Cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-c6U1OMkkleE/TpaiiNe9hCI/AAAAAAAACOo/iIuWqQ2PIS8/s320/RaceAgainstTheMachine-Cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5662892290083750946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Bandnamen hat das finnische Chaosquartett offensichtlich bei CARCASS und ihrer legendären Schlachtplatte „Symphonies Of Sickness“ entliehen. Der Albumtitel selbst weist auf eine Band ganz anderer Kleidergröße hin. Musikalisch tendiert der Vierer eher zu ersteren, wenn auch rudimentär. Denn das erwähnte Chaos findet statt, ohne plakativ mit menschlicher Anatomie und deren korrekter altgriechischer Terminologie zu protzen. SLASH DEMENTIA ist stubenreiner Grindcore und Punk mit nötiger „Celeritas“.  Lediglich das Intro lenkt die Erwartungshaltung in eine gänzlich falsche Richtung. Alles andere ist ein wirkliches „Cupidos“ Geschoß, zielsicher platziert. Wohl aber eher nicht um Herzen zu brechen sondern Nacken und Schädelkarlotte. Marginal auftauchende, groovige Akkorde Riffs werden im Handumdrehen an die Wand genagelt und zerplatzen im kakophonischen Duell von Gesang und Schlagzeug. Gitarre und Bass sind schön weit unten und sollten auch da bleiben um den Druck aufrecht zu erhalten und den Kessel nicht abkühlen zu lassen! SLASH DEMENTIA wäre der optimale Soundtrack für den nächsten CRANK Streifen, diesmal würde sogar Jason Statham endgültig die Puste ausgehen. Da kann der sich von mir aus einen Atommeiler in seinen Arsch schieben und ein ganzes nymphomanisches Cheerleaderballett in aller Öffentlichkeit begatten, auf den Schwingen einer Boeing reiten, tausend Feinde mit seinem irren Blick paralysieren und experimentelle Drogen schlucken, wie andere Kartoffelchips, seine Begleitmusik würde ihm trotzdem den Gar ausmachen! So viel rohes Gebretter mit Bleifuß über ungepflasterte Straßen setzt viel zu viel Adrenalin frei, als dass irgendein Drehbuchspinner seinen Protagonisten da heil wieder raus schreiben könnte. Die 4 Musiker sägen ohne Unterlass am Erbe lebender und toter Grindinstitutionen, NASUM, ROTTEN SOUND… sowie Crustpunx der ersten Generation… DISRUPT, SKITSYSTEM,  DROPDEAD. Primitive und effiziente Krawallunterhaltung gehobenen Geschmacksspektrums, so was kann man nicht links liegen lassen. Schön zu hören auch, dass der gute Opa Rock´n Roll immer noch die zentrale Feste auch dieser Band ist, rockt doch „Rabies Babies“ mit markanten Hooks, ansatzweise wie MALIGNANT TUMOUR, nur ohne komödiantisches Talent. Für den Song und auch die meisten anderen reichen 3 Akkorde völlig aus, um zumindest Punktsieger beim Radaukontest im Domus Insanus zu werden. Bei so viel Aggression hält die beste Zwangsjacke nicht und jegliche Psychopharmaka verstärken die wutsteigernde Raserei nur noch. Solltet ihr euch also ab und an unwohl fühlen und der „gelbe Laufzettel – Verteiler“ deckt euch mit verschreibungspflichtigen Smarties ein, dann verzichtet zu eurem eigenen Wohl auf den Konsum dieser Scheibe. Solltet ihr jedoch gern gutgemeinte Warnungen in den Wind schlagen, könnt ihr das Album legal von meiner Downloadseite ziehen … oder irgendwo anders, ist von der Band so gewollt. &lt;a href="http://www.myspace.com/slashdementiagrind "&gt;http://www.myspace.com/slashdementiagrind &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4593015438960430715?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4593015438960430715/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/slash-dementia-race-against-machine-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4593015438960430715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4593015438960430715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/slash-dementia-race-against-machine-cd.html' title='SLASH DEMENTIA  -  Race Against The Machine  -  Cd'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-c6U1OMkkleE/TpaiiNe9hCI/AAAAAAAACOo/iIuWqQ2PIS8/s72-c/RaceAgainstTheMachine-Cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-406381703297484177</id><published>2011-10-10T10:39:00.002+02:00</published><updated>2011-10-10T10:40:09.822+02:00</updated><title type='text'>ACHREN  -  The Forgotten King  -  Cd / Ceol Dorchas Productions</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-MhoynEdtDf4/TpKvZnEz0AI/AAAAAAAACOM/BBsKIDDYsAI/s1600/ACHREN.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-MhoynEdtDf4/TpKvZnEz0AI/AAAAAAAACOM/BBsKIDDYsAI/s320/ACHREN.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5661780536078880770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Musik von ACHREN ist nicht wirklich spektakulär, sondern wohl eher ein bodenständiges Konglomerat aus Death/Thrash und Black Metal mit mittlerer Pace und düster melodischen Arrangements. Dass die Band nach was weiß ich wie vielen Jahren und diversen, Demos, Singles und Ep´s jetzt erst mit einem vollen Album winkt, spricht auch nicht zwingend für eine Truppe, die von der Muse geküsst wurde. Trotzdem ist das Ergebnis, auch wenn es etwas bieder und doch recht gewöhnlich klingt, nicht das schlechteste. Dafür muss man es aber lieben, eine stumpfe Axt durch Fleisch und Knochen zu treiben. Und das auf eine völlig unprätentiöse, schnörkellose Art, direkt ins Mark. ACHREN setzten sehr auf den Old School Gedanken, der Gesang ist eine Mixtur aus Screams und Growls, Schlagzeug etwas monoton und die Gitarre sägt etwas altbackene aber funktionelle Riffs. Alles in allem ist das Songwriting stimmig, lässt aber auch den nötigen Ausbruch aus dem zu  geraden Gleisbett vermissen. Die besonderen Stärken von „The Forgotten King“ liegen in den melodiösen Abschnitten, die die schartige Monotonie sehr gut auflockern. Da weiß dann ein Song wie  „Manuel´s Mile“ durchaus zu überzeugen. Jener bewegt sich in seiner Grundidee im Schatten schwarzmertallischer Versuchungen, glänzt aber mit immer wechselnder Leadgitarre durch eben jene melodischen Farbtupfer im sonstigen Höllensud. Das Wechselgebell der Mikrofonköter ist dabei auch etwas mehr als nur passendes Beiwerk. „Darkest Day“ hingegen finde ich über seine Gesamtspielzeit wieder recht langweilig, denn hier dreht sich die melodiöse Grundidee zu oft um sich selbst. Generell nimmt das Album in seinem Verlauf etwas an Fahrt zu, verdrängt die Death Metal Anteile zwar, macht den Rest aber zu einem fies schwärenden Nieten und Feuer Spektakulum. ACHREN gelingt es nach verhaltenem Start die Hunde, nun nicht gleich von der Kette zu lassen, aber den stählernen Leinengurt der Bestien um einiges zu verlängern. Der Radius der schottischen Zerberusse vergrößert sich und lässt ihre Fänge effektiver und weiter gefächert zuschnappen. Auch wenn ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Fan dieser musikalischen Blasphemie werde, zolle ich den Umtrieben der gälischen Bastarde doch meinen Respekt. Respekt für Standhaftigkeit und den ungetrübten Glauben, dass Metal immer noch für Individualismus steht. „The Forgotten King“ ist kein wirklich überraschendes, aber sehr souveränes und ehrliches Werk, eines, das den Schwingen des Krieges mit ihrer kreischenden E – Gitarre folgt, von den Kadavern der Gefallenen lebt, aber nicht zwingend in erster Reihe am Blutvergießen beteiligt sein muss. Ihr steht auf straffes aber unaufdringliches Riffgeschmetter, klassische Solis, nackenfreundliches Tempo und eine gehörige Portion echter Metal Essenz, dann passen ACHREN in die Lücke eures Cd Regals. Wenn ihr aber modernen Frischluftmetal sucht, dann lasst es. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-406381703297484177?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/406381703297484177/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/achren-forgotten-king-cd-ceol-dorchas.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/406381703297484177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/406381703297484177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/achren-forgotten-king-cd-ceol-dorchas.html' title='ACHREN  -  The Forgotten King  -  Cd / Ceol Dorchas Productions'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-MhoynEdtDf4/TpKvZnEz0AI/AAAAAAAACOM/BBsKIDDYsAI/s72-c/ACHREN.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-719263150867341776</id><published>2011-10-09T08:13:00.003+02:00</published><updated>2011-10-09T08:15:16.652+02:00</updated><title type='text'>MYTHOLOGICAL COLD TOWERS   -  Immemorial  -  Cd / Cyclone Empire</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-wXkE3CHzVxs/TpE7s_9Ii9I/AAAAAAAACOE/iK8Z_PnyCM4/s1600/Mythological_200dpi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-wXkE3CHzVxs/TpE7s_9Ii9I/AAAAAAAACOE/iK8Z_PnyCM4/s320/Mythological_200dpi.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5661371850849553362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer hätte geglaubt, dass es in Brasilien kalt, nass und windig ist, dass der Himmel voller Geigen hängt und Rasiermesser zur Schlafzimmerausstattung gehören. MYTHOLOGICAL COLD TOWERS stellen meine Erwartungshaltung in punkto südamerikanischen Metal völlig auf den Kopf und ich weiß nicht, ob ich das verzeihen kann. Das musikalische Konzept der Band beschränkt sich auf valiumgetränkte Songs, die hauptsächlich vom Keyboard im Wechselspiel mit der Leadgitarre getragen werden. Dieses geschieht zugegeben geschickt und absolut harmonisch … wenn’s denn im Metal Harmonien braucht. Der Rest ist scheinbar nur nötiges Beiwerk und herzlich ereignislos bis langweilig, selbst wenn die Musiker mit großer Sicherheit genau wissen, was sie da machen. Umso schlimmer eigentlich. Der Schlagzeuger steht bei dem stets gedrosselten Tempo kaum vor einer ernstzunehmenden Herausforderung. Rhythmusgitarre gibt es auch, schrammelnd im Hintergrund auf schwarze Ungereimtheiten fest getackert. Na und der Sänger wäre problemlos gegen eine Dicke mit Sopran auszutauschen. Der Unterschied würde die Musik nicht beeinflussen, ob da nun ein Bärtiger? mitleiderregend growlt oder eine füllige Diva Arien schmettert, was macht das schon. Das Songwriting bliebe in diesem Falle völlig unbeeindruckt. Selbiges soll übrigens gruselig und episch sein, kickt aber allerhöchstens den Kopf zum Schlafen in den Nacken. Lediglich bei „Like An Ode Forged In Immemorial Eras“ blitzt mal ein tiefgelegtes Riff durch, dass in der Lage ist, über längere Zeit dominant zu erscheinen. Die morbid melodische Note, auf der der Fokus des Albums liegt, hat bestimmt ihre Reize, aber das allein bringt den Vulkan nicht zum spucken, da schwingt zu viel Tristes mit. Den Keyboarder würde ich bei Vangelis in die Lehre schicken, der hat Potential, der Metal der Band hingegen nur bedingt. MYTHOLOGICAL COLD TOWERS und ihre Version von Doom und Verzweiflung mag eingefleischten Experten im Knüpfen von Henkersknoten, Schärfen von Klingen und Mixen dubioser Cocktails gut zu passe kommen, wenn die Ausführung mal wieder in die Hose gegangen ist. Dem lebensfrohen Bier und Frauen/Männer/Sauerstoff Konsument ist das jedoch mit Sicherheit zu speziell. Genau genommen passiert nämlich nicht viel, was von einer Doom Band auch zu erwarten ist, da dreht sich eben alles um Depression und gefühltes europäisches Novemberwetter. Wenn ich die Dreckswitterung, die uns sicher noch bevor steht, beschreiben sollte, dann passt die Band gut ins Raster der Möglichkeiten, aber ich will gar nicht an Kälte, Sturm und grippalen Infekt denken, und mir die Laune verhageln lassen. Wer bei MY DYING BRIDE und ähnlichem immer noch nicht gestorben ist, der wird mit dem wohl 4. Album der Brasilianer ganz gut fahren … im Bummelzug durch stockfinstere Nacht auf direktem Weg behäbig in die Hölle! Für die Totgeweihten unter euch verschenke ich selbstlos 5 Punkte. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-719263150867341776?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/719263150867341776/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/mythological-cold-towers-immemorial-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/719263150867341776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/719263150867341776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/mythological-cold-towers-immemorial-cd.html' title='MYTHOLOGICAL COLD TOWERS   -  Immemorial  -  Cd / Cyclone Empire'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-wXkE3CHzVxs/TpE7s_9Ii9I/AAAAAAAACOE/iK8Z_PnyCM4/s72-c/Mythological_200dpi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-5554734084641154892</id><published>2011-10-07T07:21:00.002+02:00</published><updated>2011-10-07T07:22:15.533+02:00</updated><title type='text'>NILE  -  Worship The Animal  -  Cd / Goomba Music</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-PGh73WcxRwc/To6Mga4tatI/AAAAAAAACN0/VeDIA1ZVhoY/s1600/nile_coversm.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-PGh73WcxRwc/To6Mga4tatI/AAAAAAAACN0/VeDIA1ZVhoY/s320/nile_coversm.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5660616270252174034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sensationelles hat das Licht des Tages erblickt! Gefördert von der Karl Sanders Stiftung hat der Meister im ägyptischen Tal der Könige nach seinen eigenen musikalischen Gebeinen suchen lassen. Im Grab des legendären Pharaonendoubles „Tutabergarnichts“ wurden längst verschollene und nie veröffentlichte Aufnahmen gefunden, die die Geschichte von NILE in ein ganz anderes Licht rücken. Diese stammen quasi aus der prähistorischen Epoche einer Band, die ihre eigene Version antiker Ägyptologie mit Blast und Growls überzogen hat. Das geschichtsträchtige Vermächtnis, geschaffen in Originalbesetzung (…irgendwie logisch), stammt aus dem Jahre 1994. Darauf sind nach aufwendigen Restaurationsarbeiten 5 Stücke zu hören, die schon vermuten lassen, wohin NILE eines Tages seine Feldzüge lenken werden. Das alles geschieht aber noch völlig ohne den bekannten Geschwindigkeitsrausch und vor allem fast ohne markerschütternde Growls. Dafür bauen sich Festungsmauern aus Gitarrenwänden auf, die so dick sind, dass nicht mal die Perser mit ihren größten Armeen deren Türme zum wackeln bringen würden. Dieses frühe Kulturgut profitiert von seiner beinahe zähen Unumstößlichkeit und der Schwere seiner wuchtigen Riffs. Das Schlagzeug hat aber schon alles von der kultigen Verzücktheit späterer Stücke. Die Gier nach Blutvergießen im nordafrikanischen Wüstensand, menschenfressenden Dämonen und schauriger Mythologie sind allerorts präsent, nur eben in einer ungewohnten Pace, und Gesang, der eher an eine US Thrash Band erinnert, als an die teuflischen Intonierung späterer Epochen. Stellt sich nur die Frage, warum das nicht schon erschienen ist, als es seinerzeit im Kasten war? Ist da möglicherweise was faul, glaubt jemand an den Fluch, der so manchen Sandbuddler dahingerafft hat? Welches dunkle Geheimnis verbirgt die Mumie des „Tutabergarnichts“? Darüber wird man uns wahrscheinlich immer im dunklen tappen lassen, das Licht der Moderne wird nicht bis in die schwärzesten Winkel der Vergangenheit reichen. Solange wir uns aber an den Ergebnissen der Grabung erfreuen können und der Meister selbst uns an seiner ersten Schöpfung teilhaben lässt, nehmen wir gern das Risiko hin, den finalen Ruf aus altägyptischen Nekropolen zu empfangen. &lt;br /&gt;Kritischere Geister könnten sich andererseits fragen, was der Rummel soll und ob da nicht bloß wieder eine Lücke geschlossen wird, bis ein neues Album kommt und der Geduldsfaden der schmachtenden Massen reißt? Denn wie kann man etwas als „“The Lost Recordings“ deklarieren, das gerade mal 17 Jahre alt ist. So was kann doch nicht verloren gehen, so was verbummelt man, oder schmeißt es gar selbst weg, in der Hoffnung, dass es die Hunde fressen. Ich persönlich bevorzuge die positive  Version der Geschichte, da ich meine eigene Realität zum Schutz vor äußeren Einwirkungen, gern in die Welt der Imagination rette. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-5554734084641154892?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/5554734084641154892/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/nile-worship-animal-cd-goomba-music.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5554734084641154892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5554734084641154892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/nile-worship-animal-cd-goomba-music.html' title='NILE  -  Worship The Animal  -  Cd / Goomba Music'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-PGh73WcxRwc/To6Mga4tatI/AAAAAAAACN0/VeDIA1ZVhoY/s72-c/nile_coversm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6629831749912712247</id><published>2011-10-05T06:44:00.001+02:00</published><updated>2011-10-05T06:45:32.832+02:00</updated><title type='text'>HEMOPTYSIS  -  “Misantropic Slaughter”  -  Cd / Rock It Up</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-vGpCBM0dL-M/Tovg6XGz7_I/AAAAAAAACNs/nwI7ZGUmFh8/s1600/Misanthropic_Slaughter_cover%2Bart.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-vGpCBM0dL-M/Tovg6XGz7_I/AAAAAAAACNs/nwI7ZGUmFh8/s320/Misanthropic_Slaughter_cover%2Bart.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659864649960779762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Herausstechendes Merkmal bei HEMOPTYSIS ist trotz aller Presseschleckerei; die unbedingte musikalische Nähe zu ARCH ENEMY. Das bezieht sich sowohl auf schmetternden Headbangerstoff als auch auf episches Breitwandkino für die Ohren. Hinzu kommen Querverweise zu teutonischen Thrash Kapellen wie DESTRUCTION, KREATOR, DELIRIUM TREMENS und der Wille eigentlich eine Heavy Metal Band sein zu wollen. Mit dem fremdgeschnürten Paket macht sich die Band aus Arizona ganz ohne Vertrag auf die Reise, und ehrlich gesagt ist das Ränzelein mit solch schwerem Gepäck mehr als beachtlich straff geschnürt. Die Musikusse werden als der unerbittliche Fluch der Sonora Wüste bezeichnet. Was bitte soll das bedeuten? Womit kann man schon eine Wüste verfluchen? Mit Wasser, Sonnenverbot, genormter Körnchengröße? Naja gut, zumindest lassen sie die brennende, lebensfeindliche Hitze ihrer heimatlichen Wüste hinter sich und bauen auf einen Sound, der wenig mit Sand und Dürre zu tun hat, vielmehr die Rasanz deutscher Autobahnen besitzt und somit völlig unamerikanisch klingt. Hat da etwa jemand sein patriotisches Sippenerbe zugunsten europäischer Gewaltenteilung verraten? Scheint ganz so. HEMOPTYSIS haben das Album, wenn ich das richtig verstanden habe, in der Heimat selbst aus Sand und Stahl gegossen und werden allerorts als eine der momentan besten diktatlosen Bands (ohne Vertrag) gefeiert. Bei uns werden sie via „Rock It Up Records“ vertrieben. Natürlich nicht im Sinne von „Haut ab“, sondern „Kommt her“. Die Medien tragen sie mit bevorstehender Heiligkeit auf Händen und das wird die gierenden Horden von Labeln nicht mehr lange abhalten, die Jungfräulichkeit von 4 ambitionierten Musikern mit Stumpf und Stiel zu verschlingen. Bis dahin erfreuen wir uns noch an „Misantropic Slaughter“, seinem Tempo, seinem musikalischem Level, seiner Blauäugigkeit und seiner Vielschichtigkeit. Wir lassen uns von echten Metal Stücken beeindrucken (Shadow Of Death, Impending Doom), uns von wahren Thrash Granaten die Extremitäten wegschreddern ( The Cycle – einer der besten Songs des Albums mit Mörderdrums) oder uns einen echten Wurm ins Ohr setzen ( M.O.D.) und uns von schartigen Riffs ins Fleisch sägen ( And The World Dies). Das Gespann Amott / Gossow hätten vielleicht nicht so viel Spaß daran, da sie viel von sich selbst wiedererkennen würden, aber uns sollte das nicht scheren. HEMOPTYSIS klingen frisch und modern, und kriegen es irgendwie hin ihre Wurzeln von Staub und Dreck zu befreien. Freut euch auf ein messerscharfes Album, das aufgrund seiner populären Ausrichtung einiges an Staub aufwirbeln könnte, wenn es denn in die richtigen/falschen Hände gelangt. Die immense Musikalität der Wüstensöhne bleibt trotz dessen unangetastet, das unbestrittene Talent das akustische Komma an die richtige Stelle zu setzen ist schon beeindruckend. Hier bauen sich Musiker auf, die wirklich was können. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6629831749912712247?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6629831749912712247/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/hemoptysis-misantropic-slaughter-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6629831749912712247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6629831749912712247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/10/hemoptysis-misantropic-slaughter-cd.html' title='HEMOPTYSIS  -  “Misantropic Slaughter”  -  Cd / Rock It Up'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-vGpCBM0dL-M/Tovg6XGz7_I/AAAAAAAACNs/nwI7ZGUmFh8/s72-c/Misanthropic_Slaughter_cover%2Bart.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-7850683117145942561</id><published>2011-09-30T10:00:00.002+02:00</published><updated>2011-09-30T10:02:45.603+02:00</updated><title type='text'>THE HORDE   -  Thy Blackened Reign  -  Cd / Stormspell Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-RqEAq8PAYks/ToV3Y0HJtqI/AAAAAAAACNk/zT809OGPUM8/s1600/THE%2BHORDE.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-RqEAq8PAYks/ToV3Y0HJtqI/AAAAAAAACNk/zT809OGPUM8/s320/THE%2BHORDE.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658059775050102434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dem Namen THE HORDE wird die Band aus den „Vereinigten Saaten von Katastrophika“ mehr als gerecht, gebärden sie sich auf ihrem musikalischen Debüt doch wie eine. Ganz Wikingerversessen, wie das bei allen Amerikanern landestypisch zur Erscheinung tritt, wird der Rauschebart und die Kriegsaxt mit heroisch bis rüden Thrashknüppeln in Form geprügelt. Dabei macht die Karawane der Furchtlosen eher den spaßigen Partyeindruck wie in der Trickfilmreihe Quark, wo die ganzen Recken saufend und polternd an langen Holztischen sitzen, von dickbusigen Matronen bedient werden und jeden verzapften Blödsinn noch zu toppen wissen. Weniger tritt harte, kalte und schnöde Tristes zu Tage, regiert von Blut, Angst und Unsicherheit, wie kürzlich in dem glänzenden Streifen „Walhalla Rising“ beschrieben. Das musikalische Konzept setzt sich aus kantigem Hau Drauf Thrash und melodiösem Anschub der Marke IRON MAIDEN zusammen. Dabei hat die Band darauf geachtet, lieber einmal öfter zu trümmern und den Sound nicht allzu perfekt glattzuziehen. So entsteht ein Album, das gut mit seiner Virtuosität umgehen kann, das Augenmerk aber immer wieder auf primitives, ja auch stumpfes Geprügel legt. Letztendlich macht das Zusammenspiel die Suppe fett. Da darf mal ausgiebig heroisch malträtiert, aber auch der Punk an Bord des Drachenbootes angeheuert werden um kurz und kernig primitiv die Balken zu Feuerholz zu zerlegen. Also müsst ihr euch nicht scheuen mit den Patriotismuswikingern auf Kaperfahrt zu gehen, Clankriege auszufechten, Wein, Weib und Gesang zu genießen, Dämonen und Seeungeheuer zu vertreiben, zu plündern, morden, vergewaltigen, den Berserker loszulassen und bei all dem Unsinn jede Menge Spaß zu haben. Musik (Thrash ohne Bay Area Einflüsse) und Thematik sind natürlich nicht unbedingt von Neuweltnormannen zu erwarten, aber der Ami okkupiert auf seinen Missionen für Frieden und Demokratie ohnehin alles, also warum nicht auch so was. Rein akustisch gehört diese Art an verthrashter Randgruppenunterhaltung aber zu uns ins alte Europa. Thor und Odin wird es nicht stören, und mir ist es auch egal wo der „Metalhamer“ zuschlägt, Hauptsache der Schlag sitzt. Ich denke THE HORDE wird euch gefallen, auch wenn man sich erst mal daran gewöhnen muss, dass eine transatlantische Thrash Band vor den Toren Walhallas rumlungert, Yggdrasil ans alte Holz pinkelt und den dürstenden Helden den Met wegsäuft. So funktioniert Metal eben, mit persönlichem Anspruch, lockerer Leine, sauberem Spielriemen, einem starken Navigator und vor allem den ganzen Scheiß nicht zu ernst zu nehmen. Auf diese Weise, scheint mir, entstand eine recht unterhaltsame Scheibe, der die Lockerheit und Trinkfestigkeit ihrer Verursacher anzumerken ist.  Wer gern mit dem schartigen Schwert auf dem Schlachtfeld moshen möchte, dem sei „Thy Blackened Reign“ in die schwieligen Pranken gelegt. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-7850683117145942561?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/7850683117145942561/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/horde-thy-blackened-reign-cd-stormspell.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7850683117145942561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7850683117145942561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/horde-thy-blackened-reign-cd-stormspell.html' title='THE HORDE   -  Thy Blackened Reign  -  Cd / Stormspell Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-RqEAq8PAYks/ToV3Y0HJtqI/AAAAAAAACNk/zT809OGPUM8/s72-c/THE%2BHORDE.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-7769287912589145657</id><published>2011-09-29T09:15:00.001+02:00</published><updated>2011-09-29T09:18:02.132+02:00</updated><title type='text'>PATHOLOGY   -  Awakening To The Suffering  -  Cd / Victory Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-epDkt9LssZM/ToQbP0n1_eI/AAAAAAAACM0/hjeXMzXFwyM/s1600/Pathology%2BAlbum%2BCover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-epDkt9LssZM/ToQbP0n1_eI/AAAAAAAACM0/hjeXMzXFwyM/s320/Pathology%2BAlbum%2BCover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657676990521933282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unruhige Zeiten sind das gewesen letztes Jahr, für die pathologischen Schnitter. Aber umso gestärkter scheinen sie nun ihr 5. Album präsentieren zu wollen. Größte Bereicherung ist eine 2. Gitarre, die der ohnehin schon bestehenden meterdicken Wand das inspirative Graffiti verpasst und neben all dem brutalen Gehirnmus mit nur wenigen Noten unterschwellige Melodien über die Grenze schmuggelt, wie der Heimlichdeutsche seine polnischen Fluppen. Mit beängstigender Präzision schiebt die Band um Dave Astor jährlich eine neue Scheibe nach, so als würden sie sich die am Fließband stanzen lassen, nur klingt sie eben nicht wie ein Massenprodukt. Und das ist in heutiger Zeit gar nicht so einfach, da brutale Schredderaspiranten zuhauf die lokalen Sümpfe verlassen wie die Mücken, nur um woanders einen Stich zu landen. PATHOLOGY hingegen haben Titanstachel, lang wie Flaschenhälse und der Saugkraft einer umgepolten Schiffsturbine. Daran hat sicher auch der neue Sänger (lach mich schlapp – klingt definitiv nach 100 gleichgezogenen Toilettenspülungen!) seinen Anteil, wenn der aus finstersten Tiefen anatomischer Unkenntnis Töne an das Tageslicht lockt. Töne, deren Existenz lange Zeit für unmöglich gehalten und nur theoretisch diskutiert wurde, wie Wurmlöcher, der Yeti oder die Verträglichkeit von Mayonnaisesalaten. Eine solche Scheibe mit all ihren ekligen Zutaten macht unbedingt Freude! Ich habe schon Leute mit Düsenstaubsaugern kämpfen sehen, die weniger Spaß hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den Vakuumcleanern neuerer Ordnung sind PATHOLOGY sicher einer der Marktführer. Mit dem PATHOLOGY saugt ihr aufgrund seiner immensen Umdrehungszahl alles im Umkreis eurer bierschwangeren Szene ein, gleichzeitig ist von Partyspielchen abzuraten. In ein solches vakuumverdächtiges Saugrohr steckt man nichts ungestraft rein, schon gar nichts organisch Empfindliches. Turbodüse, Bodendüse, Parkettdüse, alles dabei, und genau genommen seid ihr das. Die Band wischt mit euch den Boden auf, wenn sie erst mal losgelassen. Natürlich verfügt das Geschoß auch über eine elektronische Saugleistungsregelung, ich empfehle aber die höchste Stufe für den maximalen Effekt. Hätte der rote Mann seinerzeit schon so etwas besessen (und eine Steckdose), wäre das Skalpieren weniger rituell, dafür effizienter gewesen. Den Schnorchel richtig platziert und schwupp! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PATHOLOGY haben definitiv was spezielles, sind in der Szene nicht zu Unrecht ganz weit vorn im Rennen, jetzt fehlt nur noch der Schritt auf den Kontinent. Na, die alte Dame Europa wird sich bedanken, bei all der krisengebeutelten Selbstbeweihräucherung und Katerstimmung auch noch amerikanische Hobbypathologen zu verkraften, daran hat sie schwer zu schlucken. Begnügen wir uns erst mal mit dem Album, bevor uns der Brocken im Halse stecken bleibt. BrutalDeathSlamBlastgurgelbrääääääääää…………… &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-7769287912589145657?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/7769287912589145657/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/pathology-awakening-to-suffering-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7769287912589145657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7769287912589145657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/pathology-awakening-to-suffering-cd.html' title='PATHOLOGY   -  Awakening To The Suffering  -  Cd / Victory Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-epDkt9LssZM/ToQbP0n1_eI/AAAAAAAACM0/hjeXMzXFwyM/s72-c/Pathology%2BAlbum%2BCover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-2589925432554146531</id><published>2011-09-27T08:44:00.001+02:00</published><updated>2011-09-27T08:45:57.295+02:00</updated><title type='text'>ENTRAILS  -  The Tomb Awaits  -  Cd / FDA Rekotz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-TprbAN-tLx0/ToFxHv4aY2I/AAAAAAAACMs/dBtdOAaTMJQ/s1600/entrails.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-TprbAN-tLx0/ToFxHv4aY2I/AAAAAAAACMs/dBtdOAaTMJQ/s320/entrails.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5656926984880153442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer Retro suchen will wird es auch finden, dazu braucht es keine zerebralen Detektoren und Grabungsgeräte. Und wer verdammt gute Musik braucht um Putz von den Wänden zu stemmen, Stahl zu verbiegen oder einfach nur geistigen Beistand sucht, wenn die eigene mentale Stabilität zu entrücken droht, muss sich ebenfalls wenig bemühen. Der wuchtet die neue ENTRAILS in den Schacht und zündet damit die hellste Kerze auf der schwedischen Apfeltorte an. Es bleibt kaum mehr zu sagen, als, schon wieder alles richtig gemacht! ENTRAILS  ist wie guter Sex mit 2 naturgewachsenen Hochglanzstrenchen. Was sage ich, schon die Ankündigung von Wahrschheinlichkeitssex am Ereignishorizont ist es wert mit dieser Cd orgiastische Erlebnisse zu tauschen. Die Songs elektrisieren stoßweise, mal verhaltener mit breitwandiger Coolnes, mal trocken, kurz und knackig. Dabei beginnt der Tanz mit einem Schmuseintro, das auf die „Highlights Of Silent Dreams“ Serie gepasst hätte (muss keiner kennen, ich schäme mich). Mit allergrößter Sicherheit wurde das nur an den Anfang platziert um es dann gnadenlos mit allen zur Verfügung stehenden Bässen zu zertrümmern. Auf den Titel des Albums „The Tomb Awaits“ wird die Band selbst wohl kaum Bezug nehmen, da soll der Schnitter sich erst mal an den Heesters erinnern und seinen Verfallszettel hinterm Schreibtisch vorangeln. Der Sound stammt offenkundig direkt aus den unteren Büroräumen des Knochenmanns und es sieht eher so aus, als würden sie sein Geschäft beleben, akustisch lieblich zu vernehmen sind jedenfalls ein Dutzend schmeichelhafte Werbejingles für seinen Börsengang. Und die Presse erst, mit so viel medialem Rückenwind, müssen die Typen doch quasi zwischen Faszination und Ungläubigkeit zerfetzt werden. Selbst jene, die sie unentwegt mit schwedischen Fossilien vergleichen wollen (zu Recht, aber überflüssig) finden da kaum ein Haar in der Suppe. Für mich selbst hat das Zweitwerk der Eingeweidesektierer die Potenz eines südafrikanischen Elefantenbullen, der mit brachialer Gewalt, blinder Geilheit und einem 5. Standbein Bäume zu Sperrholz verarbeitet und Mauerwerk pulverisiert. Das alles um seinem Elefantenkuhharem die Idee vom fremden Grasen auszutreiben. ENTRAIL fahren hernieder wie eine Urgewalt, wer das Donnern am Horizont hört, weiß dass er in Deckung gehen sollte und begreift, dass das völlig sinnlos ist. Auf dem Pfad der Zerstörung wird nicht lang rumexperimentiert, ENTRAIL wissen, welcher Motor am meisten Dreck schluckt, welches Getriebe am lautesten knirscht und mit welcher Lenkung sich die Richtung halten lässt. Die dürfen zur Hölle noch mal nichts an ihrer Fahrweise ändern! Schnallt euch an, reitet den Bullen, tanzt mit Tod Tango, habt Sex und esst Apfeltorte, aber vor allem kauft dieses verdammte Album! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;10/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-2589925432554146531?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/2589925432554146531/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/entrails-tomb-awaits-cd-fda-rekotz.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2589925432554146531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2589925432554146531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/entrails-tomb-awaits-cd-fda-rekotz.html' title='ENTRAILS  -  The Tomb Awaits  -  Cd / FDA Rekotz'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-TprbAN-tLx0/ToFxHv4aY2I/AAAAAAAACMs/dBtdOAaTMJQ/s72-c/entrails.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6785292074280429512</id><published>2011-09-24T08:17:00.003+02:00</published><updated>2011-09-24T08:19:23.244+02:00</updated><title type='text'>FETUS IN FETU  - Abnormal Disfigurement  -  Cd / Casket Music</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Q3FqnCCifBY/Tn12DfRFFPI/AAAAAAAACL8/Y-1MnbH6IxU/s1600/fetusinfetu_abnormaldisfigurement.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Q3FqnCCifBY/Tn12DfRFFPI/AAAAAAAACL8/Y-1MnbH6IxU/s320/fetusinfetu_abnormaldisfigurement.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655806509352031474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;FETUS IN FETU aus Dänemark ist der Moloch, der eine hautlose, vom Erstickungstod dahingeraffte Leiche mit kannibalistischer Notwendigkeit verspeist. Alles klar? Diese Rüpel begeben sich auf einen rücksichtslosen Raubzug in Sachen brutaler Kunst und führen so manches Riff einer nicht ungeschickten Zweitverwertung zu. Aber der Band trau ich nicht über den Weg, die sind meiner Meinung nach in der Lage die kleine Meerjungfrau ins Wasser zu schupsen und in den Tivoli zu pinkeln, was ich als extrem antipatriotisches Verhalten verurteilen würde. Jedenfalls scheren sie sich einen Dreck darum was die eigene kleine, putzige Nation dem Metal hinzuzufügen hat und saugen mit transatlantischem Rüssel vornehmlich die Ostküste des Landes der begrenzten Unmöglichkeiten ab. Weniger kritisch betrachtet haben wir es hier aber auch mit echten „Dänischen Delikatessen“ zu tun. Ehe sie sich länger hinter Metzgermeistern aus der Discountliga verstecken, machen die lieber ihren eigenen Laden auf. Auch wenn es anfänglich schleppend lief, und der Zufall sicher keinen Elektriker zum filetieren in die Kühlkammer gesperrt hat, gelingt es ihnen mit diesem Album die Knochenmühle in Gang zu bringen. Die lokalen Fleischereiprodukte sollten guten Absatz finden, egal aus welchen Quellen sie stammen. Schließlich kommt es nicht unbedingt auf die Sorte sonder viel häufiger auf die Marinade an. Und das was sie aus den selbst ausgesuchten Vorgaben mithilfe der wichtigen eigenen Note gemacht haben, ist mehr als nur ein paar Handkantenschläge in den Nacken wert. Der eigenen Kreativität das nötige Vertrauen entgegenzubringen dürfte sich als nachhaltiger erweisen als nur eine x beliebige Kopie der eigenen Helden zu sein. Selbst wenn man von denen erst mal einen beträchtlichen Anschub benötigt. Aber das ist wohl ganz normal und alles andere als verwerflich. Vielleicht ist der Bandname auch in diesem Sinne zu verstehen, die Band hat sich wie ebenjener Parasitenfötus quakend in den Kadaver seines amerikanischen Zwillings eingenistet. Im Normalfall stirbt der Parasit ab und wird chirurgisch weggemetzelt. Aber sein dänisches Pondon hat zweckmäßigen Nutzen aus der makaberen Affäre gezogen und ein cooles Album aufgelegt, das ein gutes Gesicht in der Riege brutaler Death Metal Bands macht. Mit Groove, Growls, Blast und vielleicht auch peripherem Gegrinde lassen sie den südlichen Zipfel der Wikingernation erzittern, sägen 8 Songs lang tief ins Fleisch biederer Belanglosigkeiten und beweisen eindrucksvoll, dass es möglich ist, trotz großer Vorbilder sein eigenes Schlachthaus zu etablieren und mit blutiger Gewalt sowie viel Spaß am Laufen zu halten.  „Abnormal Disfigurement ist ein straffes, gut durchtrainiertes Album, haltet euch ran! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6785292074280429512?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6785292074280429512/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/fetus-in-fetu-abnormal-disfigurement-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6785292074280429512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6785292074280429512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/fetus-in-fetu-abnormal-disfigurement-cd.html' title='FETUS IN FETU  - Abnormal Disfigurement  -  Cd / Casket Music'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Q3FqnCCifBY/Tn12DfRFFPI/AAAAAAAACL8/Y-1MnbH6IxU/s72-c/fetusinfetu_abnormaldisfigurement.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1796339863043123874</id><published>2011-09-20T08:44:00.003+02:00</published><updated>2011-09-20T08:46:24.551+02:00</updated><title type='text'>INNER SANCTUM  -  Christi Testamenta  -  Cd / Mechanix Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-HJwtafMejA8/Tng2YsLzp1I/AAAAAAAACL0/0x0PQ-fTckY/s1600/Christi%2BTestamenta.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-HJwtafMejA8/Tng2YsLzp1I/AAAAAAAACL0/0x0PQ-fTckY/s320/Christi%2BTestamenta.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5654329129969100626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;INNER SANCTUM, vor 22 Jahren gegründet und doch nur übern´ Gartenzaun bekannt, Black / Thrash auf dem Zettel aber eigentlich doch nicht, ursprünglich aus der grünen Hölle von Uruguay und doch auf dem ganzen Planeten verteilt wie Haare auf dem Rücken von Vorruheständlern. Das mit der relativ erfolglosen Langlebigkeit lässt sich vielleicht erklären, denn die Band war zwischenzeitlich mehr als transparent, so dass sie einfach verschwand und den Weg der Reformierung gehen musste. Und erfolglos?, möglicherweise ist dem gar nicht so und Uruguay einfach nur ein Land, von dem man keine Metal Karriere starten kann. Musikalisch zumindest hätte mehr Aufmerksamkeit Bestandteil ihres Rumexistierens sein müssen. Gewöhnlicher Black und Thrash Metal greift nämlich gar nicht so richtig. Viel mehr spielen sie mit Elementen aus der klassischen Schiene, nur eben roher und tiefer und mit einem Sänger, der den Hass mit Rasierklingen geschluckt hat. Das kann nicht darüber hinweg täuschen, dass der Prinz der Finsternis höchstselbst Einfluss genommen hat, sowohl aus seiner Zeit beim schwarzen Sabbat als auch mit seiner Solokarriere. So bestehen INNER SANCTUM viel mehr aus  griffigen Gitarrenriffs und melodischen Solis als aus kaltem und schwarzem Stahl. Da gibt es Bassparts die versuchen einen tatsächlich einzulullen wie warmer Honig in Milch. Würde der Frontmann nicht in einer Tour so rumspucken, ginge die Musik ganz deutlich in eine viel rockigere Richtung. Also, INNER SANCTUM ist im Grunde genommen eine typische Heavy Metal Band mit breitem Sound und schwarzem Anstrich, eine Band der es gelingt Riffs zu komponieren, die sich schnell anschmiegen wie die liebgewonnene Winterjacke, die aber auch eine ganze Scheibe um einen einzigen Song spulen wie Seide um die Spindel. Und dann wir halt variiert, gezogen und gezerrt bis es für das komplette Album reicht. Ist ja auch nicht schlimm, wenn das Ergebnis eine gesenkte Erwartungshaltung um Längen schlägt. Dazu passt die Verbindung zu CELTIC FROST (covern „Return Of The Eve“) ganz gut. Das bemerkenswerteste aber ist ihre Version von „Heaven On Their Minds“ aus Jesus Christ Superstar, darauf muss erst mal einer kommen und es dann noch so sorgfältig und mit dieser immensen Härte umsetzen. Also, INNER SANCTUM haben mehr zu bieten als sie selbst propagieren und dürften mit diesem Album durchaus ihre Nische finden. Der Band ist mit „Cristi Testamenta“ sicher kein Quantensprung der Musikgeschichte gelungen, mit dem Überraschungseffekt den ihre Musik jedoch inne hat, erheben sie sich aber mit breiter Brust über den Rand des Genres hinaus. Nur dem Heiland selbst dürfte die Auslegung seines Testaments schwer auf die Eier gehen! Gut gemacht. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1796339863043123874?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1796339863043123874/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/inner-sanctum-christi-testamenta-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1796339863043123874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1796339863043123874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/inner-sanctum-christi-testamenta-cd.html' title='INNER SANCTUM  -  Christi Testamenta  -  Cd / Mechanix Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-HJwtafMejA8/Tng2YsLzp1I/AAAAAAAACL0/0x0PQ-fTckY/s72-c/Christi%2BTestamenta.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6982150089761085516</id><published>2011-09-13T07:24:00.004+02:00</published><updated>2011-09-13T09:49:15.104+02:00</updated><title type='text'>ULTIMO MONDO CANNIBALE  -  Drink My Milk  -  Cd / Rotten Roll Rex</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-pnv2FiBoG64/Tm7pN1-YVsI/AAAAAAAACLk/ZOcpkQJlJlc/s1600/ultimo.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-pnv2FiBoG64/Tm7pN1-YVsI/AAAAAAAACLk/ZOcpkQJlJlc/s320/ultimo.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651711006432843458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;“Drink My Milk”, ist das als Aufforderung zu verstehen, die nationale Milchquote nicht wieder zu überschreiten und so horrenden Strafen zu entgehen? Der verschuldete Berlusconilobbyist ist in der Schuldenkrise schon genug gebeutelt, da braucht der keine zusätzlichen Belastungen mehr. Find ich gut solche Aktionen, die 3 irren Italiener unterstützen scheinbar ihre lokalen Landwirte im Kampf gegen den Regulierungswahnsinn aus Brüssel. … Kann aber auch sein, dass ich hier etwas grundsätzlich missverstehe (was mir egal ist, oder soll ich überall Sarkasmus davor schreiben, wenn er einen doch schon mit dem Hammer erschlägt), denn was aus der heimischen Anlage rumst hat wenig von La Dolce Vita, dafür immens viel von CBT und denen ging es nicht um effiziente Feld-, und Viehwirtschaft. Das was die betreiben ist eher Euternasie im großen Stil (das Wort bitte richtig lesen, bevor jemand Anfeindungen abschießt). Euter genau, und ganz sicher keine zitzenhaften Hängeteile an blökenden Wiederkäuern, sondern die gigantischen an hominiden Sexualgehilfinnen.  Eine solche Leidenschaft verbindet und darum setzen ULTIMO MONDO CANNIBALE eher darauf, als runter gewirtschaftete Agrarbetriebe zu sanieren. Na und das mit der Milch, ich hab da ja so meinen Verdacht, aber das darf ich nicht sagen. Die sind damit aber offensichtlich so produktiv, dass sie es in Tüten abfüllen müssen und reichlich Euros scheffeln, solche Pornausen sind das. Die bedienen ihre Instrumente bestimmt mit ihren Genitalien, wobei der kleine Italiener da nicht mal unbedingt benachteiligt sein muss, je größer umso unhandlicher und der Saitenabstand ist nicht wirklich Garant für Zielgenauigkeit. Nur der Drummer hat ein Problem, der braucht zwei und eine größere Reichweite. Dafür würde mir nur eine laborabhängige Lösung einfallen, oder ein sofortiger Umzug nach Fukushima. Egal, wenn ich das Album höre weiß ich, dass es irgendwie geklappt hat, denn das Monstrum ist breit, fordernd, dominant und willig wie eine Stallmagd mit überdimensionierter Molkereiauslage. Die tritt herzhaft in die Eier und zieht mit breitem Grinsen blank. Satte primitive 3 Akkorde – Gitarre, Polkaschlagzeug und Harmonizer, mehr ist nicht nötig um auch dem kritischsten Platoniker die Hosen in die Kniekehlen zu zerren und seine Gehänge im Bassrhythmus mitschwingen zu lassen.  Der Simplicissimus des Dargebotenen und seine anhängende Eingängigkeit lassen „Drink My Milk“ problemlos durch die engste Spalte rutschen. Das Grundprinzip ist dabei das gleiche, das unsere felltragenden Urväter bei ihren Stammesriten benutzten und ihre Feinde schreiend aus den Höhlen trieb, so ihren Fortbestand mithilfe grunzender Frauen aus anderen Clans sicherte. Effektiv nennt der moderne Mensch so was glaube ich, mit minimalem Aufwand maximale Reichweite unter Zuhilfenahme eines Höchstmaßes an praktizierter Brutalität! Stellt sich eigentlich nur noch eine abschließende Frage, will ich beim vögeln wirklich 3 Italiener im Nacken haben, die ohne Unterlass rülpsen und krakeelen, ja irgendwie den medialen Spanner geben? Scheiß drauf: Hail To The Gore!!!!!! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6982150089761085516?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6982150089761085516/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/ultimo-mondo-cannibale-drink-my-milk-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6982150089761085516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6982150089761085516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/ultimo-mondo-cannibale-drink-my-milk-cd.html' title='ULTIMO MONDO CANNIBALE  -  Drink My Milk  -  Cd / Rotten Roll Rex'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-pnv2FiBoG64/Tm7pN1-YVsI/AAAAAAAACLk/ZOcpkQJlJlc/s72-c/ultimo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3773945504877641602</id><published>2011-09-12T09:16:00.001+02:00</published><updated>2011-09-12T09:17:32.466+02:00</updated><title type='text'>CEMETERY RAPIST  -  The Smut Circus     Cd / Rotten Roll Rex</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-P1lpBO-HC74/Tm2yCLztHzI/AAAAAAAACLc/o6ESXZdKEHQ/s1600/cemetery.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-P1lpBO-HC74/Tm2yCLztHzI/AAAAAAAACLc/o6ESXZdKEHQ/s320/cemetery.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651368858018979634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oh je, mein leptosomer Lieblingspsycho ist zurück, wie wenig Freunde muss einer doch haben, um so eine Rummelbumserbude völlig autonom zu managen. Der Typ hält wohl den Myspace Rekord in Punkto Kontolöschung, wegen all dem Scheiß den er da drauf hat. Der macht zeitlebens alles allein und ist immer noch hungrig nach juvenilen Sexphantasien, die er dann in seine Definition von Death und Grind transferiert. Bis jetzt hat er sich ja irgendwie noch bedeckt gehalten und den europäischen Markt weitestgehend verschont, doch nun wendet sich das Blatt und der Typ entdeckt den alten Kontinent. Wofür das gut sein soll, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Der musikalische Wert tendiert gen genozidale Nulllinie, der Sound der Gitarre macht das auch nicht bessere, vom Drumcomputer ganz zu schweigen. Der liebe Clay ist wohl so was wie der Innbegriff des todesmetallischen Nerd, nur eben ohne den Heiligenschein der Genialität. Es gibt zahlreiche andere Ein – Mann Abrissbirnen, solche die auch vernichten, wo sie einschlagen. Das trifft bei Clay nun eher weniger zu, dafür ist das alles zu mager (wie er selbst) und niemand hatte bisher den Mumm ihm das zu sagen. Also tu ich es. Mein lieber Junger, mach eine anständige Lehre, such dir einen Job, mach deine Eltern glücklich und lass den Unsinn. Oder such dir zumindest ein paar Kumpels zum spielen, das würde deinen Horizont um etliche Stellen nach dem Komma erweitern. Momentan stößt du dich doch selbst daran, wenn du dich nur umdrehst. Den eigenen sexuell fehlgeleiteten Gewaltphantasien den Hauch individueller Philosophie anzuheften, hat bereits zu tiefen freudschen Verwicklungen geführt, da kommst du ohne Hilfe von außen nicht mehr raus. Daraus entwickeln sich schwerwiegende Folgen für deine essentiell bedeutsame soziale Kompetenz. Die ist so wichtig wie echter Sex. Das Leben tickt auf der Straße und nicht in deinem Kopf, zudem schlägt der wahre Puls des Lebens nach völlig anderen Gesetzmäßigkeiten als du es dir zwischen deinen psychotischen Schüben  in den wenigen klaren Momenten die dir noch bleiben, auch nur vorzustellen wagst. Dass du auf den Friedhof gehen musst um einen wegzustecken, wie dein Bandname suggeriert, ist wohl bezeichnend. Und bei dir halten nicht mal die Toten still! Aber weißt du womit du Glück hast? Es gibt noch viele andere Gestörte wie dich, jeder in seiner eigenen Glocke aus Internetpornos, Alkohol und unbezahlten Rechnungen. Für die bist du wahrscheinlich der Messias, die konsumieren all deine Ergüsse und hängen an deine Lippen, als würdest du Wasser zu Wein predigen. Solange du die noch hast, mach von mir aus was du willst, aber bitte belästige keine anständigen Bürger! Ach ja, und Coppolas „Full Metal Jacket“ zu missbrauchen ist eine Frechheit, das hat nicht mal die vietnamesische Pseudostraßenhure verdient!  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3773945504877641602?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3773945504877641602/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/cemetery-rapist-smut-circus-cd-rotten.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3773945504877641602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3773945504877641602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/cemetery-rapist-smut-circus-cd-rotten.html' title='CEMETERY RAPIST  -  The Smut Circus     Cd / Rotten Roll Rex'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-P1lpBO-HC74/Tm2yCLztHzI/AAAAAAAACLc/o6ESXZdKEHQ/s72-c/cemetery.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3150052827259745834</id><published>2011-09-12T08:13:00.003+02:00</published><updated>2011-09-12T08:22:42.897+02:00</updated><title type='text'>DISCREATION  -  Plague And Fire  -  Ep</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-U7Xyw4QM2gk/Tm2jFUYGmRI/AAAAAAAACLU/9iAjrsmNF80/s1600/DISECRATION.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-U7Xyw4QM2gk/Tm2jFUYGmRI/AAAAAAAACLU/9iAjrsmNF80/s320/DISECRATION.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651352419184318738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Lecker Essenduft wabert über die Ladentheke. Oder zumindest wäre es so, würde man einen frisch zubereiteten Hamburger als Synonym für die aktuelle DISCREATION Ep verstehen wollen. Einen aus einer gehobenen Fastfoodkette, also eher Kuhlmanns als Mc Magenkrebs oder Diarrhö – King. Aber das Prinzip ist das gleiche, zwei mehr oder weniger pappige Brötchenhälften deckeln eine Rinderhackscheibe (hoffentlich) und fertig ist der Graus grüner Gesundheitsapostel. Na ja, ganz so pappig ist das Gebackene um das Gebratene nun natürlich nicht, will nur sagen, dass sich der Mittelteil der 3 – Song Ep stark von seinen Satelliten unterscheidet. Wo die  mit semimelodischem und aggressivem Death Metal ordentlich hinlangen ohne tatsächlich fundamentales zu leisten, spricht der Mittelteil eher den melodisch verwöhnten und heroisch bestrebten Recken in uns an. DISCREATION offenbaren sich mit „This Darkest Day“, ob nun gewollt oder nicht, als Amott / Gossow Fans und liefern einen markanten Ohrwurm ab, der aufgrund seines simplen aber immens griffigen Riffs sofort kleben bleibt, der melodiöse Bypass ist dann eindeutig ARCH ENEMY,  nur eben ohne das schnieke Pärchen. Wer will, findet aber auch Parallelen zu AMON AMARTH. Diese Liebkosung mit nordischen Chartstürmern kann ich den beiden anderen Stücken nicht nachsagen. Da geht es viel geradliniger und weniger selbstverliebt zur Sache, Schmusekurs ade. Das Tempo ist angenehm hoch, die Songs sind zwar nicht zwingend brachial, haben dafür einen düsteren Unterton und weniger den Anspruch etwas besonderes sein zu wollen. Wahrscheinlich hatte die Band größeres damit vor, aber das was der Koch da angerichtet hat, ist sehr schmackhaft und trotz des bestehenden Faastfoodcharakters findet sich auch gehobenes Küchenniveau. So eine Bulette zwischen zwei Weizenlappen gequetscht ist ja generell kaum die große Kunst der Braterei. Wer jedoch die richtigen Zutaten, die exakte Temperatur, genügend Erfahrung und Geduld, aber vor allem die unbedingt geheim zu haltende Gewürzrezeptur mit einbringt, der steht mit gespreizten Beinen viele Schritte neben dem faden Standard der Straßenköche. Und das, so denke ich, ist DISECRATION durchaus gelungen. Ihre Art des Death Metal erscheint uns geläufig, aber mit persönlicher Note und den Zutaten der Erfolgreichen gelingt mehr als den Konsumenten satt zu machen. Ich könnte mich jetzt weiter an die Lobhudelei der Presse heften, sehe aber keinen Grund das Gleiche zu schreiben wie alle anderen, also besucht ihr lieber die Website der Band und ladet euch das Vergnügen ganz legal runter. Dann lehnt ihr euch in eurem Corbusier oder auf der Strohmatte zurück, und lernt vom breiten Musikverständnis der Band! &lt;a href="http://www.discreation.de/"&gt;http://www.discreation.de/&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3150052827259745834?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3150052827259745834/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/discreation-plague-and-fire-ep.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3150052827259745834'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3150052827259745834'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/discreation-plague-and-fire-ep.html' title='DISCREATION  -  Plague And Fire  -  Ep'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-U7Xyw4QM2gk/Tm2jFUYGmRI/AAAAAAAACLU/9iAjrsmNF80/s72-c/DISECRATION.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4220606287544824213</id><published>2011-09-09T08:36:00.002+02:00</published><updated>2011-09-09T12:03:55.807+02:00</updated><title type='text'>TORTURE THRONE  -  Thy Serpent´s Cult  -  Mcd / Obscure Domain</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-1OXOEzLVjaM/Tmm0Kj8PNdI/AAAAAAAACLM/GAVxWlo_u44/s1600/torture%2Bthrone.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-1OXOEzLVjaM/Tmm0Kj8PNdI/AAAAAAAACLM/GAVxWlo_u44/s320/torture%2Bthrone.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5650245301052585426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Eröffnungstrack suggeriert Friedhöfe, Bodennebel und mit rostigen Schlössern versperrte Gruften. In einer davon schiebt sich die verknöcherte Hand einer viel zu alten Leiche in den Spalt zwischen Steinsarg und  Deckel. Mit spielender Leichtigkeit schiebt sie ihre ungewollte Bettdecke zur Seite und lässt sie in den Staub fallen. Im Tempo des Songs bringt sie ihren ausgedörrten Oberkörper in sitzende Position und fixiert uns mit einem starren Blick aus leeren Augenhöhlen. Ihre Bewegungen sind so lahmarschig, dass es uns kaum Angst machen dürfte, aber es verursacht trotzdem eine immense Gänsehaut. Was für ein Einstand! Der Song heißt Golgotha und zwingt, aufgrund seines unglaublich stoischen Nihilismus, sogar Doompäpsten Respekt ab. Aber wenn man es bedenkt, hat derjenige der sich auf den Schädelberg begibt, in der Regel ordentlich schwer zu schleppen, da rennt man nicht mal eben rauf, und so ist die Pace des Songs durchaus angemessen. Einmal oben angekommen, geht es auf der anderen Seite schnurstracks wieder runter, Schussfahrt ins Tal sozusagen. Die Abfahrt ist aber um ein wesentliches länger als der Anstieg, und zwar 4 weitere Songs im Ganzen. Dabei ist der Weg abwärts offensichtlich für ein flottes Tempo geeignet, allerdings mit variierendem Neigungswinkel. Es wird aber keinesfalls mehr so mühselig und schweißtreibend wie zu Beginn über Stock und Stein gekraxelt. Dafür setzt erfreulicher Minimalismus ein, TORTURE THRONE kommen mit wenig musikalischem Aufwand schnell ans Ziel. Da wo andere Slalom fahren und gefährlich über Pisten springen, hockt sich die Band auf einen alten, schon mächtig wurmstichigen schwedischen Schlitten und nehmen den direkten Weg ins Stadion. Gut nur, dass sie der alten Pritsche noch mal die Kufen geschliffen haben. Eine Fahrt auf der angegrauten Todesmaschine macht auch heute noch Laune und es spielt keine Rolle, dass seit einigen Jahren zahllose andere ihre Schlitten ebenfalls aus den Schuppen und Garagen holen, sie entstauben und polieren. Solange sie fahrtüchtig sind und dem Besitzer den erwarteten Spaß bringen, ist das legitim. TORTURE THRONE hätten ruhig noch ein paar Songs drauf packen können, auf ein komplettes Album bin ich wirklich gespannt. Diese Ep richtet sich an alle, die sich immer noch an den alten Sachen von Entombed, Dismember und Co erfreuen und es einer Band nicht übel nehmen, wenn sie wie Kloneschaaf Dolly ihrem Original verdammt intensiv das Rektum schlecken. Sound und Songwriting sind da sehr aussagekräftig, allein die Gitarrensaiten hängen authentisch locker über dem Holz, der Gesang kling schön fies, als versteckt sich der Sänger in einem antiken Bierfass, legt die Hände als Schalltrichter an den Mund und röchelt fröhlich drauf los. „Thy Serpent´s Cult“ ist eine sehr stimmige Mini mit schnoddrigen Riffs, überschaubaren Solis und passenden melodiösen Aufhängern, solltet ihr euch antun! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4220606287544824213?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4220606287544824213/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/torture-throne-thy-serpents-cult-mcd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4220606287544824213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4220606287544824213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/torture-throne-thy-serpents-cult-mcd.html' title='TORTURE THRONE  -  Thy Serpent´s Cult  -  Mcd / Obscure Domain'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-1OXOEzLVjaM/Tmm0Kj8PNdI/AAAAAAAACLM/GAVxWlo_u44/s72-c/torture%2Bthrone.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4134151828970051653</id><published>2011-09-05T08:13:00.002+02:00</published><updated>2011-09-05T08:16:26.631+02:00</updated><title type='text'>STILLBORN  -  Los Asesinos Del Sur  -  Cd / Pagan Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-8sJ7f3pEeYE/TmRot7-EK9I/AAAAAAAACKs/aanNvmFCcfg/s1600/Stillborn%2BLos%2BAsesinos%2BDel%2BSur.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-8sJ7f3pEeYE/TmRot7-EK9I/AAAAAAAACKs/aanNvmFCcfg/s320/Stillborn%2BLos%2BAsesinos%2BDel%2BSur.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648754971030858706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn eine Band sich den Namen STILLBORN gibt (sind so einige) dann sollte sie sich das vorher überlegen, bevor es nach hinten losgeht und die Karre im Graben landet. Der polnische Pendant hat nach dem nunmehr 4. Album sicher sämtliche Bedenken am Schalter für unzustellbare Sendungen abgegeben. Die sägen schmerzfrei und viel zu ernst schwarz gesprenkelten Todesthrash, holzen den Dunkelforst östlich der Oder gründlich ab. Das Instrumentarium kommt dabei besser zur Geltung als der Sänger, der mit seinem Hassgeifer viel zu dominant wirkt und das Geschehen an der elektrisch versorgten Front eher bremst als ein homogenes Techtelmechtel anzustreben. Aber auch so packt nicht jeder Song bei den Eiern, ihrer stärksten Momente hat die Band, wenn sie den Fokus auf puren Thrash a la DESTRUCTION verlegt, alles was zu schwarz gestrichen ist, wirkt schnell stumpf und fade, die Death Metal Parts sind meist gewöhnlich und harmlos. Bedauerlicherweise finden sie ihre wahre Stärke erst zu spät. Einer der herausstechenden Songs dürfte „Blood And Dust“ sein, beginnt der doch rhythmisch betrachtet wie ein alter Militäraufmarsch des Warschauer Paktes. Mir steht der Angstschweiß im Gesicht, glücklicherweise bricht das dann mit einem simplen technischen Gitarrengefrickel in sich zusammen und die 3 großen 6en werden mir Würde aus Blut und Staub gewaschen. Weniger ist manchmal mehr und weil eben diese Nummer recht einfach angelegt ist, funktioniert sie wohl auch besser als das Gros des Albums. Ein ganz rasantes Stück Teutonenthrash ist auch „Stillborn II“, bei feinem Tempo und schnittigem Riffing nervt nur der Frontmann, weil ihm offensichtlich dunkelschwarzer Sabber von den spröden Lippen tropft. Die Stellen mit der tieferen Tonlage klingen um einiges überzeugender. Tja, die beiden Songs zeigen, was hätte sein können, der Rest macht lediglich einen anständigen Schnitt ohne erkennbare Ambitionen. Größtes Manko ist die thematische Dichte des Albums, vieles wiederholt sich gedankenlos und es beschleicht mich der Verdacht des Inzests. Weniger Selbstgebrannter und mehr Kreativität, das ist eine einfache Formel liebe Nachbarn. Dann kommt man auch nicht auf die Idee, die eigene musikalische Brut miteinander in die Kiste zu schicken und das Ergebnis als Krone musischer Schöpfung auf den Thron setzen zu wollen. Da vegetiert dann ein subjektiver König mit 2 Schwänzen und einem halben Kopf. Daran ist nichts anbetungswürdiges. Aber wen es nicht stört, von mir aus. STILLBORN präsentieren ein Album mit wenigen (aber vorhandenen) Highlights und viel Beiwerk. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4134151828970051653?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4134151828970051653/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/stillborn-los-asesinos-del-sur-cd-pagan.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4134151828970051653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4134151828970051653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/stillborn-los-asesinos-del-sur-cd-pagan.html' title='STILLBORN  -  Los Asesinos Del Sur  -  Cd / Pagan Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-8sJ7f3pEeYE/TmRot7-EK9I/AAAAAAAACKs/aanNvmFCcfg/s72-c/Stillborn%2BLos%2BAsesinos%2BDel%2BSur.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3001111932516352161</id><published>2011-09-03T12:27:00.002+02:00</published><updated>2011-09-03T12:29:06.415+02:00</updated><title type='text'>DECAYING PURITY  -  The Existence Of Infinite Agony“  -  Cd / Sevared Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-wZUQwOGmTN0/TmIBWcOEiZI/AAAAAAAACKE/wFGtIq5yTmo/s1600/decaying%2Bpurity.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-wZUQwOGmTN0/TmIBWcOEiZI/AAAAAAAACKE/wFGtIq5yTmo/s320/decaying%2Bpurity.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648078367719983506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als der Türke seinerzeit vor Wien stand, mit den Schwertern rasselte, Unmengen an Blut vergoss und in schweißtreibender Arbeit versuchte sich in die Stadt zu buddeln, kann das nicht beängstigender geklungen haben als das was DECAYING PURITY mit ihren 2. Album anschieben. Die Feste Europa erzittert. Schlimmer als Schlachtenlärm und Opfergeschrei ist das Dröhnen der Brutal Death Metal Maschinerie. Der ottomanische Vierer aus Istanbul hat die Essenz dieser Musik aufgesogen wie ein nasser Schwamm das rote, flüssige Nass auf dem Fliesenboden einer Ochsenbraterei im Weißwurststaat. Wichtig ist vor allem ein Schlagzeuger, der nimmer müde wird mit 200 Prozent Belastbarkeit die Knüppel zu schwingen und seine Vorderleute dermaßen zu verdreschen, das die ihr Leid in grenzenlose Opferbereitschaft für ihre Instrumente und Kehlen umsetzen. Die bekommen den Hochspannungs – Schweinetreiber grauenerregend heftig ins Genick, dass sie gar keine andere Wahl haben, als mit ihren Werkzeugen zu laufen und selbst alles im Wege stehende rücksichtslos nieder zu trampeln. Der Tempomat funktioniert wie eine Droge, bei der alles an einem vorbei zu fliegen scheint, das Erwachen danach aber gefürchtet werden sollte, die ziehen die Pace über weite Strecken straffer an, als zu heiß gekochte Untertrikotagen das Gonadengebamsle eines süffilitischen Triebtäters! So erwartet euch auf „The Existence Of Infinite Agony“ die volle Breitseite an Blast und geschwindigkeitsverachtendem Todesblei, dickes, technisches Gebretter und die totale Abwesenheit von der Möglichkeit zwischendurch Luft zu holen. Das türkische Gespann steht sehr selbstbewusst im eigenen Saft und erweitert ihr 2008er Debüt um so manch ausschweifende Gewaltorgie. Wer sich mit dieser Art Musik nur unfreiwillig auseinandersetzt, muss den Albumtitel durchaus ernst nehmen. Natürlich sind sie nicht in der Lage und willens einer rotglühenden Höllenpforte einen neuen Anstrich zu verpassen. Sie vermitteln eher das Gefühl, die müsste so aussehen und sie würden mit breiter Brust dafür einstehen, dass das auch so bleibt. So funktioniert die rabiateste Version des Death Metal. Sie schraubt ihren Fans die Köpfe ab, lässt zuckende Leiber von Bühnen fliegen und Ellenbogen in fremde Rippen bohren, lässt den Geräuschpegel ins Unerträgliche anschwellen und saugt den Sauerstoff aus geschlossenen Räumen. Kurzum, das macht trotz aller Gewalt und der Unfähigkeit zu Kompromissen einfach nur Spaß. Wenn ihr euch daran beteiligen wollt, dann dürft ihr das Album gern aus der Asche seiner Opfer fischen. Und da ihr selbstverständlich wisst, wie das Genre funktioniert und ihr auf Beständigkeit wert legt, wird „The Existence…“ eine eurer reuelosesten Entscheidungen sein. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3001111932516352161?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3001111932516352161/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/decaying-purity-existence-of-infinite.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3001111932516352161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3001111932516352161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/decaying-purity-existence-of-infinite.html' title='DECAYING PURITY  -  The Existence Of Infinite Agony“  -  Cd / Sevared Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-wZUQwOGmTN0/TmIBWcOEiZI/AAAAAAAACKE/wFGtIq5yTmo/s72-c/decaying%2Bpurity.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6891620530389134874</id><published>2011-09-01T15:57:00.002+02:00</published><updated>2011-09-01T15:58:04.846+02:00</updated><title type='text'>GORGY  -  Birth Of Damnation  -  Cd / Horror Pain Gore Death Prod.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-9jompu1NCJY/Tl-PaSbmxNI/AAAAAAAACJ8/hI9HYNS9sZ8/s1600/Gorgy-Birth%2Bof%2BDamnation.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-9jompu1NCJY/Tl-PaSbmxNI/AAAAAAAACJ8/hI9HYNS9sZ8/s320/Gorgy-Birth%2Bof%2BDamnation.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5647390139532887250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;GORGY, ein Wortkonstrukt aus Gore und Orgy, bei so viel Kreativität möchte ich doch gleich das rückwärtige Laufen kriegen. Schon nach dem ersten Song jedoch dreht sich der Kopf wieder in Windrichtung. Verflixt noch eins, die Typen sind richtig gut und zudem fähig zur Selbstironie. In ihrem musikalischen Rucksack schleppen sie so einiges an unverzichtbaren Utensilien für den Death Metal Camper mit. Wer Brutal Death Metal ausführlich als eigenes Revier im Forst des Todes abstecken will, braucht demzufolge CANNIBAL CORPSE, SUFFOCATION als Inspiration und Notration, wenn einem mal nichts mehr einfällt. Außerdem sind einige stabile Zeltheringe aus Slam und Groove von Nöten und zudem zahlreiche fixe, teilmelodische Solis für die persönliche Duftmarke. Mehr bedarf es nicht, wenn man das Spektakel nicht zu ernst nimmt und deren Humor teilt. Jetzt kann das Feuer geschürt werden, Bratwurst und Stockbrot an den Holzsspieß … na ja, sind Amis, nehmen wir lieber Marshmallows und andere Perversitäten, die die sich so zur Herzinfarktprävention einhelfen. Um den ungesunden Schwingungen etwas entgegen zu setzen, werden noch ein paar 6 Packs widerliches Light Bier geköpft und der Regler der Anlage bis Anschlag aufgerissen. Die Musik die aus dem Camp erschallt steht auf überaus festen Füßen, mit unterarmlangen Klauen um zukünftigen Stürmen stand zu halten und allen Anfeindungen auf metaphorische Weise Kehlen und Bäuche aufzuschlitzen. Das dürfte in der Stille der nächtlichen Waldromantik dermaßen scheppern, dass Bäume kreisförmig umknicken, Wildtieren am lebendigen Leib die Knochen pulverisiert werden und die Radioaktivität im Umkreis von mehreren Dutzend Kilometer auf Jahre hinaus ein gefährliches Niveau erreicht. Damit wäre das Rätsel von Tunguska ein zweites mal zu lösen.  GORGY ist tatsächlich ein überraschend abwechslungsreicher Bastard raus geschlüpft, den sie jetzt mit der Flasche großziehen. Der Braten schluckt mehrmals täglich Blut von der DEVOURMENT Milchviehweide, goregegrindete Innereien und steht auf modrig mumifizierte Bandagen um sich die verschmierte Gusche abzuwischen zu lassen. GORGY können ungestüm losbrettern und ansprechend musizieren. Tun sie beides gleichzeitig, kommt verdammt gute Musik heraus, die die Möglichkeiten der Kleinholzszene effizient zu nutzen weiß. Für mich besteht kaum ein Zweifel, „Birth Of Damnation“ ist eines der interessantesten diesjährigen Debüts auf diesem Sektor. Ihr werdet euch wundern, was so eine nette halbe Stunde alles anrichten kann. Wenn ihr es besonders heftig mögt und nicht in klischeeverkleisterter Monotonie ersticken wollt, wenn ihr nicht auf Vertrautes verzichten und trotzdem angemessen, ohne langweilige Aussetzer unterhalten werden wollt, dann solltet ihr einer gorigen Orgie nicht ignorant den Rücken zuwenden! Anspieltipp: „Disgorge The Child“ – Killer! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6891620530389134874?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6891620530389134874/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/gorgy-birth-of-damnation-cd-horror-pain.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6891620530389134874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6891620530389134874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/09/gorgy-birth-of-damnation-cd-horror-pain.html' title='GORGY  -  Birth Of Damnation  -  Cd / Horror Pain Gore Death Prod.'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-9jompu1NCJY/Tl-PaSbmxNI/AAAAAAAACJ8/hI9HYNS9sZ8/s72-c/Gorgy-Birth%2Bof%2BDamnation.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1668645591719673662</id><published>2011-08-31T11:48:00.002+02:00</published><updated>2011-08-31T11:50:41.827+02:00</updated><title type='text'>SPASM  -  Taboo Tales  -  Cd / Rotten Roll Rex</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-7-kR-wdNd9Q/Tl4DpOustrI/AAAAAAAACJM/lZg6HZ_yftA/s1600/spasm.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-7-kR-wdNd9Q/Tl4DpOustrI/AAAAAAAACJM/lZg6HZ_yftA/s320/spasm.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5646954989632665266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;SPASM – der quälende Krampf im Handgelenk vor dem ersehnten Höhepunkt. Meine verehrten Herren, das hat jetzt ein Ende! Meine Lieblingsfreibadmodefetischisten sind zurück. Zurück mit legendärem B &amp; B Grind, Bass und Badesuite. Schön, wenn jemand sein Talent richtig einzusetzen weiß, in diesem Falle Ochsenfrosch Radim, der seine sexuelle Schwungmasse in den Borat zwängt wie der bayrische Schlachter die Weißwurscht in den Darm. Beides wird immer enger und Radims Verhüllung zudem gefährlich knapp. Aber Schönheit brennt sich individuell in die Linse des Betrachters und Frauen stehen auf so was. Davon will das neue SPASM Album 18 Hymnen singen … oder so. „Taboo Tales“ wandelt auf den Spuren von Mel Gibson, denn es weiß was Frauen wollen, Dildos, Zutritt durch das Hinterstübchen, Masturbation, angeblich sich sogar vollkotzen lassen. Ich werde Frauen wohl eher nicht begreifen. Nun gut, für jene die noch dazu lernen müssen, sind SPASM so freundlich ein vertontes Lexikon zur Erkundung femininer Bedürfnisse  zur Verfügung zu stellen, und einen kleinen Obolus zur Kostendeckung  zu verlangen. Füllt eure Wissenslücken und erhöht eure Chancen auf ein spannendes Techtelmechtel in den Kissen. Eine Erfolgsgarantie dürft ihr natürlich nicht voraussetzen, SPASM geben zwar eine immense Steilvorlage, aber letztendlich ist ein jeder seinen Glückes Masturbator. Schön auch der Albumtitel, ich gehe mal davon aus, dass er sich mit der weltberühmten Erotikserie aus den 70ern beschäftigt (kenne ich nur vom Hörensagen) und innerfamiliäre Bedürfnisse aufgreift. SPASM haben also umfassend recherchiert, ein komplexes Sittenbild am Kragen gepackt und daraus einen wundervollen Orientierungsleitfaden geschaffen. Das Standardwerk für den Mann kommt in Hochglanzoptik, edler Verpackung und einem im Miniposterformat fotografierten Anleitungsbogen. Die Zufriedenheit und das Glück in den Augen der dort abgebildeten Frau sprechen Bände. Es brauchte sicher Mut und umschifft wahrscheinlich nicht jede mediale Anfeindung um so was Bedeutsames auf den Weg zu bringen. Aber Gott sei Dank ist es da und leitet den modernen Mann detailverliebt an, seinen Testosteronhaushalt in die für ihn geeigneten Bahnen zu lenken, und der schwachen Seite hinter Herd und Waschmaschine auch mal was Gutes zu tun. Musikalische Begleitung gibt es natürlich auch, schön in tiefgepflanzter Basslage (Kinderspiel ohne Gitarre). Das löst erotische Schwingungen aus und verleitet die Mädels unterbewusst, sich in einer Horizontalposition entspannen zu wollen. Was soll ich noch sagen, Beate Uhse hätte mit so vielen hilfreichen Tipps ihren Umsatz nachvollziehbar gesteigert. Die Fachwelt wird um diesen Born des Wissens nicht mehr vorbei kommen. Wartet nur auf das Feedback der Damen, die es damit zu erobern gilt, ihr werdet euch wundern. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1668645591719673662?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1668645591719673662/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/spasm-taboo-tales-cd-rotten-roll-rex.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1668645591719673662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1668645591719673662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/spasm-taboo-tales-cd-rotten-roll-rex.html' title='SPASM  -  Taboo Tales  -  Cd / Rotten Roll Rex'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-7-kR-wdNd9Q/Tl4DpOustrI/AAAAAAAACJM/lZg6HZ_yftA/s72-c/spasm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1176234181357106378</id><published>2011-08-29T13:38:00.002+02:00</published><updated>2011-08-29T13:41:27.982+02:00</updated><title type='text'>ALTAR OF PAIN  -  The Ritual Has Begun  -  Cd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-rjg7EmmGPGg/Tlt6qPaVyLI/AAAAAAAACI8/Lgp6N1dRsNo/s1600/altar%2Bof%2Bpain.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-rjg7EmmGPGg/Tlt6qPaVyLI/AAAAAAAACI8/Lgp6N1dRsNo/s320/altar%2Bof%2Bpain.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5646241423949154482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht … ALTAR OF PAIN legen da viel Blasphemie auf ihren Debütschrein, unter anderem auch ihr Demo, was mir nicht so recht einleuchtet, und trotz feuriger Unterstützung brennt die Flamme der diabolischen Vernichtung nicht heiß genug um uns armen Sündern das Jüngste Gericht schmackhaft zu machen. Das Quartett bestürmt uns mit anständiger Durchschnittskost, zeigt wie sehr sie doch Death Metal Fans sind und dem Hörer das häufig mit der Brechstange beweisen wollen. „The Ritual Has Begun“ versteckt ihre guten Gitarristen und den ganz fitten Drummer überhaupt nicht, die eher virtuosen Parts sind auch überzeugend, die Riffs hingegen wie alter Kaugummi unter abgelatschten Wanderstiefeln, ausgeknatscht und lästig. Schließlich hat es einen Grund, dass die jemand in den Staub gespuckt hat. ALTAR OF PAIN können also durchaus ansprechendes bieten, paaren das aber mit trister Langeweile. Warum nur, so ein Hollywood – Starlet vögelt doch auch nicht den einbeinigen Gärtner. Wahrscheinlich sollte ich das nicht überbewerten, vielleicht ist das gegenüber der Band auch nicht fair (Sorge ich mich um Fairness?). Fest steht, dass die sich mit ihrem letztjährigen Demo ganz gut aufgestellt haben, die aktuellen Songs da aber scheinbar nicht mehr rankommen. Die vorangegangene Brutalität und Zügellosigkeit ist zahmeren Gitarren und sensiblerem Tempo gewichen, da hat sich der Wind der Innovation etwas gelegt. Dann ist es wohl doch ganz brauchbar, dass das Demo zwischen die neuen Nummern gestreut wurde, gegen das Vergessen. Vielschichtiger sind sie mit ihren ersten Schritten gewesen und die Stücke sind heute auch die Besten auf der Scheibe. Um unter dem Banner des teuflischen Todesbleis zu marschieren, taugt das Gesamtwerk aber dennoch, denn es ist auch mit seinen Aussetzern in der Lage so einiges an menschlichem Vegetieren zu zermalmen. Wo die Hitze und das Gewicht fehlen um dauerhaft Druck im Boiler zu erzeugen, da helfen die sich selbst mit straighten Marschtempo und unerschütterlichem Glauben an die Schärfe des eigenen Schwertes. Und wo Death Metal nicht mehr ausreicht, erfährt derjenige, der nicht beizeiten einen Schritt zur Seite macht, dass sich mit verhaltenem Hang zu schwarzer Musik leicht viel Schaden anrichten lässt. ALTAR OF PAIN ist stark bei seinen schnellen Nummern, Blast steht ihnen gut, abgenudelte Gitarrenriffs sind jedoch überflüssiger als ein verstopfter Badezimmerreaktor. Fazit: Hierfür müsst ihr euch nicht warm anziehen, ein echter Teufelsbraten ist um einiges rigoroser in seinen Gebaren. Wer jedoch einen sicheren Todesritt auf des Schnitters Schimmel machen will und nicht vorhat abzustürzen, der kann sich gern das Zaumzeug von ALTAR OF PAIN geben lassen. &lt;a href="http://www.myspace.com/altarofpainbrutaldeath"&gt;http://www.myspace.com/altarofpainbrutaldeath&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1176234181357106378?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1176234181357106378/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/altar-of-pain-ritual-has-begun-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1176234181357106378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1176234181357106378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/altar-of-pain-ritual-has-begun-cd.html' title='ALTAR OF PAIN  -  The Ritual Has Begun  -  Cd'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-rjg7EmmGPGg/Tlt6qPaVyLI/AAAAAAAACI8/Lgp6N1dRsNo/s72-c/altar%2Bof%2Bpain.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8409427367766246809</id><published>2011-08-29T08:16:00.003+02:00</published><updated>2011-08-29T08:19:52.278+02:00</updated><title type='text'>EXCOMMUNICATED  -  The Skeleton Key  -  Cd / Underworld Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-p2guoRLHPPM/TlsvL-_k7qI/AAAAAAAACI0/oKbmk1-VDl8/s1600/excomm_cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-p2guoRLHPPM/TlsvL-_k7qI/AAAAAAAACI0/oKbmk1-VDl8/s320/excomm_cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5646158440773775010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei EXCOMMUNICATED  tropfen Melancholie und melodiöser Eifer zwischen den Sargbrettern hervor wie der Honig aus der Wabe. Das verkleistert dann einen zügigen Gang zur Bestattung. Ich spreche ja gar nicht gegen die Virtuosität des Leadgitarristen oder das präzise Getrümmer des Sessiondrummers. Es haben sich wirklich talentiert Musiker zusammen gefunden, die Wagenladungen an  Erfahrung in das neue Projekt gekarrt haben. Aber warum beißt es dann nicht? „When Death Claims It Most Right“ wäre ein Anfang gewesen, das Gros der Nummern geht aber in Selbstgefälligkeit unter. Ich denke, die interpretieren da zu viel rein, anstatt sich auf die Musik zu fokussieren. Gleich zu Beginn entsteht der Eindruck, der Frontmann wäre so was wie ein Storyteller der seine Metalkumpels mitgebracht hat, die dann mal irgendwas machen sollten, was mit seinen Geschichten verträglich ist. Der Kerl schafft es kaum mal die Luft anzuhalten und rotzt in allen Tonlagen. Mal wie der Derwisch aus der Wüste, dann wie der goldene Ritter, der gerade den Drachen erschlagen hat oder trauernd, als hätte der Gehörnte ihm gesteckt, dass er keine Heulsusen gebrauchen kann. Kann man den Hut vor ziehen, aber irgendwann ist das auch zu viel. Fest steht, dass die Lyrics der zentrale Punkt der Band sind und die Musik dazu dienen soll, der Sache den passenden roten Anstrich überzuhelfen. Ich könnte hier den Versuch einer Vielschichtigkeit loben, wüsste aber nicht ob das nutzbringend wäre, wenn das musikalische Ergebnis häufig nur langweilig ist. Black / Death geht auch anders, aber irgendwie ist das Album so eine typische Amisichtweise, die interpretieren alte europäische Gepflogenheiten häufig ganz anders. Ist ja auch überhaupt nicht verkehrt, muss den Hörer nur eben auch erreichen. EXCOMMUNICATED sind noch nicht angekommen, haben sich noch nicht entschieden ob sie quasi Bus oder Bahn nehmen sollen. Die spreizen die Beine ganz schön weit. Ohne sich in der hohen Kunst des Spagats geübt zu haben. Da wird mal leicht rücksichtslos gehämmert und immer wenn es beginnt Spaß zu machen, nehmen die das Tempo raus und quärren irgendeinen melancholischen Quatsch. Ich habe noch nicht heraus gefunden, was das Album darstellen soll, wie hoch der künstlerische Anspruch wirklich ist und was den Brüdern auf musikalischer Ebene wirklich wichtig ist. Der Versuch eine NILEschen Blastepic schlägt zum Beispiel ordentlich fehl. „The Skeleton Key“ ist bestimmt kein schlechtes Album, aber ich persönlich brauche Metal schon um einiges aggressiver und direkter. Das hier wirkt eher wie ein halb zu Ende gedachtes Experiment und ob das reicht um der Szene die Karten zu legen, darf bezweifelt werden, dafür ist es zu bieder. EXCOMMUNICATED haben mit ihren Debüt viel gewollt, aber bisher nur die halbe Strecke zurück gelegt, was bringt es schon, wenn Musiker richtig was auf der Pfanne haben und trotzdem nur Songs schreiben die die Suppe im Topf dick werden lässt. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8409427367766246809?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8409427367766246809/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/excommunicated-skeleton-key-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8409427367766246809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8409427367766246809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/excommunicated-skeleton-key-cd.html' title='EXCOMMUNICATED  -  The Skeleton Key  -  Cd / Underworld Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-p2guoRLHPPM/TlsvL-_k7qI/AAAAAAAACI0/oKbmk1-VDl8/s72-c/excomm_cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-2435974345346382374</id><published>2011-08-28T10:05:00.002+02:00</published><updated>2011-08-28T10:05:57.439+02:00</updated><title type='text'>CRYPTBORN  -  In the Grasp of the Starving Dead  -  Ep / Dark Descent Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-68HIkgdSEUM/Tln24Y68y0I/AAAAAAAACIk/e-oDYGd-G9A/s1600/cryptborn.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-68HIkgdSEUM/Tln24Y68y0I/AAAAAAAACIk/e-oDYGd-G9A/s320/cryptborn.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645815056508439362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;CRYPTBORN drehen die Uhren ganz weit zurück pressen sich die Bässe tiefer in den Unterleib als ein alter Sack baumeln kann. Das Ergebnis ist dann so was wie eine Mid – Tempo Reanimation einer skandinavischen Musikleiche. Klingt alt, klingt primitiv, klingt authentisch, klingt nach schwedischem Moder und Leichenaroma. Blöd nur, dass sich heute so viele aufmachen um an dem alten Kadaver zu schnuppern. Wenn ihr aber nach einer weiteren Wiederholung aus der Reihe Monster, Mumien, Mutationen lechzt, dann hat das finnische Gespann mit seinem Früh - Neunziger Geschredder und seinem Hang zu effektivem  Minimalismus nichts falsch gemacht. Lasst euch von dem Fünfer in den Sitz der H.G. Wells Zeitmaschine pressen und Originalschauplätze besuchen. Ihr werdet die Wurzeln von DISMEMBERs „Like An Everflowing Stream“finden, den GRAVEschen Leichenacker bewandern und in NIHILISTische Schwelgereien verfallen, einen Blick auf allzu locker gespannte Katzendärme werfen, den Sound von alten Tapes wiederentdecken, stilechte Schwarz - Weiß Fotosessions auf Friedhöfen miterleben und bei Coverentwürfen dabei sein, die schon beinahe museumsreif sind. CRYPTBORN fangen musikalisch wie optisch den Geist einer Aufbruchsstimmung ein, über deren Tragweite sich seinerzeit niemand im Klaren sein konnte. Dass es CRYPTBORN durchaus ernst meinen beweist schon die Tatsache, dass sie ihre Ep, bevor sie silbern und rund wurde, als klapperndes Tape veröffentlicht haben. So was gibt es doch nur noch außerhalb westlicher Dekadenz aus Mangel an bezahlbaren Alternativen. „In The Grasp…“ mutet so richtig nostalgisch an und gibt der Floskel vom „Rückwärtsgewandten“ etwas Positives. Da die Band sich mit allen Mitteln wehrt musikalisch der Sonne zugewandt sein zu wollen, lieber den Staub alter Gräber umverteilt, sollten wir die Ewiggestrigen ruhig protegieren. Und zwar, weil denen voll und ganz abzunehmen ist, was sie da treiben. Wenn jemand verflossenen Tagen nachhängt und ein Mittel gefunden hat, den Riss im Vorhang der Zeit etwas zu erweitern, dann muss er das auch mit aller Konsequenz tun. Und eben daran ist bei CRYPTBORN nicht zu zweifeln. Die Ep enthält nun nicht unbedingt überschwere Eisbrecher, behauptet sich aber mit strikter Vorwärtsbewegung und erfreulicher Eingängigkeit. Deren Schiff ist von simpler Bauweise, aufgrund seiner Einfachheit allzeit in der Lage so manche hohe Welle zu nehmen und gefährliche Klippen zu umschiffen. Lasst euch darauf ein, für alte Zöpfe und jene die Zeit für bedeutungslos halten, haben CRYPTBORN genau die richtige Musik im Seesack. Schön auch, dass es fast eine halbe Stunde zum Preis einer Ep gibt, der Veteranengeist hat überlebt!  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-2435974345346382374?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/2435974345346382374/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/cryptborn-in-grasp-of-starving-dead-ep.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2435974345346382374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2435974345346382374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/cryptborn-in-grasp-of-starving-dead-ep.html' title='CRYPTBORN  -  In the Grasp of the Starving Dead  -  Ep / Dark Descent Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-68HIkgdSEUM/Tln24Y68y0I/AAAAAAAACIk/e-oDYGd-G9A/s72-c/cryptborn.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-49797938321120375</id><published>2011-08-28T09:05:00.005+02:00</published><updated>2011-08-28T09:09:01.606+02:00</updated><title type='text'>GOREGAST  -  Desechos Humanos  -  Cd / FDA Rekotz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-MSDVWlS9UxA/TlnpUEPzIXI/AAAAAAAACIc/4M4sCAgOIV0/s1600/Goregast_Coverart_72dpi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-MSDVWlS9UxA/TlnpUEPzIXI/AAAAAAAACIc/4M4sCAgOIV0/s320/Goregast_Coverart_72dpi.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645800138832290162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So oft wie ich „Desechos Humanos“ bisher gehört habe (kreiselt seit Monaten durch diverse Geräte mit Ziel Innerer Cortex, danke an Rico für die Vorabversion), so viele Worte habe ich mir für ein Review auch zusammengelegt. Allerdings auch wieder verworfen, denn tatsächlich lässt so ein Album die Ureinwohner nach rücksichtsloser Konquistadorenmasche sabbernd und sprachlos in ihren Rundhütten zurück. Fest steht nur eines, wer sich freiwillig für feisten Todesbleigrind unters Messer legt, wer seinen Wintergarten mit leichtfüßigen und trotzdem brutalen Töne berieselt um Tomaten zu B – Film – reifen Mördern zu machen, wer den Sound einer skandinavische Killingzone genau so erregend findet wie das Schrapnellgeprassel einer britischen Kriegsmaschine und zudem nicht auf Grind verzichten kann, dem gehört der Trost von „Desechos Humanos“ jetzt schon. Ohne Anbiederei muss wohl festgehalten werden, dass ihr euch mit dem Erwerb eines von UNO Sanktionen bedrohten Mordinstrumentes einem gnadenlosen Sperrfeuer aussetzt, lasst euch von mir warnen, die Band tut das nicht. Das wirklich Gefährliche daran ist, dass die Songs sich häufig so beschwingt und spaßig vor seinen Opfern aufbauen, jegliche Bedenken beiseite kehren, die vermeintliche Einladung für die Party des Jahres auf den Lippen haben. Und dann, wenn Vorsicht und Aufmerksamkeit den Vorfreuden einer locker lustigen halben Stunde weichen wollen, stoßen sie erbarmungslos zu. Hinterhältige kleine Scheißer. Aber mal ehrlich, GOREGAST sind Unterhaltung auf hohem Niveau und gehören in eine bleihaltige Bundesliga. Schon allein deshalb, weil fast jeder Schuss das Tor, jeder Pass seinen Partner und die rote Karte keine Verwendung findet. Und so zieht die Karawane weiter, hinterlässt verbrannte Erde auf ausgeweidetem Terrain, sorgt mit rigorosen und einprägsamen Methoden für Nachhaltigkeit, ja wirft sogar schon seine Schatten voraus. Ganze Landstriche werden in Bälde entvölkert sein (metaphorisch … was sonst), und die Posaunen von Jericho werden sich wie das Blockflötenspiel von Vorschülern anhören, wenn GOREGAST ihr 3. Album endlich von der Kette lassen. Ich muss dem Teil hier einfach den Arsch küssen, da es mich angenehm schmerzhaft in die Ecke gepresst hat und ich vor seinem Unterhaltungswert und seiner Funktionalität in den Staub falle. Das schon zu Beginn, als der Sound imaginäre Leichenfinger ertönt, die sich durch vernebelte Friedhofserde wühlen. Creepy Stimmung, als Opener nicht besser zu platzieren. Dem folgen weitere scharf geschossene Projektile, die zwar nicht diesen subtilen Eindruck der ersten Minute hinterlassen, dafür aber mit perfide geschränkten Sägezähnen an Nackenwirbeln knabbern. Subjektive Leidensfähigkeit hat noch nie so viel Vergnügen bereitet! Wenn es denn 2011 noch ein wirkliches Highlight im teutonischen Krawallforst geben soll, dann muss es erst mal an „Desechos Humanos“ vorbei. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-49797938321120375?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/49797938321120375/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/goregast-desechos-humanos-cd-fda-rekotz.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/49797938321120375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/49797938321120375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/goregast-desechos-humanos-cd-fda-rekotz.html' title='GOREGAST  -  Desechos Humanos  -  Cd / FDA Rekotz'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-MSDVWlS9UxA/TlnpUEPzIXI/AAAAAAAACIc/4M4sCAgOIV0/s72-c/Goregast_Coverart_72dpi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6561708790020419464</id><published>2011-08-24T07:27:00.002+02:00</published><updated>2011-08-24T07:27:53.728+02:00</updated><title type='text'>MORDBRAND  -  Necropsychotic  -  Mcd / Deathgasm Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-cRLu47tttr4/TlSL1bgtb1I/AAAAAAAACH0/RQZLOsGoflE/s1600/Mordbrand-Cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-cRLu47tttr4/TlSL1bgtb1I/AAAAAAAACH0/RQZLOsGoflE/s320/Mordbrand-Cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644289983036354386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;MORDBRAND bedeutet sinngemäß jemandem die Hütte in voller Absicht abzufackeln und jegliches Opfer in Kauf zu nehmen. In der guten alten Zeit hat man den Täter gerädert, heute darf er mit lautem Getöse Cd´s aufnehmen und Profit aus seinem verwerflichen Unwesen schlagen. Der schwedische Mordbrand zündelt auf seiner Ep „Necropsychotic“ ohne um den Verlust der nächsten Mahlzeit zu bangen. Sänger Per Boder und seine Spießgesellen nutzen ähnliche Brandbeschleuniger wie er es zu überschaubar erfolgreichen Zeiten seiner Vorgängerband GOD MACABRE getan hat. Giftig wie dicker beißender Rauch, der sich gemächlich am Boden ausbreitet und seinen Weg ins Freie findet nimmt sich auch der musikalische Weg der Feuersbrunst Zeit um seine volle Wirkung zu erzielen. Dabei erreicht er aber eine Intensität, der schwer aus dem Weg zu gehen ist, deren Gestank sich zumindest für die nächsten 5 Waschgänge in den Fasern altmetallischer Kutten einnistend. MORDBRAND arbeiten nach einem simplen aber wirksamen Konzept, die nutzen alle Stilelemente alter schwedischer Schule, bevorzugen den primitiven Pfad und legen weniger Wert auf Melodie als zu erwarten gewesen wäre, lassen sie in ihren Solis und Riffs aber auch nicht ganz außen vor. So als würde man breitbeinig auf einer Wippe stehen und keiner Seite den Vorteil überlassen wollen. Der Basssound stimmt natürlich, ohne den würde das Feuerwerk nicht funktionieren, dem Tribut gezollt steht das Tempo der Songs auch nicht im Bereich der Lichtgeschwindigkeit um ein Wurmloch zu penetrieren. Trotzdem sind sie immer noch fix genug um der Feuerwehr ein paar Wagenlängen voraus zu sein, erst mit dem letzten Stück „Deliverance“ ändert sich das. Jenes kriecht wie Friedhofsnebel mit gruseliger Behäbigkeit zwischen imaginären Grabsteinen herum, wiederspiegelt den Anblick ausgebrannter Leichen und das Grinsen des Brandstifters. Guter Schachzug eigentlich, ragt das Stück doch deutlich aus dem Rest der Nummern heraus, ähnlich des letzten angekohlten Baumes in einem ansonsten der Flammenwut erlegenen Waldes. Mit so was darf man sich schon Doom nennen, wenn auch nur als Rausschmeißer. Was mir ebenfalls gefällt ist, wie zum Beispiel  Songs wie „ Eaters Of The Void“ und „Graveyard Revisted“ auf uns losgelassen werden, die haben einen verdammt direkten Drive, vertreten eine immens rüde Version einer Quorthon Philosophie und gebärden sich damit extrem simpel. Nur deshalb funktionieren die auch. MORDBRAND sind so was wie altvertraute Wiederholungstäter, gut zugeschaut und gelernt, die lassen auch nicht den geringsten Zweifel daran, woher sie kommen und sind hörbar stolz darauf. Wenn ihr es verkraften könnt GRAVE, BATHORY und so ein bisschen DRILLER KILLER in einem Stück zu schlucken, dann habt ihr mit MORDBRAND das richtige Mittel gefunden um euer Brennen in der Magengrube erfolgreich anzugehen. Feuer bekämpft man mit Feuer! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6561708790020419464?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6561708790020419464/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/mordbrand-necropsychotic-mcd-deathgasm.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6561708790020419464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6561708790020419464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/mordbrand-necropsychotic-mcd-deathgasm.html' title='MORDBRAND  -  Necropsychotic  -  Mcd / Deathgasm Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-cRLu47tttr4/TlSL1bgtb1I/AAAAAAAACH0/RQZLOsGoflE/s72-c/Mordbrand-Cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8922638436218730449</id><published>2011-08-23T09:30:00.003+02:00</published><updated>2011-08-23T09:31:53.649+02:00</updated><title type='text'>ANAL DEFLORATION  -  Demo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-7Fg94JEnxPs/TlNXJ4HQYNI/AAAAAAAACHs/EBo9qMugYzY/s1600/anal%2Bdefloration.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-7Fg94JEnxPs/TlNXJ4HQYNI/AAAAAAAACHs/EBo9qMugYzY/s320/anal%2Bdefloration.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643950585218621650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;ANAL DEFLORATION, ach du unheilige Hämorrhoide, da stellen sich tatsächlich ein paar mexikanische Pseudokünstler auf, um eine Ode auf die rektalen Freuden (oder Leiden ... je nach persönlicher Fasson) des Lebens zu komponieren. Das ist dann die berüchtigte Rosettenpoesie, in der das Eintreten der Hintertür mit all seinen Facetten beleuchtet wird. Mir persönlich geht das am Arsch vorbei, aber wer glaubt noch eine mittelmäßige Gore Grind Band zu brauchen, die nichts weiter als Schrammelpunk mit zu viel Bass und Harmonizer macht, der kann ja seinen Allerwertesten dafür hinhalten. Ihr bekommt dann zwanghaft lockere Rumpelei ohne Anspruch darauf, dass die Hinterladerkanone ihr Projektil auch los wird, kann passieren, dass sich die Kartusche im Rohr verklemmt und vorzeitig explodiert. Aber was ist bei so einem debilen Bandnamen auch zu erwarten. Ich wollte die Band googeln um irgendwas in Erfahrung zu bringen, was glaubt ihr wohl, was ich für Seiten angezeigt bekommen habe. Über die Inspirationsquelle der Bekloppten muss ich keine Recherchen mehr anstellen, allerhöchstens an deren geistiger Gesundheit zweifeln. An dieser Stelle könnten wir nach dem Unterhaltungswert suchen oder uns nach dem Warum im Allgemeinen fragen. Aber hat schon mal jemand eine Fliege gefragt warum sie über Hundescheiße klettert? Und wollen wir uns unterhalten lassen, indem wir unseren Arsch aus dem Fenster hängen, ordentlich pressen und Passanten um eine positive Bewertung bitten? ANAL DEFLORATION mag witzig sein, wenn man seinen Humor mit dem letzten Dünnpfiff in den Abort gespritzt hat, es mag für jene musikalisch relevant sein, die unter Hartleibigkeit leiden und des öfteren die Praxis des digitalen Ausräumens wertschätzen. Wahrscheinlich steht das „Warum“ auch in Beziehung zur eigenen sexuellen Unzulänglichkeit und einer gewissen Bindungsunfähigkeit dem weiblichen Geschlecht gegenüber. In ihrer Fantasie würden die gern feminine Mokkastübchen bezuckern und glauben dafür reichen 3 Akkorde und ein tiefer Rülpser, aber so erobert man kein Stufenheck! In der langen Riege der Enddarmpoeten stehen ANAL DEFLORATION noch recht weit hinten an, lediglich ihre bisherige Konsequenz in Bezug auf ihre geräuschvollen Umtriebe ist anerkennenswert. Die Band selbst verspürt hintenrum sicher eine gewisse Aufbruchsstimmung und deswegen reiße ich den Damm ungern ein, aber wenigstens sollte der Konsument gewarnt sein, bevor er das Demo aus eigenem Antrieb für arschlos hält. Ihr könnt es auf meiner Download – Seit legal ziehen, müsst ihr aber nicht.  &lt;a href="http://www.myspace.com/ANALDEFLORATION"&gt;http://www.myspace.com/ANALDEFLORATION&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8922638436218730449?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8922638436218730449/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/anal-defloration-demo.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8922638436218730449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8922638436218730449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/anal-defloration-demo.html' title='ANAL DEFLORATION  -  Demo'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-7Fg94JEnxPs/TlNXJ4HQYNI/AAAAAAAACHs/EBo9qMugYzY/s72-c/anal%2Bdefloration.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6745873446506759270</id><published>2011-08-22T12:23:00.002+02:00</published><updated>2011-08-22T12:32:38.912+02:00</updated><title type='text'>PENTACROSTIC  -  The Pain Years  -  Cd / Murder Records u.a.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-DeAvLW5Hud8/TlIvpbtBL6I/AAAAAAAACHk/caNSKr81Zs8/s1600/The%2BPain%2BYears%2B1989-2010.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-DeAvLW5Hud8/TlIvpbtBL6I/AAAAAAAACHk/caNSKr81Zs8/s320/The%2BPain%2BYears%2B1989-2010.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643625671906373538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Seltener war ein Albumtitel bezeichnender! Nach 22 Lenzen Bandgeschichte erwartet man grundsätzlich zweierlei. Entweder eine Band ist so erfolgreich, dass sie mit ihrer Musik auf Elefantenbeinen steht, und sie nichts mehr umhauen kann, qualitative beinahe so unantastbar geworden ist, dass sich keiner mehr ran traut, oder sie sind so beschissen, dass sie Kultstatus haben und keiner mehr Lust hat, sich ran zutrauen. PENTACROSTIC weisen einen dritten Weg auf, die sind so banal, dass es von Rechtswegen dauerhaft aus Maul geben müsste. Mit dieser überflüssigen Kompilation präsentieren sie eine subjektive Zeitreise ihrer kaum vorhandenen Karriere und lassen meine Nackenhaare dauerhaft im Clinch miteinander zurück. Beginnend mit damals noch zeitgemäßem Death Metal, verwandelt sich die Band in ein grässliches Black Metal Gespinst, später wird auch ein profaner Viking – Verschnitt draus und letztendlich geht’s zurück zum mittlerweile verschütteten Death Metal Pfad, auf dem es sich nur schwerlich wieder Fuß fassen lässt. Bevorzugt sind da wohl (teilweise)  skandinavische Einflüsse und Autopsy, mit beiden können sie allerdings nicht Schritt halten. Wenn ich´s mir recht überlege, habe ich mich selten so gelangweilt, da wird die Unterhose allein von sitzen braun und bei denen passiert nichts. Ich bin mir sicher, die hören sich selbst beim schlafen zu und nutzen die schnarchende Stille als Inspiration für gar nichts. Nicht umsonst wird das Unding von gleichzeitig 7 kleinen Labeln vertrieben, da offensichtlich keiner die alleinige Verantwortung übernehmen wollte, so viel gute Zeit ans Kreuz zu schlagen. Alles was aus dem trockenen Abort der Band rückwärts geboren wird war mit Bestimmtheit schon besser da oder wurde bei anderen gleich als unbrauchbar zwischen zwei Kisten Bier wieder verworfen. Am schrecklichsten aber sind die Ausflüge ins schwarze Satanskostüm, so viel intestinaler Pandaismus ist schon beinahe peinlich. Einer Band, die ihren Stil beliebig in den Wind dreht, mangelt es an Rückgrat und Talent. Verdammt, die sollten nach all den Jahren eine Institution sein, gehören aber tatsächlich in ein Institut. Dort müsste erforscht werden, warum eine Gruppe von Menschen so hartnäckig an etwas hängt, das sie entweder gar nicht wollen oder überhaupt nicht können. Ist die menschliche Natur so widerwillig oder sind sie wieder willig ihre Schwänze voreinander zu schwingen, ohne auch diesmal ein orgiastisches Hochgefühl zu erleben. Hinzu kommt, neben dem Fakt, dass die Musik reichlich versalzene und angebrannte Grütze ist, dass der Sound über weite Strecken schwankt und teilweise gar nicht zu ertragen sein dürfte. Ernsthaft Kinder, wenn ihr in Erwägung zieht solchen Schrott zu kaufen, dann könnt ihr eure Stütze auch gleich an Mutter Merkel zurückzahlen. Ich vergebe 3 Punkte in Anerkennung eines dauerbreiten Geisteszustandes der Typen die das hier verzapft haben. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6745873446506759270?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6745873446506759270/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/pentacrostic-pain-years-cd-murder.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6745873446506759270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6745873446506759270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/pentacrostic-pain-years-cd-murder.html' title='PENTACROSTIC  -  The Pain Years  -  Cd / Murder Records u.a.'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-DeAvLW5Hud8/TlIvpbtBL6I/AAAAAAAACHk/caNSKr81Zs8/s72-c/The%2BPain%2BYears%2B1989-2010.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3285487259142124868</id><published>2011-08-20T15:29:00.003+02:00</published><updated>2011-08-20T15:31:50.363+02:00</updated><title type='text'>MORGUE SUPPLIER  -  Constant Negative  -  Mcd / Murder Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Z8acFEeV6yQ/Tk-2y7Sm-zI/AAAAAAAACHc/Z_ZEmA9N2PU/s1600/morgue%2Bsu.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Z8acFEeV6yQ/Tk-2y7Sm-zI/AAAAAAAACHc/Z_ZEmA9N2PU/s320/morgue%2Bsu.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5642929844143979314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;MORGUE SUPPLIERs´ Ep kreiselt schon seit geraumer Zeit im Äther, aber was bei mir im Postkasten landet, um zum loben oder verreißen, muss auch dran glauben. Das Gespann aus Chicago macht es sich selbst nicht eben einfach, wenn es mit einer Mischung aus BRUTAL TRUTH, CEPHALIC CARNAGE und meinetwegen GORGUTS an den Start geht. Da ist schon aufpassen mit gewisser Anstrengung angesagt und klingt im Ergebnis etwa wie folgt. Die kakophonische Geräuschkulisse beschreibt das akustische Aufeinandertreffen zweier Ritterheere, die sich mit viel Krach und Einfallsreichtum die Eimer verbeulen, es scheppert allerorts. Ein scheinbar wildes Durcheinander hetzt die Krieger auf ihren schäumenden Rössern über dem Blutacker, alles wirkt dem Chaos anvertraut und im Zick Zack der Kontrolle entzogen. Dazu ertönen verbale Schlachtrufe, als trügen die Protagonisten Unterwäsche, stilecht aus engmaschig gewebter Ankerkette  und das einst moderne Unterleibsgewölle verfängt sich darin mitsamt Gehänge und überzeugt seine Träger von kommender Zeugungsunfähigkeit. Da prallt was aufeinander, was nicht eben leicht zu schlucken ist und den eigenen Anspruch in gewissem Sinne fordert. Aber hat uns bei der Geburt etwa jemand versprochen, dass das Leben ein Spaziergang würde? Wenn wir MORGUE SUPPLIER begleiten wollen, begeben wir uns, und dessen solltet ihr euch bewusst sein, auf eine steinige Tour de Force über Berg und Tal und über so manche Klippe. Zwei Punkte fand ich dabei, zumindest am Rande ungewöhnlich. Zum einen ihre Herkunft aus Chicago, wo sie mit der dort vertrauten Szene, die eher auf bewährte, coole und primitive alte Schule setzt und so einiges Großes geworfen hat, so gar nichts gemeinsam haben. Und zum anderen, dass sie METALLICA´s „Fight Fire With Fire“ covern, da sie auf den ersten Blick nichts mit der Band zu verbinden scheint. Aber nach dem recht authentischen Akustikintro und der folgenden schrammligen Riffgitarre wird der Song auf das übelsten in den Boden gegrindet, und die sparen dabei noch ca. 1 Minute Spielzeit, verglichen mit dem Original. Der Ep – Titel kann bei solchem Mut zur musikalischen Unzucht nicht auf die Mucke selbst anspielen, bezieht sich wohl eher auf die neuzeitliche Lebensspirale des menschlichen Abbildes auf dem Weg in die Hölle. Scheinen mir keine positiven „Schacka – Brüder“, keine Bob die Baumeister und zwangsbeglückte Partymenschen zu sein. War auch nicht zu erwarten, wenn denn jemand schon so ein verqueres, nicht unbedingt auf Eingängigkeit gebügeltes Death / Grind Geballer abprotzt, dann sind Titten und Gedärm meist außen vor … was für Spaßverderber! Anzumerken bleibt, dass „Constant Negative“ nicht bis zu Gänze im Gewirr der Unüberschaubarkeit verstrickt ist, es gibt immer noch genug forschen Grind, bei dem ihr gern eure Köpfe gegen die Wand knallen dürft! Die Presse scheint das Werk zu lieben, oder zumindest seinen technischen Veitstanz  zu loben oder anzuerkennen und ich schließe mich da gern an. Wies mit Otto – Normalbegatter aussieht weiß ich nicht, aber der Bandname stände bestimmt in dickeren Lettern  …  irgendwo, hätte sich aus der Ep mehr ergeben. Schade tatsächlich, gebt den Typen eine Chance, denn auf Eintagsfliegen im Fahrwasser großer Acts machen, das ist keine Herausforderung. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3285487259142124868?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3285487259142124868/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/morgue-supplier-constant-negative-mcd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3285487259142124868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3285487259142124868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/morgue-supplier-constant-negative-mcd.html' title='MORGUE SUPPLIER  -  Constant Negative  -  Mcd / Murder Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Z8acFEeV6yQ/Tk-2y7Sm-zI/AAAAAAAACHc/Z_ZEmA9N2PU/s72-c/morgue%2Bsu.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-7848641540534685691</id><published>2011-08-11T08:27:00.001+02:00</published><updated>2011-08-11T08:28:32.067+02:00</updated><title type='text'>GROG  -  Scooping The Cranial Insides  -  Cd / Murder Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-dvlj2IgLkn4/TkN2je79dPI/AAAAAAAACHU/HbemcCr9JOg/s1600/grog.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dvlj2IgLkn4/TkN2je79dPI/AAAAAAAACHU/HbemcCr9JOg/s320/grog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639481510370047218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;GROG existieren seit über 20 Jahren, aber über eben jenes Existieren sind sie nie hinaus gekommen. Das letzte komplette Album liegt schon geschlagene 10 Jahre zurück, es ist jedoch einem Mysterium gleich, dass jedes Mal wenn ich die Band beinahe aus meinem Radar verloren hätte, die wieder mitten durch die grüne Anzeige kreuzen. Ich bin zugegebenermaßen etwas behaftet, weil GROG eine der ersten Bands waren, mit denen ich ein Interview geführt habe. Damals habe ich noch an sie geglaubt, dann schien mir deren Enthusiasmus in den Weiten des Raumes verpufft. Nun ja, und jetzt klopfen sie wieder an, oder soll ich sagen auf den Busch. So zumindest steigt das Intro in das Album ein, mit wütendem Getrommel und Maori – Balzrufen aus der grünen Pazifikhölle. Den Sinn dahinter habe ich noch nicht ausmachen können, wahrscheinlich ist es nur eine freundliche Einladung sich von den folgenden Songs den Schädel einschlagen zu lassen. Dazu sind sie durchaus geeignet, beschäftigen GROG sich doch mit überaus flotten, mehrstimmigen und gewachsenem Death Metal. Gore und Spaß dürfen nicht fehlen und bei aller musikalischer Standhaftigkeit steht wohl doch der Unterhaltungsfaktor im Vordergrund. Etwas, das GROG glücklicherweise nicht zu einer Party Band mutieren lässt, die Musik mach lediglich einen kurzweiligen und beinahe entspannten Eindruck, als hätten die Brüder sich die Sonne auf die Plauze brennen lassen, als sie das hier aufgenommen haben. Dass es wahrscheinlich anstrengende Arbeit war, ist dem Album nicht anzuhören. GROG tummeln sich vorzugsweise auf dem brutalen Death / Grind Sektor, ein Song wie „Anal – Core“ holt beinahe EXHUMED verwöhnten Gore hervor, hier kommen die verschieden gelagerten Vokals besonders fies. Vor allem die Mutter die am Quietschen und fluchen ist (nicht wirklich talentiert aber unerwartet schräg). Unterstützt von einer wahren Kriegsmaschinerie an Schlagzeugarbeit und rücksichtslosen Saiteninstrumenten haben wir damit wohl einen der besten Songs der Cd gehört. Dem Teil steckt nun nicht der Anspruch im Rektum wie der besagte Stiefel bei diverser individueller Verfehlung Dritten gegenüber, aber der rotzt uns blutige Unbekümmertheit vor die Füße. Das ist häufig viel mehr wert. Ein vergleichbarer Fall ist das augenzwinkernde „10 Cummandments“, das von einer instrumental sehr ansprechenden Nummer in Richtung alkoholverträgliches Tanzvergnügen abwandert (Hidden Track). Aber wie erwähnt, davon sollte sich niemand täuschen lassen, GROG präsentieren straffen und brutalen Death Metal jenseits von belanglosem Geplänkel. Nach all der Zeit ist ihnen endlich was nachhaltigeres gelungen, etwas das sich nicht zu ernst nimmt, aber auch genug Spielraum in der Hose lässt um mächtig dicke Eier vorzuzeigen. „Scooping…“ ist mit Gewissheit keine perfekte Schlachtplatte, aber mit Sicherheit ist alles drauf was schmeckt, leicht abgehangen, mürbe und saftig! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-7848641540534685691?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/7848641540534685691/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/grog-scooping-cranial-insides-cd-murder.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7848641540534685691'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7848641540534685691'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/grog-scooping-cranial-insides-cd-murder.html' title='GROG  -  Scooping The Cranial Insides  -  Cd / Murder Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-dvlj2IgLkn4/TkN2je79dPI/AAAAAAAACHU/HbemcCr9JOg/s72-c/grog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1925181681647929060</id><published>2011-08-10T08:01:00.003+02:00</published><updated>2011-08-10T08:03:37.644+02:00</updated><title type='text'>AZARATH  -  Blasphemers´Maledictions  -  Cd / Witching Hour Prod.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-ohByGGy6mMQ/TkIe4lqMc0I/AAAAAAAACHM/gmtOCsMTStg/s1600/Azarath%2B-%2BBlasphemers%2527%2BMalediction.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ohByGGy6mMQ/TkIe4lqMc0I/AAAAAAAACHM/gmtOCsMTStg/s320/Azarath%2B-%2BBlasphemers%2527%2BMalediction.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639103640951878466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Polen sind wieder los und es empfiehlt sich die Fenster zu schließen, Papiertüten über die Köpfe zu stülpen und den Mund zu öffnen. AZARATH rufen zum 5. Sturmlauf gegen das abendländische Bollwerk christlicher Traditionen. Der Gehörnte reitet voran und wenn wir Pech haben, überrollt uns ein Blitzkrieg. Ohne Quatsch, an gleichnamiger Tour haben sie neben VADER einst teilgenommen. So stellt sich doch die alles überlagernde Frage nach der eigenen Identität und der Bereitschaft sich selbst zu pervertieren. Warum gibt es polnische Satanisten, wo die doch ihrem Pabst den Boden geküsst haben, über den er mit seinem Diesel geknattert ist. Und warum Blitzkrieg?, gibt es da historischer Unstimmigkeiten? Niemand spielt so mit meinem fest geprägten Rollenverständnis menschlicher Geschichtsschreibung. Nun gut, wenigstens musikalisch ist auf AZARATH Verlass, da weiß ich was ich kriege, wenn ich die Tüte aufreiße. Drin gefangen ist teuflisch schneller, mit schwarzen Komparsen und ebenfalls MORBID ANGEL liebäugelnder Death Metal, der eine dicke grüne Spur von Hass und Aggression hinterlässt, wo sein Samen niedergeht. Das technische Niveau ist im positiven Sinne nicht diskussionswürdig, alles andere wäre nach 4 voran gegangenen Alben auch pure Zeitverschwendung gewesen. Der sich hinter dem Pseudonym Necrosodom versteckende Sänger und Gitarrist entringt seinen Stimmbänder recht fiese Töne. Das hinterlässt den Eindruck, er stände in direkter sexueller Abhängigkeit zu des Teufels Großmutter. Die wird ihm schöne Süppchen gekocht haben, die wir nun, gespickt mit seinen Ergüssen auszulöffeln haben. Aber ich will löblich sagen, die Alte hat eine gute Küche. Das Instrumentarium baut neben kriegerischer Hetzerei auch scheinbar leichtfüßig auf düstere Atmosphäre, untermauert so einen gerechtfertigten Anspruch auch nachts im Wald spazieren gehen zu dürfen. AZARATH erfüllt alle Klischees die von einer ziegenfußverehrenden Todesbleikapelle erwartet werden und machen es dem Fan angenehm einfach sich damit auseinander zu setzen. Der Teufel hat im Mondenschein seltsame Namen für die Musiker (teilweise) erdacht, sein Zepter kreist spürbar über der kompletten Produktion , die Gitarren erzeugen Töne die nur dieser Art von Heldenverehrung zuzuschreiben sind und in Punkto Geschwindigkeit ist niemand zu Kompromissen bereit. Satansblast! Einzig beim Cover kommt Bewegung ins Spiel, hatten wir es bisher nur mit schwarz / weißem Dämmonendarstellungen zu tun, steht das neue Artwork schon auf höherem künstlerischem Treppchen, aber vergleicht selbst. Mit „Blasphemers´Maledictions“ ist unsren östlichen EU Nachbarn ein weitere überzeugendes Album gelungen, es mangelt vielleicht etwas am Innovationsglauben, aber die Umsetzung des internen infernalen Plans zur Eroberung des dekadenten Himmelreiches machen das wieder wett. So dürft ihr euch auf ein dicht gestricktes Gespinst brutaler Töne einstellen, entstanden am Familienwebstuhl des Gehörnten! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1925181681647929060?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1925181681647929060/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/azarath-blasphemersmaledictions-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1925181681647929060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1925181681647929060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/azarath-blasphemersmaledictions-cd.html' title='AZARATH  -  Blasphemers´Maledictions  -  Cd / Witching Hour Prod.'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ohByGGy6mMQ/TkIe4lqMc0I/AAAAAAAACHM/gmtOCsMTStg/s72-c/Azarath%2B-%2BBlasphemers%2527%2BMalediction.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8954015037544090007</id><published>2011-08-09T09:44:00.004+02:00</published><updated>2011-08-09T09:55:04.674+02:00</updated><title type='text'>AUTOPSY  -  Macabre Eternal  -  Cd / Peaceville</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-HnWKieo0M5w/TkDlboASgHI/AAAAAAAACHE/PfiY4J9B-D8/s1600/Autopsy%2B-%2BMacabre%2BEternal%2B-%2BCD.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-HnWKieo0M5w/TkDlboASgHI/AAAAAAAACHE/PfiY4J9B-D8/s320/Autopsy%2B-%2BMacabre%2BEternal%2B-%2BCD.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638758996225720434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;AUTOPSY stehen nach all den Jahren der Abwesenheit immer oder auch wieder da wo es einst endete. Mit welcher Erwartungshaltung geht man also an eine solche Réunion heran, was glaubt man eigentlich für das gesparte Kleingeld zu bekommen. AUTOPSY waren einst eine Band die mit stumpfen und blutverschmierten Werkzeugen an der Wiege des Death Metal geschnitzt haben, heute steht da plötzlich ein ganzes Bettenlager, ein auf Hochglanz und Ziselierschnörkel getrimmtes Federkernimperium und die holen wieder die alten Utensilien heraus. Kann das überhaupt funktionieren? Da verhält es sich doch wie mit vergänglichen femininen Schönheitsidealen, wo heute großer, künstlich ausgebauter Glockenturm und Beine bis in den Himmel das Maß aller männlichen Dinge sind, galt früher rund und drall als  Fokus erektilen Geschehens. Welcher mediengesteuerte männliche Hetero guckt denn heuer noch nach Dicken. Als die Klassiker entstanden (wir sind wieder bei der Musik, für jene die es wollen), waren die Herren noch jung, heute wird das Haar lichter, kürzer und der Hamburgeräquator umfangreicher. Zwischen einst und nun liegen nicht wenige blutrote Mondphasen, können da am Ende noch die gleichen Inspirationen in die gleiche fruchtbare Furche rieseln? Oder werden sich nur die Fans aus grauer Vorzeit erheben um den Helden der minimalistischen Hirn und Nacken – Marter zu huldigen? Ich kann mir die selbstgestellte Frage gar nicht beantworten. Eines stelle ich aber fest, was mich damals umgehauen hat, mich zum Kauf limitierten Vinyls bewegt hat, berührt mich plötzlich gar nicht mehrt. Jedenfalls nicht mittig, ich finde das Album mit seinem doomigen Todesröcheln über weite Strecken sogar langweilig. Dabei musste ich feststellen, dass die schon immer so klangen, ich aber scheinbar einen anderen Zugang hatte. Der Promibonus verführt mich jedenfalls nicht dazu, hinter “Macabre Eternal“ einen tieferen Sinn zu suchen, die Musik irgendwie feinsinnig interpretieren zu wollen, da ist nicht mal ein Song drauf, der irgendwie bemerkenswert wäre. Und auch wenn sich die Presse lobhudelnd an den Eiern spielt, in meiner stark subjektivierten Sicht zeigt sich ein Album das nicht über ein vertretbares Maß an souveräner Mittelmäßigkeit hinaus reicht. Das liegt wohl nicht nur daran, dass die Szene AUTOPSY bei aller Heldenverehrung schon lange überholt hat, sondern dass auf der Cd so wenig Ungewöhnliches passiert. Ich will aber auch zugeben, dass wenn ich von der Gegenseite durch den Spiegel schaue, alles andere noch enttäuschender gewesen wäre, denn eine Änderung des Bandkonzeptes hätte AUTOPSY viel Glaubwürdigkeit gekostet. Die konnten gar nicht anders und stecken ungewollt und wahrscheinlich auch unbemerkt in einer Sackgasse. Den alten Fans wird das Albumgefallen, weil es nichts Neues gibt. So hätten wir das mit der Erwartungshaltung wenigstens geklärt. Im Westen nichts Neues! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8954015037544090007?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8954015037544090007/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/autopsy-macabre-eternal-cd-peaceville.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8954015037544090007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8954015037544090007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/autopsy-macabre-eternal-cd-peaceville.html' title='AUTOPSY  -  Macabre Eternal  -  Cd / Peaceville'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-HnWKieo0M5w/TkDlboASgHI/AAAAAAAACHE/PfiY4J9B-D8/s72-c/Autopsy%2B-%2BMacabre%2BEternal%2B-%2BCD.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8609183144362412636</id><published>2011-08-09T08:33:00.004+02:00</published><updated>2011-08-09T08:39:41.915+02:00</updated><title type='text'>HELLCRAWLER  -   Wastelands  -  Cd / Hollow Earth</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-H83AtQHYIMA/TkDU06cg6oI/AAAAAAAACG8/TndpPDEAx2o/s1600/cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-H83AtQHYIMA/TkDU06cg6oI/AAAAAAAACG8/TndpPDEAx2o/s320/cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638740738975001218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;HELLCRAWLER fressen als fette Geier verkleidet an einem Berg schon erbleichter Schädel vor einer viel zu düsteren Industrieruine herum, und machen uns Angst mit einer zukünftigen Realität, die jene verzapfen die statt Gänsedaunen Bargeld in ihre Kissen stopfen. Aber da das hier auch und hauptsächlich Unterhaltung sein soll, machen wir davor mal schnell die Augen zu und freuen uns, dass die Band, ganz im Kontrast zu ihrer allzu pessimistischen Thematik auch bierschwanger abrotzen kann. Das erreichen sie mit einer Mischung aus den trockenen und rockigen Tribes von MASTER, den grindigen Beats von MUCUPURULENT und der (nun doch) neblig, düsteren Atmosphäre von … irgendwem anders. Einem Leichenschänderkonzil, der Innung für umweltverträgliche Giftmüllverklappung oder dem satanischen Verband für Streicheltierpatenschaften. Jedenfalls steckt  hinter der Rockattitüde auch Ernsthaftigkeit auf Augenhöhe mit einem beträchtlichen Spaßfaktor. Das Rausschmeißer  - Instrumental kickt sogar mit einer unleugbaren Tarantino Hommage. So lässt sich doch schnell vergessen, wie bedrohlich der humanoiden Rasse aufgrund von blinder Furcht und eingeschlafenen Ärschen und Hirnen, das Brackwasser monopolistischer Raubzüge bis Unterkante Oberlippe schwappt. HELLCRAWLER sind aber wohl keine Mahner und Erinnerer sondern irgendwie die Nutznießer der Situation, würden sie das doch gar nicht musikalisch fokussieren können, wäre alles harmonisch mit Blümchen und Ringelreihe und so Sachen aus naiven Kinderstuben. Der Verfall eines kompletten Planeten beschert uns eine Band die auf den kommenden Hinterlassenschaften einen rohen und brutalen Tempel errichtet,  und dort drinnen tobt bis auch das letzte Sauerstoffatom gespalten, der letzte Tropfen Wasser verdampft und die letzte Hirnzelle verrottet ist … in umgekehrter Reihenfolge versteht sich! HELLCRAWLER ist vornehmlich Old School Death Metal mit gutem musikalischem Verständnis und dem Bestreben über den Tellerrand zu linsen. So paaren sich dann auch paganvertraute Solos mit knochentrockenen und bassbeschwerten Gitarrenriffs, nihilistische Schwarzmalerei mit besäufnistauglichen Grölereien. Das Ende der Zivilisation scheint nah, aber wenn es dann wirklich so weit ist, würde ich mich mit den Jungs von HELLCRAWLER zusammen hocken und ordentlich einen heben, da die es verstehen die Apokalypse trotz aller Endgültigkeit in eine Vorabendparty zu verwandeln. Scheiße auch, mit der Musik kann man sogar rein feiern. Aber natürlich ist nicht jeder Song so schwungvoll unbedarft, da wird auch schon mal durch den dichten Forst geschimpft und der mahnende Zeigefinger missbraucht. „Wastelands“ ist kein klassisches Album geworden, jedoch eines das sich ausschließlich solcher Elemente bedient, was zu sagen hat und ziemlich cool daher kommt. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8609183144362412636?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8609183144362412636/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/hellcrawler-watelands-cd-hollow-earth.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8609183144362412636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8609183144362412636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/hellcrawler-watelands-cd-hollow-earth.html' title='HELLCRAWLER  -   Wastelands  -  Cd / Hollow Earth'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-H83AtQHYIMA/TkDU06cg6oI/AAAAAAAACG8/TndpPDEAx2o/s72-c/cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-5240377814529125725</id><published>2011-08-08T08:40:00.002+02:00</published><updated>2011-08-08T08:43:37.745+02:00</updated><title type='text'>CRYPT INFECTION  -  Haruspication  -   Ep</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-6PjeFsJbQms/Tj-FCGadaOI/AAAAAAAACGs/dEQA5gm2hPk/s1600/CRYPT%2BINFECTION.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-6PjeFsJbQms/Tj-FCGadaOI/AAAAAAAACGs/dEQA5gm2hPk/s320/CRYPT%2BINFECTION.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638371529618974946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Brutales, technisches Sperrfeuer, das ist der flüssige Kern von CRYPT INFECTION, einer der genug Hitze abstrahlt um erkalteten Wüstensand zu Glas zu schmelzen. Na ja, das ist bestimmt etwas zu dick, fest steht aber, dass die Amis vor der eigenen Tür einen strammen Besen führen und eine Bereicherung für die lokale Szene sind. Markige Growls, satte Riffs, saubere Kopfschmerzsolis, flotte Marschgeschwindigkeit und passende Arrangements, hier kommt alles zusammen was das Herz des gehobenen Meuchelmörders benötigt, um gebrochen zu werden. Während der  zum Teil melodischen kurzen Solos wird das Tempo etwas gedrosselt, ansonsten schlägt der Fahrtwind ungebremst ins Gesicht. Was besonders auffällt ist das nahezu perfekt getimte Zusammenspiel der Musiker, wenn sich eine Wand aus Saiteninstrumenten aufbaut, dann wird die von hinten durch massives Druming verstärkt und oben drüber artikuliert sich ein Sänger mit einer kernigen Stimme, die wie ein rostiges Schwert durch eine schwelende Wunde fährt. CRYPT  INFECTION bewegen sich ganz in der Tradition von Bands wie BLASPHEMER und PATHOLOGY, mit der gewissen Note an nötigem Groove und das Hamsterrad am Laufen zu halten Damit setzen sie ich  erfreulich weit von Slam und Co´s Eintönigkeit ab, nehmen lediglich das mit was sie denken gebrauchen zu können, filetieren lieber den heimischen Markt und picken sich für das eigene Kochstudio nur die Filetspitzen heraus. Das ergibt dann Riff die eine Tonne in die Höher wiegen und technische Bausteine die das Konstrukt aus Breaks, Schlangenlinien und traditionellem US Death Metal stützen. Das verhindert auch, dass sich auf der Ep Totalausfälle breit machen oder irgendetwas in Belanglosigkeit abdriftet. Vielleicht ist es hier und da etwas zu überfrachtet, wie zum Beispiel bei „Imprisonment“ wo sich plötzlich ein mainstreamverdächtiges übermelodisches Solo einschleicht das in seiner Kürze keine Angst macht, aber auch einer True Metal Band stehen würde. Nur dass die das dann aufgepumpt hätten wie der Geburtstagsclown seine beschissenen Luftballons. Bei genauerem Hinhören findet der aufmerksame Feldforscher sogar klassische Elemente vom alten Kontinent. CRYPT INFECTION stehen also nicht auf geradlinige Musik, vermeiden Langeweile und vernachlässigen doch die Eingängigkeit nicht, so dass der Konsument sich schauerlich wohl fühlen darf. Ich kann mir zwar kaum vorstellen, dass der Band etwas wirklich nachhaltiges gelungen ist, allein schon weil die Szene generell nicht mehr zu überschauen ist und man zumindest einen Pornostar auf der Bühne nackt vierteilen muss um im Gespräch zu bleiben, aber verdient hätten  die 5 Jungs aus Kalifornien es ohne Zweifel. Wer mit so tödlicher und zielgerichteter Präzision der mitternächtlichen Folterkammer entsteigt wie Cenobiten auf der Such nach dem Vergnügen im Schmerz fehlgeleiteter Sünder, der sollte auch länger an der Streckbank verweilen dürfen. &lt;a href="http://www.reverbnation.com/cryptinfection"&gt;http://www.reverbnation.com/cryptinfection&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-5240377814529125725?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/5240377814529125725/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/crypt-infection-haruspication-ep.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5240377814529125725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5240377814529125725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/crypt-infection-haruspication-ep.html' title='CRYPT INFECTION  -  Haruspication  -   Ep'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-6PjeFsJbQms/Tj-FCGadaOI/AAAAAAAACGs/dEQA5gm2hPk/s72-c/CRYPT%2BINFECTION.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-7204243191624189736</id><published>2011-08-06T08:42:00.001+02:00</published><updated>2011-08-06T08:44:32.669+02:00</updated><title type='text'>MORBUS CHRON  -  Sleepers In The Rift  -  Cd / Pulverised Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-KNZoRVDMTlA/TjziqAGUoNI/AAAAAAAACEI/syVBM-Fh4LA/s1600/Sleepers%2BIn%2BA%2BRift%2BCover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-KNZoRVDMTlA/TjziqAGUoNI/AAAAAAAACEI/syVBM-Fh4LA/s320/Sleepers%2BIn%2BA%2BRift%2BCover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5637630044769919186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;MORBUS CHRON, ja gottverdammt, wer so einen Namen hört und mit der Musik vorher nicht firm war, der glaubt sie doch im Land der Titten und Blutbäder, der Pitshifter und Polkarhythmen. Worauf sonst soll es den schließen lassen, wenn jemand seine Inspiration bei spritzputzartig verteilten Verdauungsendprodukten agitiert. So, und dann schmeißt du den Riemen auf die Orgel und holst eine gänzlich andere Erfahrung ein. Mit technischer Schützenhilfe von Nicke Andersson hört sich MORBUS CHRON an wie ein lebendes Fossil vom legendären Schweden – Sampler „ Projects Of A Stained Mind“. In der Zeit vergessen, den Wecker mit Bedacht der Batterien beraubt und die nächsten Jahre verpennt. Böse Zungen könnten behaupten, das wäre nur ein weiteres Produkt der Retrowelle und würde schamlose Leichenfledderei begehen und das stimmt wohl auch. Wer sich jedoch an solchen Kleinigkeiten nicht aufhält, wird viel Spaß mit Elchtod aus der Zeitmaschine haben. Das aus Stockholm stammende Quartett liegt mit Sound und Musik voll im Trend der neuen Alten. Das Album beginnt wie eine angestaubte Metal Vertonung eines Fulci Films und darauf folgen ausnahmslos fiese Friedhofsnummern mit aufgedrehten Bässen, einem Schlagzeug wie auf einer Jahrmarktsbühne und einem Sänger der deutlich leidet und um Erlösung bettelt. Soll heißen, die Scheibe enthält durchweg authentische Angstmacher im Stile von NIHILIST und vergleichbaren Jugendsündern. Und soll man da einer Band  zum Vorwurf machen, dass sie ihren Helden der Vorzeit Tribut zollen, die Gitarre mit Wehmut eine Hohelied wimmert? Auch dieses Produkt rutscht nahtlos in eine Reihe neuer Bands/Veröffentlichungen wie MAIM, REPUKED, UNDEAD CREEP, MIASMAL, ZOMBIEFICATION , ist eine weitere Gruft, die auf einem immer größer werdenden Leichenacker seinen Platz findet. Eine aus der staubig und angegammelt aussehende aber erstaunlich frische Untote entsteigen, und das lokale Umfeld problemlos in Beschlag nehmen, mit etwas Durchhaltevermögen auch nach mehr lechzen können. Nacht, Nebel, stöhnende Leiber in frisch gegrabener Erde, das ist es was MORBUS CHRON mit ihrer Musik assoziieren, sich da aber auch rigoros an ihre Vorbilder halten und wie ich denke, so sehr gut in der Spur bleiben. Die Quintessenz besteht aus einer bekannten und erfreulich modrigen Mischung aus Death und Doom, immer wenn es Etappen temporechen Fluchtverhaltens gibt, folgen im Anschluss langsame, durch Samples unterstützt, auf Atmosphäre getrimmte Parts, die das Gesamtbild der Beerdigungszeremonie wieder ins rechte Bild rücken. Totmetallisches Doppelpassspiel mit Torgarantie! Wem die Bands aus der Namedroping – Leiste zusagen, macht auch mit diesem Album nichts falsch. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-7204243191624189736?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/7204243191624189736/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/morbus-chron-sleepers-in-rift-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7204243191624189736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7204243191624189736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/morbus-chron-sleepers-in-rift-cd.html' title='MORBUS CHRON  -  Sleepers In The Rift  -  Cd / Pulverised Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-KNZoRVDMTlA/TjziqAGUoNI/AAAAAAAACEI/syVBM-Fh4LA/s72-c/Sleepers%2BIn%2BA%2BRift%2BCover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6553517129941240708</id><published>2011-08-04T09:02:00.002+02:00</published><updated>2011-08-04T09:03:01.639+02:00</updated><title type='text'>IRON LAMB  -  The Original Sin  -  Cd / Pulverised Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-PF2qgLkNwwM/TjpEIu4fKjI/AAAAAAAACEA/nahOlLqooZY/s1600/Iron%2BLamb%2Bcover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-PF2qgLkNwwM/TjpEIu4fKjI/AAAAAAAACEA/nahOlLqooZY/s320/Iron%2BLamb%2Bcover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636892800422193714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;IRON LAMB sind bekennende RAMONES und MOTÖRHEAD Kaperfahrer und segeln mit kräftigen Rückenwind aus gut verträglichem Pogo und Mitgrölpunk über eine nicht allzu kabbelige See entlang des 3 Akkorde Meridians. Viel mehr gibt es da gar nicht zu sagen, auch der Promibonus (schwedisches Namedroping)  kann nicht verschleiern, dass hier kein innovatives neues Pseudo – Meisterwerk, sondern einfach nur eine Bierstiege voll Asselmusik auf dem Niveau erfahrener Musiker entstanden ist. Das Ganze als recht harmonisches Hörerlebnis zu verstehen, ist wahrscheinlich beleidigend, aber es eckt nun mal nicht wirklich an, rutscht durch wie ein gebutterter Mittelfinger im Antlitz des Establishments. Allein schon der melodischen Gitarrensolis wegen. Aber IRON LAMB sind weniger anarchische Revolution als gute Partyunterhaltung mit Hasstexten und all dem was der Punk als musikalisches Stilmittel hergibt. Viel ist es ja weiß Gott nicht, reicht aber auch heute noch aus um sich Sicherheitsnadeln durch die Pfeife zu ziehen und auf den Bahnsteig zu rotzen. IRON LAMB sind geradlinig und aggressiv ohne Selbstüberschätzung und verinnerlichen das  gesunden Bewusstsein, dass auch sie nur Fans sind. Also rockt das Album von Anfang bis Ende, hat einen hohen Unterhaltungswert und lässt die zerlatschten Springer über Hüfthöhe treten, Ellbogen wirbeln und Münder schief auf dem Zifferblatt zucken. Das geht im Suff besser als nüchtern, könnte einigen von euch jedoch das Kleingeld wert sein. Den Punk an den Eiern gepackt und mal fest zugepresst, mehr ist es nicht. Aber darauf steht er ja, der Stadtparkbewohner und unkontrollierte Hundezüchter, der von meiner heimischen Vorwendepresse als „Mittel im Arsenal bürgerlicher Ideologien, mit denen die Volksmassen manipuliert werden“ verstanden wurde und falscher nicht liegen konnte. Unangepasst wollte er sein, provozieren wollte er. Heute provozieren andere und er selbst ist von einem Teil der populären Modewelt zu einem vertretbaren Stilmittel zur Umsetzung kommerzieller Ideen geworden. Das dreckige Image lebt wahrscheinlich nur noch durch die Boulevardpresse. Der Punk von heute bezieht seine Straßenweisheiten aus ebenjener Yellowpress, hat sein rüdes, respektloses Antlitz purer Volksverblödung geopfert und zieht damit am selben Strang wie der Rest unserer flachgeistigen Nation. Der Punk ist Teil davon und merkt gar nicht, dass er nicht mehr außerhalb steht. Aber wenigstens erscheint die Musik noch unverfälscht und aufgrund dessen macht der Punk mit IRON LAMB alles richtig, holt sich seinen Soundtrack in die Wagenburg, die Sozialwohnung oder das heimische Kinderzimmer. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6553517129941240708?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6553517129941240708/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/iron-lamb-original-sin-cd-pulverised.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6553517129941240708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6553517129941240708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/iron-lamb-original-sin-cd-pulverised.html' title='IRON LAMB  -  The Original Sin  -  Cd / Pulverised Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-PF2qgLkNwwM/TjpEIu4fKjI/AAAAAAAACEA/nahOlLqooZY/s72-c/Iron%2BLamb%2Bcover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6538126851653788097</id><published>2011-08-03T12:13:00.003+02:00</published><updated>2011-08-03T12:17:00.636+02:00</updated><title type='text'>BONES  -  Bones  -  Cd / Planet Metal</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-UyV9fm81Z6Y/Tjkfp4AHIEI/AAAAAAAACD4/zjMrEITLF5o/s1600/Bones_cover_300RGB.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-UyV9fm81Z6Y/Tjkfp4AHIEI/AAAAAAAACD4/zjMrEITLF5o/s320/Bones_cover_300RGB.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636571212898836546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Knochentrockene Knochenbrecher, das ist es wofür BONES aus Chicago auf ihrem Debüt sprichwörtlich verantwortlich zeichnen. Das was das Trio hier vom Zaun bricht, entspricht dem was die lokale Szene seither zu Wege brachte und dockt nicht nur durch Zufall bei einer Band wie MASTER an. Da entsteht dann der typisch knarzige Sound mit seinen spröden Riffs, klassischen etwas stotternden Gitarrensolos und bollernden Drums. Eben wie Chicago Death Metal mit viel Begeisterung für MOTÖRHEAD und dreckigen Rock´n Roll. Gerade letzteres, gepaart mit punkigen Attributen sorgt für eine nicht zu verachtende crustige Note bei den 9 durchweg arschtretenden Nummern. So bleibt es auch nicht aus, auf MALIGNANT TUMOUR zu verweisen, die sich hier partiell wiederfinden. Bei BONES gibt es kein langes Fackeln, keine bescheuerte Katze die um den heißen Brei herumschleicht, kein Zögern und kein auf teuflische Atmosphäre getrimmtes Songwriting. BONES kommt ohne Umschweife auf den Punkt und rockt die Dielung morsch. Von einem Debüt erwartet man eigentlich nicht, dass es so abgebrüht klingt, den unvorbereiteten Zuhörer so kompromisslos verdrischt, aber das Trio hat auch schon anderenorts und nicht erst seit gestern Musik gemacht und zusammen gespielt. Die daraus entstandene Erfahrung ist auf diesem Album nun überdeutlich zu hören. Auch wenn es kaum überproduziert ist, einen großen Teil seines Reizes durch seinen stumpfen Sound bezieht, ist zu keiner Sekunde zu bezweifeln, dass hinter alle dem nicht Zufall oder Willkür sondern klar durchdachte Präzision stecken. An den Stellen, an denen es arg zu rumpeln scheint, da soll es das offensichtlich auch, dort wo ein Solo zu tief  und etwas neben der Spur im Ohr bohrt, da ist das auch so beabsichtigt. Und wenn der Bass schlimmer knattert als ein Rasenmähermotor kurz vor Kolbenfresser, dann ist das einfach nur geil. So entstehen vielleicht keine neuen Klassiker, aber simpel gestrickte Ohrwürmer mit Kalkül. Das kann nur gefallen, ein Album das allerorts drückt und schiebt, die rohe Essenz des Metal aus geöffneten Venen verspritzt, schwere Bleigeschosse in großem Radius verschießt, das alltägliche Besäufnis zu einem Highlight macht, kann doch gar nicht daneben liegen. Also, BONES knallen uns einen blutigen Batzen Old School Todesverachtung in den Staub vor unsere Füßen und überlassen es uns, ob wir uns darin suhlen wollen, uns mit verdammtem Drecksrock abfüllen wollen, als wäre es purer, kalter Alkohol. Wer mit MASTER und Stadtgefolgschaft noch nie konnte, und eine liebliche Melodey tonnenschwerem Stahlgewitter vorzieht, der braucht das hier so dringend wie Hämorrhoiden in der Unterhose, ansonsten muss ich ein solches Album uneingeschränkt empfehlen, denn es enthält viel zu viele Mörderiffs, an denen ich nicht vorbeigehen kann ohne schlimme Gedanken zu kriegen! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-6538126851653788097?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/6538126851653788097/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/bones-bones-cd-planet-metal.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6538126851653788097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/6538126851653788097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/bones-bones-cd-planet-metal.html' title='BONES  -  Bones  -  Cd / Planet Metal'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-UyV9fm81Z6Y/Tjkfp4AHIEI/AAAAAAAACD4/zjMrEITLF5o/s72-c/Bones_cover_300RGB.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1734637276257472524</id><published>2011-08-03T08:02:00.003+02:00</published><updated>2011-08-03T08:04:45.773+02:00</updated><title type='text'>DEPHOSPHORUS   -    Axiom  -  Ep / 7 Degrees Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-spDemE-K1Jk/TjjknIN8tkI/AAAAAAAACDw/GoXps9MiMpY/s1600/axiom-coverlogo.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-spDemE-K1Jk/TjjknIN8tkI/AAAAAAAACDw/GoXps9MiMpY/s320/axiom-coverlogo.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636506294526195266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;20 Minuten lang muss der Hörer eine feiste Batterie an immens robusten und eher ungewöhnlichen Grindattacken durchstehen, bevor er den Mann am Repeatknopf erschießen darf oder ihm ein Bier ausgeben wird. Astrogrind nennt die Band ihr durchgeknalltes Anliegen, und dafür haben sie sich ein Shuttle gebaut, das mit Warpgeschwindigkeit sein Heil in den Sternen sucht. Auf ihrer Reise durchqueren sie unbekannte Cluster aus Melancholie und Disharmonie und fegen alle Probleme mit dauerfeuergeigneten Protonenkanonen aus der Umlaufbahn des jeweiligen Songs. Magere 7 gibt es davon, aber ein komplettes Album liegt bereits im Raumhafen vor Anker. Der Kapitän leidet bei der Hektik an Bord bald an Stimmbandkrebs, quält sich Schreie aus der Kehle, die schon jetzt nicht mehr gesund klingen und begleitet damit beinahe spacige Arrangements mit stellaren Hintergrundgeräuschen, oder gibt sich einem schmerzmittelgeeigneten Geschwindigkeitsdauerrausch hin. Gut nur, dass er vom Maschinisten und Taktschläger ab und an abgelöst wird. Das Tempo ist keine Dauerkarte, die Songs verfallen immer wieder in gedrosselte und beinahe suizidale Pace – Depressionen, was die Stimmung schnell kippen lässt. Das ist auf Dauer nicht so unkompliziert wie es sich anfänglich vielleicht darstellt. Ich denke beinahe, nachdem ich die Ep so ein Dutzend mal durchlebt habe, dass die aus Griechenland stammende Band irgendwas befreiendes geschluckt hat als sie das hier aufgenommen hat, denn es klingt bei aller Liebe auch irgendwie nach einem ganz persönlichen und weit entfernten Zauberwald. Also, konformer Grindcore stellt sich anders auf, das ist sicher nicht der Anspruch der 3 mediterranen Raumpiloten aus Pleitistan. Vielmehr vermischen sie den eigenen Fantasieflieger mit umnebelter Heulerei, grooviger, grindiger bis progressiver Gitarre (wenigstens dem Versuch nach) und 3 Akkorden oder Zick Zack Schritt durch den subjektiven Hirnnebel. Alles in allem kann das Trio schon gefallen, wenn sie es denn wollen, fest steht aber, dass die schön einem am Schlitten haben und es nicht immer leicht ist, mit ihren Vorstellung von musikalischer Kleinkunst Schritt zu halten. Der einfachere Weg wäre der des totalen Sturms gewesen, weniger die Gitarre am Heulen halten, sondern viel mehr Brände zu legen. Aber dahin wollen die ja gar nicht, sonst hätten sie es getan. Und somit dürfte ihr Trip durch Raum und Zeit mit geschmacksresistenter Wurmlochpassage nicht unbedingt viele Passagiere zum Erwerb einer Bordkarte animieren. Dabei ist die Qualität der Musik außen vor, den Lichtbogen schweißen die blind, nur glaube ich immer noch nicht, dass sich viele Leute von gängigen, gut konsumierbaren Konventionen lösen wollen. Sicher, verdient hätte die Band das schon, allein der Versuch ist es wert. Trotzdem, mehr aus sich rausgehen, dem Arsch mehr Tritte verpassen (welcher Arsch sollten eine individuelle Entscheidung bleiben) und die durchgebrannten Parts lassen sich besser verkaufen. Davon bin ich überzeugt. Die Aufnahmen sind scheinbar in einem Ritt live entstanden, was aber kein Anlass zur Kritik ist, macht den Ausflug in die außerirdische Nacht nur noch authentischer. Was aber wirklich fehlt, ist Bass, der würde die Maschinen richtig schmieren und den Raumfrachter einiges an positiven Vorschub verpassen. Fazit; ziemlich kaputt und gewöhnungsbedürftig, jedoch talentiert genug und voller quirliger Ideen um noch einiges nachzuschieben. Wen es interessiert, die Vinylversion gibt es bei 7 Degrees Records . &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1734637276257472524?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1734637276257472524/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/dephosphorus-axiom-ep-7-degrees-records.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1734637276257472524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1734637276257472524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/08/dephosphorus-axiom-ep-7-degrees-records.html' title='DEPHOSPHORUS   -    Axiom  -  Ep / 7 Degrees Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-spDemE-K1Jk/TjjknIN8tkI/AAAAAAAACDw/GoXps9MiMpY/s72-c/axiom-coverlogo.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-5609410112001044248</id><published>2011-07-30T10:27:00.003+02:00</published><updated>2011-07-30T10:29:32.388+02:00</updated><title type='text'>BLASTANUS  -  Collapse  -  Cd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-B7A21WmyOAo/TjPAjvZXesI/AAAAAAAACDo/m6-x2EtmAJA/s1600/blastanus%2Betu_2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-B7A21WmyOAo/TjPAjvZXesI/AAAAAAAACDo/m6-x2EtmAJA/s320/blastanus%2Betu_2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635059279021439682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn eine Band mit so einem Wortspiel im Namen aufkreuzt, ist die Schublade schon vorkonstruiert. Dass dem aber nicht unbedingt so sein muss, haben die Finnen schon auf ihrem ersten Album bewiesen. Und daran wollen sie nun anknüpfen. Anstatt plakativer „Gedärm und nackte Dame untenrum- Grind“, erwartet uns feinster technischer Death / Grind im Fahrwasser von Bands wie CEPHALIC CARNAGE oder auch todesmetallisch wie CRYPTOPSY, eben nur mit progressiverer Note. Eines, das die Band sich in den Namen gehackt hat, setzen sie aber größtenteils um, beachtlich viele Stücke blasten in unbeschreiblicher Hektik. Von der Frickelei wollen die Jungs zudem nicht weg, warum auch, solange es die Struktur der Songs und mein Nervenkostüm nicht zu sehr belastet. Der Fokus liegt bei brutaler und gut ausgewogener Musik, nicht auf technischer Selbstüberschätzung. Wenn die wollten, könnten die uns mit Disharmonien zuschütten, tun sie aber nicht. Was mir gefällt ist, dass BLASTANUS verschieden Pfade benutzt um ans Ziel zu kommen und durchaus auch ungewöhnliche Stilmittel einsetzt. Pate dafür steht mit Sicherheit der titelgebende Track, der sicher aufgrund seiner „Andersartigkeit“ als letzter auf die Scheibe gepfropft wurde. Denn wenn das Gros des Albums mit zerrüttendem Dauerfeuer, oder auch Metalcore – lastigen Anteilen für schweißtreibende Bewegungsfreude sorgt, schließt „Collapse“ ganz unerwartet ab. Es beginnt mit einem leisen Bass, und setzt sich auf instrumentaler Ebene melodisch fort um dann plötzlich von einem beinahe romantischen Saxophonsolo zerstückelt zu werden. Ich komme mir plötzlich vor wie in „Lethal Weapon“, bevor Mel Gibson wieder irgendeinen Quatsch vom Stapel lässt. Danach setzt ein völliger Bruch ein, es wird enorm progressiv mit kaum greifbaren Tempowechseln, von absoluter Dissonanz bis hin zu langsamen verspielten Seiten einer Band, die so nicht  vorauszuahnen waren. Dabei wirkt das Blasinstrument angenehm schräg und ersetzt teilweise die Flitzefingergitarre. Somit verstoßen BLASTANUS gegen jegliche Norm konventioneller Kriegsführung und es funktioniert. Sogar länger als 6 Minuten, da wird es für allzu nüchterne Geister wahrscheinlich schwierig durchweg dranzubleiben. Wäre das komplette Album so geartet, wäre das aber mit Gewissheit schief gelaufen, so viel Toleranz darf man dem gemeinen Metalhead nicht zumuten. Aber hintendran als Gimmick, oder wohl eher um zu zeigen, wie anspruchsvoll, naschhaltig und völlig bescheuert Musik sein kann, passt das wie der nackte Arsch auf den vorgeheizten Eimer. Fest steht, dass BLASTANUS nicht von einem ersten guten Album zehren müssen, sondern auf gleichem Niveau nachlegen können. Dynamik, Songwriting mit komplexem und teilweise abstraktem Verständnis sowie dem nötigen technischen Knowhow waren dafür maßgebend. So steht die individuelle Aufnahmefähigkeit des einen oder anderen unvorsichtigen Konsumenten wohl wirklich vor einem Zusammenbruch. Den aber solltet ihr riskieren und euch das hier unbedingt mal antun! &lt;a href="http://www.myspace.com/blastanus1"&gt;http://www.myspace.com/blastanus1&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-5609410112001044248?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/5609410112001044248/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/blastanus-collapse-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5609410112001044248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/5609410112001044248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/blastanus-collapse-cd.html' title='BLASTANUS  -  Collapse  -  Cd'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-B7A21WmyOAo/TjPAjvZXesI/AAAAAAAACDo/m6-x2EtmAJA/s72-c/blastanus%2Betu_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-7483000960201631894</id><published>2011-07-27T08:24:00.004+02:00</published><updated>2011-07-30T10:29:56.388+02:00</updated><title type='text'>SEDATIVE   -   Lobocaine    Mcd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-3mFa-m-6rh0/Ti-vMGDqfpI/AAAAAAAACDg/_QjWXcpGuMg/s1600/sedative.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-3mFa-m-6rh0/Ti-vMGDqfpI/AAAAAAAACDg/_QjWXcpGuMg/s320/sedative.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633914281183051410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein solcher Bandname, “ SEDATIVE”, verleitet dazu sich bei Kerzenschein im Ohrensessel und mit Rotwein vor dem Kamin heimlich einen runter zu holen. Was dann aber die Boxen verlässt, ist glatte Vorspieglung falscher Tatsachen, und führt zu plötzlichem Krampfanfall in äußerst ungünstigem Moment. SEDATIVE ist Grindcore wie er ausufernder kaum sein könnte, schwer rifforientiert, technisch sattelfest und zeitgemäß. Mit dem Gebell der Szeneväter hat das insofern noch zu tun, als dass die Wurzeln hörbar sind (kann man Wurzeln hören?). SEDATIVE verstärken ihren peripher punkigen Radau mit brutalem US Death Metal sowie einzelnen Deathcore Spritzern und was dann hinten von der Bahre rutscht, kann sich durchaus sehen lassen. Kalt, rasend, wütend und hoch ansteckend wie so ein beschissener Virus frisst die Ep sich ihre Bahn zum neuralen Zentrum menschlichen Vegetierens, lässt die Synapsen im Dauerfeuer verbrennen. Klimaerwärmung unter der Schädelplatte, die Eiweißpole schmelzen und der interne Druck zwischen den Ohren steigt wie bei einem geschlossenen Dampfkessel. Das sind nur eine Handvoll Songs, aber die lassen spielend die Birne platzen, wenn man sich in näherem Umfeld bewegt. So weit so gut. Auf der anderen Seite ist jedoch auch klar, dass die Band bei aller Funktionalität und dem Spaß, den man ihren Stücken anhört, wahrscheinlich nur ein weiterer guter Death / Grind Act ist, der ein neues Release in den überfüllten Postkasten metallischer Aufnahmefähigkeit schiebt. War alles schon da und kommt auch immer wieder. Nur dass ihr es mal gehört habt, denn die Ausrichtung der Band gefällt mir, trotz gängiger Trademarks, ausgesprochen gut. „Viceroton“ steht für durchdachtes und kompromissloses Geballer mit gut getimten Tempowechseln und markanten, simplen Riffs, die ziemlich schnell anhaften. Wahrscheinlich ist das nicht wirklich innovativ, aber wen interessiert das, wenn es doch funktioniert. Zeit zum nachdenken bleibt ohnehin wenig, denn die Musik vergiftet rigoros den Verstand, verkleistert Nervenbahnen und legt auf den Schnellstraßen humanoider Reizleitung Feuer, leitet Anflüge von Kritik in Warteschleifen und verstandsferne Sackgassen. Lasst euch mit Growls und Gekeife Orientierungshilfe geben, ihr werdet Freude an grindigen Exzessen erleben, die ihr so nicht erwartet hättet. Das Rad bleibt rund, die Erde eiert immer noch ein bisschen und darum kann man an den gewöhnlichen Ergüssen künstlerischen Irrsinns auch ungewöhnlich viel Spaß haben! SEDATIVE ist kein Tranquilizer, eher der Schleifstein am Lobotomiebohrer. Vielleicht sollten die Froschhascher (sind Franzosen, ja) ihren Bandnamen wirklich mal überdenken!  &lt;a href="http://www.myspace.com/sedativechamonix"&gt;http://www.myspace.com/sedativechamonix&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-7483000960201631894?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/7483000960201631894/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/sedative-lobocaine-mcd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7483000960201631894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7483000960201631894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/sedative-lobocaine-mcd.html' title='SEDATIVE   -   Lobocaine    Mcd'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-3mFa-m-6rh0/Ti-vMGDqfpI/AAAAAAAACDg/_QjWXcpGuMg/s72-c/sedative.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1707738658491660930</id><published>2011-07-26T07:59:00.002+02:00</published><updated>2011-07-26T08:01:33.394+02:00</updated><title type='text'>S.C.A.T.   -   Apopatophobia  -  Cd / Coyote Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Da6m-6bbs6I/Ti5X6kuirMI/AAAAAAAACDA/KUIcVy00v_g/s1600/S.C.A.T..jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Da6m-6bbs6I/Ti5X6kuirMI/AAAAAAAACDA/KUIcVy00v_g/s320/S.C.A.T..jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633536847689985218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;S.C.A.T. sind militante Verfechter des GUTschen ROMPEPROPismus, sind also genau so anspruchsvoll wie Rukolasalat nahrhaft.  Und genau deshalb funktioniert die kleine russische Brigade auch, verbreitet Spaß, nennen sich selbst russische Killertomaten und tragen (vielleicht in Ermanglung des nötigen Kleingeldes für aufwendige Kostümierung) rote Strumpfhosen auf dem Kopf. Das würde ich an deren Stelle aber auch machen, wenn ich mich mit ausgeartetem Lärm so vehement gegen die Kulturrevolution stemme, in Anbetracht der gelebten Demokratie von Mütterchen Russland. Die pfählen jeglichen Anspruch zugunsten billiger Unterhaltung auf zugespitzte, mit frischen Batterien bestückte Kampfvibratoren, hämmern 3 Akkorde im Polkarhythmus durchs dunkle Hinterstübchen und predigen der Gemeinde  verbalen Fasching.  Eigentlich alles Grütze, wenn es denn nicht so locker lustig hüpfen würde. S.C.A.T. sind ein dicker Happen für vom Goregrind geschädigte Fetischisten jeder Art, Langzeitkinderzimmermieter, nekrophile Blumenbinder, Morbus Chron Fanatiker, Bahnhofsklosexsüchtige, Puppenmörder, Überalleslacher, Intelligenzallergiker, oder kurz für alle, die debile Grenzerfahrungen im Nachmittagsfernsehen für Beweise der darwinschen Evolutionstheorie halten. Bei diesem westrussischen Geschmackserguss ist lediglich feiern angesagt, also lasst euch euer Resthirn zu Blumenkohl verkochen, füllt mit handwarmen Wodka auf  und schwingt die lahmen Hufe im Takt der Kettensäge! Der Zirkus ist in der Stadt und will euch in der Manege enthaupten, der Chef De Cirque moderiert mit Pitshifter, es gibt eine spektakuläre Schweinedressur von Weltklasse, Messerwerfer üben zielsicheres Genitalpiercing, die Raubtiernummer wird zum blutigen Intermezzo und die Clowns verstecken abgesägte Schrotflinten unter ihren weiten Kostümen. Nur für den Fall, dass der Applaus ausbleibt, wenn die Hochseilakrobaten sich der Schwerkraft ergeben. Und dazu rumpelt die Kapelle auf der Empore mit breitem Grinsen neuronenvernichtende, knochenbrechende, geschmacklose, sexistische und gewaltverherrlichende Hintergrundmusik, die Publikum und Artisten zu triebgesteuerter  Raserei verleitet. Was soll´s , lasst den Mist einfach rollen, der billige Rhythmus ist so wie so ungemein ansteckend, da helfen weder Pillen noch Wachs in den Ohren. Wenn ihr mit den zu Anfang erwähnten Bands beim Frühstück sitzt, Songs über Eierdiebe, Omas Umschnalldildo und Schwanz – Zellulitis (muss ein russisches Phänomen sein) euren kulturellen Anspruch befriedigen, dann gehört auch dieses Album in die Kollektion eurer ganz persönlichen Verfehlungen. Mit der Punktewertung schieß ich jetzt einfach mal ins Blaue, weil es mir so gefällt! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1707738658491660930?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1707738658491660930/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/scat-apopatophobia-cd-coyote-records.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1707738658491660930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1707738658491660930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/scat-apopatophobia-cd-coyote-records.html' title='S.C.A.T.   -   Apopatophobia  -  Cd / Coyote Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Da6m-6bbs6I/Ti5X6kuirMI/AAAAAAAACDA/KUIcVy00v_g/s72-c/S.C.A.T..jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-9157021153540011334</id><published>2011-07-25T09:00:00.002+02:00</published><updated>2011-07-25T09:01:42.949+02:00</updated><title type='text'>INFERNAL HATE  -  Abicen Abora  -  Cd / Hecatombe Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-rfsfnF26zNM/Ti0UvBnzBOI/AAAAAAAACC4/3YI1KTOcobI/s1600/Infernal%2BHate%2B-%2BAbicen%2BAbora%2B-%2B600px.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-rfsfnF26zNM/Ti0UvBnzBOI/AAAAAAAACC4/3YI1KTOcobI/s320/Infernal%2BHate%2B-%2BAbicen%2BAbora%2B-%2B600px.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633181507032122594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;“Volcanic Death Metal“ ist das bandinterne Trademark und ich muss sagen, mancher Vulkan musste schon schlimmeres über sich ergehen lassen! Die Kanaren brennen, Feuerstürme verwüsten das Urlaubsparadies, das spanische Mutterland verliert seine Enklave an die Hölle. So zumindest hätte die Band ihre Musik bestimmt gern gewertet, irgendwas Brachiales sollte sie schon auslösen auf dem heimischen Eiland. Die Fahne der Realität weht aber doch in eine andere Richtung, wahrscheinlich hängt sie sogar häufiger schlapp vom Mast. INFERNAL HATE drehen sich mit jeder neuen Veröffentlichung um ihr passables Debüt von 2003 wie der Mond um die Erde, stecken im eigenen Kreativkarussell fest. Death Metal ja, nur der richtige Knall ist noch nicht erklungen. Und so ist auch „Abcien Abora“ wieder ein vertretbares aber beileibe kein großartiges Album geworden. Die vielen Blastparts kommen dabei noch um einiges besser weg, gedrosselte Stilvariationen hindern eher den Fußpilz am wachsen. Das ist wie Kaffee und Kuchen bei der Sonntagsoma anstatt Steak medium in der Fußballkneipe. Selbst der Versuch groovige Elemente mittendrin zu verpacken, geht nach hinten los. Das liegt zumeist daran, dass sich das musikalische Thema eines Songs in ständigen Wiederholungen müde rennt und einige Stücke auf ein Mindestmaß an Einsatz reduziert. So löblich die orientalische Note in „Volcanic Storm“ zum Beispiel sein mag, weil vielleicht die Leadgitarre und ihr Bierbauchtanz schnell im Ohr bleiben, passiert über die gesamte Spielzeit der Nummer doch reichlich wenig und das anfängliche Aufflackern gesteigerter Erwartungen verglimmt schnell wieder. Am Hörer verraucht! Dann erwische ich mich schon dabei, dass das Album nur noch an meinem Aufmerksamkeitshorizont schimmert, und das ist wohl kein gutes Zeichen. Schön, dass mich dann Vollgasattacken wieder wachrütteln und ich zumindest vom Sound überzeugt sein darf. Blast steht der Band, alles andere wirkt hingegen mühselig und kleinlich bis verkrampft. Vereinzelt jedoch bricht auch unerwartetes durch, so zum Beispiel ein mit Fantasie an Sepultura erinnerndes kurzes Schlagzeugsolo aus ihrer Indianisierungsphase. Oder auch das abschließende Cover von Bloods´ “Demons Call“ hat mich einigermaßen überrascht, da die musikalische Ausrichtung der Band denkbar wenig mit dem „Gott ist tot!“ aus Speyer zu tun hat. INFERNAL HATE orientieren sich wie immer an alten Helden von Cannibal Corpse bis weiß der Kuckuck, auf keinen Fall aber an germanischem Simplicissimus. Abschließend muss ich wohl sagen, ein Album wie dieses braucht keiner, weder im Regal noch auf dem digitalen Datenspeicher. Seinen Besitz müsst ihr aber auch nicht fürchten, das tut keinem was. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;&lt;script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;fb:send href="&amp;lt;div id=&amp;quot;fb-root&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;script src=&amp;quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;lt;fb:comments href=&amp;quot;http://fatalgrind.blogspot.com/&amp;quot; num_posts=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/fb:comments&amp;gt;" font="arial"&gt;&lt;/fb:send&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-9157021153540011334?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/9157021153540011334/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/infernal-hate-abicen-abora-cd-hecatombe.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/9157021153540011334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/9157021153540011334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/infernal-hate-abicen-abora-cd-hecatombe.html' title='INFERNAL HATE  -  Abicen Abora  -  Cd / Hecatombe Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-rfsfnF26zNM/Ti0UvBnzBOI/AAAAAAAACC4/3YI1KTOcobI/s72-c/Infernal%2BHate%2B-%2BAbicen%2BAbora%2B-%2B600px.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1042485171127818540</id><published>2011-07-21T09:21:00.002+02:00</published><updated>2011-07-21T09:22:06.098+02:00</updated><title type='text'>ANNEX THEORY  -  Beneath The Skin  -  Mcd / Pivotal Rockordings</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-cR_TWqtyckQ/TifTmjWYarI/AAAAAAAACCo/GAIQQ2JT9VM/s1600/annex_theory_bts_600.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-cR_TWqtyckQ/TifTmjWYarI/AAAAAAAACCo/GAIQQ2JT9VM/s320/annex_theory_bts_600.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5631702518327700146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;ANNEX THEORY sind ein reichlich komplexes Stück Musik, bei dem der Einstieg für den unbedachten Käufer möglicherweise nicht einfach sein dürfte. Wir haben es hier mit großer, aber auch komplizierter Musik zu schaffen. Musik; die die verworrene Struktur einer mathematischen Gleichung hat. Kennt jemand Einsteins´ Feldgleichung? „So wie die Masse das Gravitationsfeld in der newtonschen Gravitationstheorie verursacht, ist der natürlichste Ansatz für deren Verallgemeinerung, dass das Gravitationsfeld mathematisch von der Gestalt des Energie-Impuls-Tensors  abhängig ist. Nun ist  kein beliebiger symmetrischer Tensor, da er  erfüllen muss, d.h. die Divergenz des Energie-Impuls-Tensors muss verschwinden, damit das Gesetz der Energie- und Impulserhaltung aufrechterhalten wird.“(Wikidingsda) Na kapiert? Eben! Ich hasse diesen abstrakten Wirrwarr, da ist nichts zum anfassen dran, nichts wo man reinpieksen kann, der Mist blutet nicht. In dieser Art verhält sich die Ep der Kanadier, da gibt es so viele Komponenten und Variablen, dass der rote Faden der uns zum Ergebnis führen soll, ständig seine Farbe wechselt. ANNEX THERORY stehen auf Melodien, genauso wie auf Gefrickel und vereinzelte Disharmonien. Sie decken stimmlich das ganze Spektrum ab, Growls, Screams, und mädchenfreundliche cleane Geschichten, wechseln zudem Tempo und Grundstimmung wie Beckham seine Unterhosen. Die Band beherrscht Aggression wie Melancholie, Deathcore Stakkato genauso wie Grooves, um die Ecke wie straight in die Fresse. Keyboard muss auch sein, ist mal überflüssig, manchmal kriegt man es auch gar nicht mit. Dann wieder zieht es mit  Korsett und Peitsche vor die Hinterzimmerkamera und macht einen auf Domina. Und tatsächlich sind das dann die stärksten Parts der Rummelbude, das Teil tanzt Twist mit dem Chaos wie (weit aus dem Fenster, ganz weit!) frühe Vangelis und ein bisschen Yellow. Ist aber ausgesprochen cool und richtig was zum hinhören. Wer auf so  viel progressives Stapelverfahren allergisch ist, Musiker in bunten Hemden mit komischen Frisuren und Milchbärten nicht mag, der lässt das hier lieber links liegen. Ich brauch das auch nicht zu jeder Mahlzeit, will aber freimütig zugeben, dass hier großartige Musiker mit gut geschmierter Hirn – Finger Reizleitung auf Hochtouren laufen. Schön auch, dass sie einen Fehler nicht begehen, sie lassen die Eingängigkeit für den Durchschnittsluden nicht außer Acht, oder zumindest finden sie zwischen ihren Ausbrüchen immer wieder den Weg nach Hause. „Beneath The Skin“ kann beeindruckend sein, ist aber auch nicht ohne weiteres bis zum letzten Zipfel verdaubar, stellt sich vielleicht eher als Musik für Musiker dar, so zum gegenseitigen ätsch machen. Fest steht, die Jungs haben es richtig drauf, stehen auf Progressivität ohne auf wirklichen Metal achten zu wollen und präsentieren ein nicht ganz unstrittiges, eher kantiges als rundes Werk. Eines das versucht dem Chaos Struktur überzustülpen. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1042485171127818540?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1042485171127818540/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/annex-theory-beneath-skin-mcd-pivotal.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1042485171127818540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1042485171127818540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/annex-theory-beneath-skin-mcd-pivotal.html' title='ANNEX THEORY  -  Beneath The Skin  -  Mcd / Pivotal Rockordings'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-cR_TWqtyckQ/TifTmjWYarI/AAAAAAAACCo/GAIQQ2JT9VM/s72-c/annex_theory_bts_600.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4634177243396123095</id><published>2011-07-20T11:31:00.002+02:00</published><updated>2011-07-20T11:31:50.865+02:00</updated><title type='text'>REIGN OF VENGEANCE  -  Disemboweling Swine  -  Cd / Brain Damage Music</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-hIA5ME4m_xk/Tiagg61WCII/AAAAAAAACCQ/nPDNIhfJZu4/s1600/Reign....jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-hIA5ME4m_xk/Tiagg61WCII/AAAAAAAACCQ/nPDNIhfJZu4/s320/Reign....jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5631364871482640514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Infoblatt klang nach typischer amerikanischer Überheblichkeit, präsentierte ein überstudiertes und Grenzkriegerfahrenes Musikerensemble aus „Söldnern verschiedener namhafter, anspruchsvoller Stemmeisencombos. Darauf gebe ich einen alten Arsch, denn so was endet nicht selten als Rechtfertigung für den letzten Seufzer und ist kurzlebiger als eine Sandburg bei Belagerung durch Adipositas in roten Badeanzügen. Musik überzeugt mehr als Lametta am Revers! Na ja, und das tun REIGN OF VENGEANCE auch in Echtzeit, hexen technischen Death Metal aus dem Zauberkessel interner Talente, lassen funkensprühende Gitarrenläufe von der Kette, arbeiten mit nicht ungewöhnlichen Tempowechseln und progressiven Breaks, lassen aber auch genau so jazzige Bässe erklingen und die Leadgitarre irgendwie unschöne Melodien fabrizieren. Das musikalische Angebot in der All Star Auslage variiert angenehm und beweist wohl das breite Musikverständnis der Protagonisten. Und trotzdem macht das Album einen kalten, künstlichen, nicht vollends überzeugenden Eindruck. Mit all den Talenten und Erfahrungen aus den verschiedensten Winkeln hardmetallischer Kommunen sollte man aber auch nicht wirklich was durchweg Flüssiges voraussetzen, da drängt sich der Gedanke einer zu sehr gewollten Konstruktion auf. Ich lass jetzt mal den Miezepeter aus der Jutetüte, hier bespaßen uns Talente die bei CEPHALIC CARNAGE, JOB FOR A COWBOY, REBIRTH und DECREPIT BIRTH (unter anderem) mitspielten oder auch noch tun, wer weiß das schon so genau. Welch Geistes Kind das Album dann geworden ist, steht wohl außer Frage. Es funktioniert aber trotz Bedenken mehr als passabel, und nicht nur auf diesem Sektor sondern tendiert mit Macht in Richtung brutale Kleinholzmanufaktur. Mit Groove hat „Disemboweling Swine“ wenig am „Wildcats“ Cap, außer dem Rausschmeißer „It Shouldn´t Have Been Found…“, dafür mit auf Komplexität getrimmtem Songwriting, mit einer Mischung aus fingerknöchelverschleißendem US Death Metal und moderneren Einflüssen. Schlussendlich hebt der nicht zu leugnende Dauerbeschuss eines Jahre währenden Spielriemens das Baby des Vierers aus Arizona ein gutes Stück aus der Masse ähnlich gearteter Ergüsse heraus, und festigt diesbezüglich die Hackordnung. Positiv anzumerken ist, dass das hier kein Egotrip zu sein scheint und die Musiker sich zu Gunsten des Gesamtbildes in ihrem Spiel zurücknehmen. Ohne Versteckspiel natürlich, sonst hätte es wohl nicht funktioniert. Also REIGN OF VENGEANCE  verlassen sich auf das was sie können, brechen nicht wirklich aus ihrer Spur aus, trauen sich jedoch auch bei Gegenverkehr zu überholen. Erwartet eine Mischung aus besagten Bands und anderen Größen wie SUFFOCATION und ähnliches, und ihr bekommt damit zwar nicht den ultimativen Burner aber zumindest preisgehobene Regalware in Augenhöhe, für den anspruchsvollen Konsumenten! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4634177243396123095?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4634177243396123095/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/reign-of-vengeance-disemboweling-swine.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4634177243396123095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4634177243396123095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/reign-of-vengeance-disemboweling-swine.html' title='REIGN OF VENGEANCE  -  Disemboweling Swine  -  Cd / Brain Damage Music'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-hIA5ME4m_xk/Tiagg61WCII/AAAAAAAACCQ/nPDNIhfJZu4/s72-c/Reign....jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-674824688406431712</id><published>2011-07-19T14:39:00.002+02:00</published><updated>2011-07-19T14:41:06.387+02:00</updated><title type='text'>OXIDISED RAZOR / GUTSAW /  ROTT    -  Optical Hook Dissection  -  Cd / Deus Mortuus Productions</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-Rj0m_7UurUs/TiV7X0SJ5SI/AAAAAAAACCI/GUTcbtnrwXQ/s1600/oxi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Rj0m_7UurUs/TiV7X0SJ5SI/AAAAAAAACCI/GUTcbtnrwXQ/s320/oxi.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5631042558198670626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oxidised Razor (MEX),  Gutsaw (USA) &amp; Rott (USA), 3 Bands mit dem gleichen Anspruch, so klischeehaft wie möglich Köpfe rollen lassen. Mag unterhaltsam sein, wenn man besoffen ist oder einen miesen Tag hatte, klappt aber auch nur bedingt. Ich will es mal auf lyrisch hochwertigem Niveau zusammenfassen (eines das die Typen hier wohl nie erreichen werden!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;In der Nutztierschlachterei - gibt’s so manche Leckerei – Zwischen Mord und Raserei – besorgt so manche Zappelei – eine riesengroße Kleckerei – In der Nutztierschlachterei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo ist das Rezept geblieben -  von dem Bluthack das wir lieben – wer hat das Rezept – verschleppt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, dann müssen wir es packen – einfach frei nach Schnauze hacken – schmeiß den Fleischwolf an – ran!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nutztierschlachterei - gibt’s so manche Leckerei – Zwischen Mord und Raserei – besorgt so manche Zappelei – eine riesengroße Kleckerei – In der Nutztierschlachterei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brauchen wir nicht scharfe Klingen – der Lehrling soll gleich Dreie bringen – und dann noch ein Beil – geil!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blut, Gedärm und Mett verrühren – zwischendurch noch mal probieren – und dann in den Darm – noch warm!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nutztierschlachterei - gibt’s so manche Leckerei – Zwischen Mord und Raserei – besorgt so manche Zappelei – eine riesengroße Kleckerei – In der Nutztierschlachterei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte mal zur Seite treten – denn wir brauchen Platz zum kneten – sind die Finger rein – du Schwein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Würste die wir begehren – sich erst mal in des Kessels Hitze wehren – warten wir gespannt – verbrannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nutztierschlachterei - gibt’s so manche Leckerei – Zwischen Mord und Raserei – besorgt so manche Zappelei – eine riesengroße Kleckerei – In der Nutztierschlachterei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frei nach Kinderpapst Zuckowski trifft das in nächtelanger Schweißarbeit umgetextete urdeutsche Liedgut den Kern dieser 3 – Way Split am treffendsten. Hack kaputt was dich kaputt hackt! Marmor Stahl und Eisen bricht, aber unser Blutdurst nicht! Blutrot sind die Innereien, blutrot bin auch ich, blutrot soll mein Mädel sein, gerade so wie ich. Ein Bett im Schlachthaus, das ist immer frei, es ist des Messers Hochsaison, und was ist schon dabei? (na ja, nich so) Noch mehr, habt ihrs noch nicht gefressen? Es geht nicht um Musik, sondern darum wie viel Abartigkeiten in 20 Meter Schweinedarm passen, und wie die Abfüllung sowie der anschließende Verzehr akustisch dargestellt werden können! Brutales mittelstufiges und feuchtfröhliches Gebolze für alle Gesellen, die ihre Schlachterschürze nur abwischen, wenn sich die Hygiene ankündigt. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-674824688406431712?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/674824688406431712/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/oxidised-razor-gutsaw-rott-optical-hook.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/674824688406431712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/674824688406431712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/oxidised-razor-gutsaw-rott-optical-hook.html' title='OXIDISED RAZOR / GUTSAW /  ROTT    -  Optical Hook Dissection  -  Cd / Deus Mortuus Productions'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Rj0m_7UurUs/TiV7X0SJ5SI/AAAAAAAACCI/GUTcbtnrwXQ/s72-c/oxi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8864976406221842215</id><published>2011-07-19T10:57:00.001+02:00</published><updated>2011-07-19T10:58:48.915+02:00</updated><title type='text'>UNDEAD CREEP  -  The Ever Burning Torch  -  Cd/ Dark Descent Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-LgTl-HWEdmM/TiVHNJjA5uI/AAAAAAAACCA/zit7-IWwXXE/s1600/Undead%2BCreep%2Bcover2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-LgTl-HWEdmM/TiVHNJjA5uI/AAAAAAAACCA/zit7-IWwXXE/s320/Undead%2BCreep%2Bcover2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630985200323323618" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge der um sich greifenden weltweiten Schuldenkrise ist nun auch der Italiener zum Handeln gezwungen. Das Sparpaket ist geschnürt und beinhaltet unkonventionelle Lösungsansätze. So verscherbelt Silvio gegen gutes Geld (für eine steuerfreundliche Bunga – Bunga Finanzierung) Sizilien an Karl Gustav von Schweden. Der gewitzte Italiener wird damit 2 Probleme tilgen, er muss den verarmten Süden und seinen blöden Vulkan nicht mehr durchfüttern und er wird den Kern von La Familia los. Der Schwede hingegen glaubt an einen Mittelmeerzugang und mediterranen Tourismus, kann Westeuropa mit Sirupbrot und Gammelfisch in die kulturelle Zange nehmen. Positiver Nebeneffekt ist, dass der gemeine Sizilianer sich von der schwedischen Lebensart anstecken, und sich von dessen subkulturellen Auswüchsen infizieren lässt. Wie sonst wäre es zu erklären, dass eine Band wie UNDEAD CREEP ihre musikalische Rechtfertigung bei frühzeitlichen, skandinavischen Elchtod sucht? … Spekulativer Blödsinn, weiß ich doch, aber ihr solltet die Band erst mal hören. Tatsache ist, dass ich mich wie Marty McFly fühle, der gerade aus Doc Browns´ DeLorean fällt, sich 20 Jahre oder etwas mehr zurückversetzt fühlt und benommen durch Stockholm torkelt. UNDEAD CREEP verhehlen ihr Vorlieben erst gar nicht und steigen mit einem Stück ein (Immolated For Reincarnation), das deutlich und rotzfrech Bezug zu „Left Hand Path“, einem der wahren Klassiker nimmt. Die sizilianischen Neuschweden wissen das Alte zu schätzen und schwören selbst auf den Urschleim der Szene, NIRVANA 2002, CARNAGE und NIHILIST. Vielleicht sind sie auch nur ein Pantoffeltierchen, das im Strom der Retrowelle mitgetrieben wird, aber dann wenigstens eines, das sich zu Größerem berufen fühlt und nicht als Einzeller in der Suppe untergehen will. Sie versuchen sehr erfolgreich Musik und Sound so dicht wie möglich an die Originale zu legen und erzeugen damit authentische  bis nostalgische Gänsehaut. Nachdem ich mir das Album so ein halbes Dutzend Mal intravenös geschossen habe, komme ich zu der Überzeugung, dass es eines der überzeugendsten des Jahres sein könnte und da sind mir Innovation und seine besoffenen Kumpels reichlich Rille! Worauf es mir ankommt ist, dass die Olivenzüchter vom Felsen in der Lage sind große Haufen zu scheißen! Und der purzelt der Band unüberhörbar und mit scheinbarer Leichtigkeit sonstwo raus. Ihre Art den Soundtrack einer ganzen Szene zu interpretieren klingt schon beinahe nach einem Statement, genauso wie der Albumtitel „The Ever Burning Torch“. Halbe Sachen können andere machen, die hier ticken präzise. Noch was, dass sie sich vom Schweden abgeguckt haben. Zum Teufel, holt euch eure Portion von diesem Kuchen, Globalisierung funktioniert im Metal besser als anderswo, der Scheiß ist ein rotzfrecher Raubzug und ein echtes Highlight! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8864976406221842215?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8864976406221842215/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/undead-creep-ever-burning-torch-cd-dark.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8864976406221842215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8864976406221842215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/undead-creep-ever-burning-torch-cd-dark.html' title='UNDEAD CREEP  -  The Ever Burning Torch  -  Cd/ Dark Descent Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-LgTl-HWEdmM/TiVHNJjA5uI/AAAAAAAACCA/zit7-IWwXXE/s72-c/Undead%2BCreep%2Bcover2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4749517443873448294</id><published>2011-07-15T13:00:00.002+02:00</published><updated>2011-07-15T13:01:08.446+02:00</updated><title type='text'>DENIAL FIEND  -  Horror Holocaust  -  Cd / Ibex Moon Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-vGlVesFtpmc/TiAd8WmeLbI/AAAAAAAACB4/nm5GyQ_rdzE/s1600/Denial%2Bfiend%2BCD%2Bcover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-vGlVesFtpmc/TiAd8WmeLbI/AAAAAAAACB4/nm5GyQ_rdzE/s320/Denial%2Bfiend%2BCD%2Bcover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5629532456909417906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unter welcher Prämisse ist diese Cd denn wohl zu betrachten? „Denn sie wissen nicht was sie tun?“,“Je oller je doller“, „Aufstand der alten Säcke?“, „ Wehe wenn sie losgelassen?“? Ohne viel Rechnerei dürfte klar sein, dass alle Musiker dieses All Star Projektes das 50. Wiegenfest im Fokus haben. Was also wollen sie noch beweisen, was sie in ihren vorherigen Bands nicht schon getan haben, wozu all dieser Stress? Waren/ sind denn Erfolge mit D.R.I., THE ACCÜSED, OBITUARY, MASSACRE, SIX FEED UNDER und DEATH nicht legendär genug, wie und warum sollte jemand so etwas toppen sollen? Wenn das Auswirkungen einer Midlifecrisis sind, dann sollten sich ganz andere Leute berechtigte Sorgen machen. Was kann man mit Mitte 40 schon, was einem 20jährigen nicht viel unbeschwerter von der Leber gleitet. Es sollte sich eher die Frage stellen, was man nicht mehr kann! 100 Meter in Bestzeit, das war einmal, 90 Minuten Fußball auf dem Hartplatz ohne Sauerstoffgerät sind illusorisch. 2 Schachtel Kippen verdampfen und saufen bis das Bett sich von selbst dreht und dann morgens um 5 Uhr wie ein junger Gott aufstehen, ich lach mich kaputt. Es geht einfach nicht mehr, die Haare auf dem Rücken, die höher werdende Stirn, den länger werdenden Sack und die Hämorrhoiden zu ignorieren! Was bleibt, ist das was den ergrauenden Revoluzzer als jungen Burschen angetrieben hat und zu dem gemacht hat, was er heute ist, auch wenn die Autobahnen der Zeit mitunter ein höheres Reisetempo anschlagen, als man persönlich bereit ist mitzugehen. Bei DENIAL FIEND ist das ganz einfach der Metal Virus, den sie als Pioniere in der Welt verbreitet haben und von diesem Status abzutreten, sie sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren. Vor diesem Hintergrund entflammen sie einen carcasstischen Flächenbrand wie er von Bands wie EXHUMED, IMPETIGO oder Maniac Neil ´s kongenialen BLOODFREAK ´verehrt wird. Breite eingängige Riffs, simple Strukturen und gefällige Melodien, die 4 Geriatriebewerber sind sich für nichts zu schade, mischen ihre gemeinsamen Erfahrungen zusammen und kippen einen Topf voller heißen Öles über die Festungsmauer. Sehr zur Freude der tobenden Krieger selbstverständlich. Lediglich der Gesang ist dann doch etwas gewöhnungsbedürftig, klingt nach dunkelsten IMPETIGO Zeiten und wirkt das akustische Bild einer überfahrenen Krötenwanderung. Es bedarf etwas (mehr) Zeit um sich daran zu gewöhnen, aber dann steht dem Rübe aus der Fassung schrauben nichts mehr im Weg. DENIAL FIEND vertreiben den Horror ihrer Jugend wie Dealer auf Bewährung ohne Angst irgendwas zu verpassen, da sie schon alles erlebt haben. Auf diese Weise lässt sich die geschliffene Axt unbeschwert schwingen, solange Blutvergießen noch Spaß macht und die Schreie der Opfer der größte Lohn sind. DENIAL FIEND spielen außer Konkurrenz, da es niemanden gibt, dem sie noch was beweisen müssten, und diese verdiente Blauäugigkeit sollte euch ein paar Euronen aus eurer Börse wert sein. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4749517443873448294?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4749517443873448294/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/denial-fiend-horror-holocaust-cd-ibex.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4749517443873448294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4749517443873448294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/denial-fiend-horror-holocaust-cd-ibex.html' title='DENIAL FIEND  -  Horror Holocaust  -  Cd / Ibex Moon Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-vGlVesFtpmc/TiAd8WmeLbI/AAAAAAAACB4/nm5GyQ_rdzE/s72-c/Denial%2Bfiend%2BCD%2Bcover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-2367596685244034349</id><published>2011-07-14T12:36:00.002+02:00</published><updated>2011-07-14T13:15:34.581+02:00</updated><title type='text'>DEATH TOLL 80 K   -  Harsh Realities  -  Cd / FDA Rekotz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-lhHhpkM5TBE/Th7G8we3RDI/AAAAAAAACBo/kiJ45zc2H-8/s1600/DT80K%2Balbum%2Bcover72.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-lhHhpkM5TBE/Th7G8we3RDI/AAAAAAAACBo/kiJ45zc2H-8/s320/DT80K%2Balbum%2Bcover72.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5629155331368502322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kennt ihr das Gefühl, das Wile E. Coyote jedes Mal beschleicht, wenn er eine Dummheit gemacht hat, und wieder mal über den Felsvorsprung hinaus geschossen ist? Dieser Moment in dem die Zeit eingefroren scheint, und er mit dem rechten Fuß im luftleeren Raum tastet. Der Moment in dem sich die Erkenntnis ausbreitet, gerade etwas unwiderruflich Idiotisches getan zu haben und zu wissen, dass die Gesetzte der Schwerkraft unmittelbar einsetzen werden. Das ist doch pure Angst und Panik, oder?  Dieser Moment gehört ganz euch, genießt ihn, denn alles danach gehört DEATH TOLL 80 K! Erst jetzt verschafft sich das wahre Entsetzen Raum, wenn ihr nämlich mit beklemmender Gewissheit und kehligem Kreischen der Fallgeschwindigkeit ausgeliefert seid und es dem unausweichlichen Ende zugeht. Pures Adrenalin und blindwütiger Temporausch der alle vorstellbaren Radarfallen zum platzen bringt. Nicht dass ihr euch darum noch Sorgen machen müsstet, hinterher gibt es so wie so niemanden mehr, der eure Rechnungen bezahlt. DEATH TOLL 80 K fühlt sich vergleichsweise so an (vermutlich), als würde ein allzu gutgläubiger Pazifist seinen Kopf in einen verzinkten Wassereimer stecken und zwei bezahlte Anabolikaprobanden dreschen mit Baseballschlägern in wechselndem Rhythmus und mit all ihrer zur Verfügung stehenden Muskelmasse auf die Glocke ein. Das muss Schmerzen auslösen die sich ihren Weg bis in die, je nach Lebenserfahrung von der Schwerkraft beeinflussten Kronjuwelen ziehen. Wenn ihr krank genug seid, das ertragen zu wollen und das Leben euch  bereits alle positiven Seiten weggesoffen hat, die Tage sich scheinbar nur im Kreise kapitalistischer Tretmühlen bewegen, und ihr so viel Aggressionen aufgestaut habt, dass ihr damit mehrere Frauenhäuser füllen könntet (was ihr nicht tut, wehe!), dann zieht euch  „Harsh Realities“ rein, lasst euren Alltag noch mal Revue passieren und erkennt, dass andere noch viel kaputter sind als ihr. Nach 23 kurzen Nummern wird euer Weltbild zwar nicht unbedingt begradigt, aber ihr habt die ultimative Erfahrung hinter euch, dass Grindcore mehr als 3 Akkorde bedeutet, und das allein ist für manch einen ein größerer mentaler Quantensprung als zu wissen, dass das Bier vom Aldi Scheiße ist. DEATH TOLL 80 K ist wie eine Planierraupe mit Raketenantrieb und der Geräuschkulisse eines Flugzeugcrashs. Gaspedal durchs Bodenblech und Riffgewitter mit Unwetterwarnung. Ich sag´s euch, wenn eine Band aus Finnland Grindcore verzapft, dem Land mit der undenkbar höchsten Alkoholikerrate Europas, dann haben die sicher eine entsetzliche Kindheit in Tristes und Gewalt hinter sich und daran lassen sie euch teilhaben. Kniet nieder und senkt das Haupt vor der Axt des gnadenlosen Kopfabgebretters, ganz im Sinne von ROTTEN SOUND, INSECT WARFARE und vielleicht auch so ein bisschen NASUM. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-2367596685244034349?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/2367596685244034349/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/death-toll-80-k-harsh-realities-cd-fda.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2367596685244034349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/2367596685244034349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/death-toll-80-k-harsh-realities-cd-fda.html' title='DEATH TOLL 80 K   -  Harsh Realities  -  Cd / FDA Rekotz'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-lhHhpkM5TBE/Th7G8we3RDI/AAAAAAAACBo/kiJ45zc2H-8/s72-c/DT80K%2Balbum%2Bcover72.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1520745534369911208</id><published>2011-07-12T13:35:00.001+02:00</published><updated>2011-07-12T13:36:23.766+02:00</updated><title type='text'>THE CLEANSING   -  Feeding The Inevitable  -  Cd / Deepsend Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-dl52O9LdmNI/ThwxtGHmTrI/AAAAAAAACBA/1_dafgCcL3U/s1600/The_Cleansing-Feeding_the_Inevitable-2011-Front.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-dl52O9LdmNI/ThwxtGHmTrI/AAAAAAAACBA/1_dafgCcL3U/s320/The_Cleansing-Feeding_the_Inevitable-2011-Front.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5628428285112635058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als Shakespeare damals seinen Hamlet diesen profanen Satz „Sein oder Nichtsein“ sagen ließ, hatte er wohl keine Vorstellung, welche Auswirkungen das auf das Selbstwertgefühl des Dänenstaates haben würde. Seitdem bring das Stück Treibsand zwischen Ost-, und Nordsee regelmäßig große Erfindungen und helle Köpfe ins Erbe der Menschheit ein. Da hätten wir zum Beispiel Brigitte Nielsen, eine bemerkenswerte Kunstperson, die in ihrer Glanzzeit erfolgreich erfolgreiche Muskelberge auf´s Kreuz legte und heute noch eine komplette Kunststoffindustrie mit ihrer Ersatzteilbestellung am Tropf hält. Oder Niels Bohr, einer der Väter der Atomphysik, der dem Ami die Atombombe schenkte und damit bewiese, dass die Kernspaltung einen Planeten spalten kann. Dann lieber Lego, ist das nicht ein urdänisches Produkt, da rieselt so viel Plastgestein vom Fließband, dass sich damit die ganze zahlungswillige Kinderwelt zupflastern lässt. Ein echter Quantensprung und Hauptauftraggeber für Kinderärzte, da die beliebten Kleinteile leider nicht sperrig genug sind, um im den Schlünden der Rotzblasen zu verschwinden. Ob sich THE CLEANSING darüber Gedanken gemacht haben, als sie mit ihrem aktuellen Album zum Hausputz angesetzt haben, darf bezweifelt werden. Eigentlich spricht alles dagegen. Zum einen geht ihnen der Old School Gedanke, den viele dänische Death Metal Bands zu Recht bewahren, völlig ab und das Siegel des extra für den lokalen Lärmmarkte erfundenen „danish dynamite“ trifft auch kaum zu. THE CLEANSING orientieren sich mit Blast und progressivem Technikverständnis an transatlantischen Bands, von SUFFOCATION bis KRISIUN. Wahrheitsgemäß muss ich aber zugeben, dass mir ihr Debüt „Poisened Legacy“ vor gerade mal 2 Jahren mehr gegeben hat, als der Nachfolger. Offensichtlich kränkeln auch THE CLEANSING nicht wenig am Fluch der ersten Scheibe, so wie es vielen geht, und sind trotz aller Fingerfertigkeit nicht in der Lage, das Ding zu toppen. Was bleibt ist eine anspruchsvolle Rinde mit einigermaßen kompositorischer Dichte und angemessenem Amisound, ein Wechselspiel aus haltloser Prügelei und Midtempo. Ich hatte den großen Knall erwartet, bekommen habe ich ein etwas verstörendes Scheppern. Nationalbewusstsein hin oder her, der Ausbruch hat THE CLEANSING eine Zeit lang ganz gut getan, der Alltag einer semibekannten Death Metal Band hat sie aber wieder eingeholt. Vielleicht hilft das aber auch, die etwas verloren gegangene Kreativität aus dem Genpool bleierner Todessuppe erneut herauszufischen. Ich bleibe voller Hoffnung. Mit dem vorhandenen Know-how der Band bedarf es nur eines kühlen Kopfes und der gewissen Portion Weitblick. „Feeding The Inevitable“ bleibt trotzdem empfehlenswert, wenn auch nicht so uneingeschränkt wie ich es gern getan hätte. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1520745534369911208?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1520745534369911208/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/cleansing-feeding-inevitable-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1520745534369911208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1520745534369911208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/cleansing-feeding-inevitable-cd.html' title='THE CLEANSING   -  Feeding The Inevitable  -  Cd / Deepsend Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-dl52O9LdmNI/ThwxtGHmTrI/AAAAAAAACBA/1_dafgCcL3U/s72-c/The_Cleansing-Feeding_the_Inevitable-2011-Front.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4829011015168305968</id><published>2011-07-11T08:54:00.002+02:00</published><updated>2011-07-11T08:55:17.138+02:00</updated><title type='text'>DEATH STRIKE  -  Fuckin´Death  -  Cd Re – Release / Dark Descent Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Uw9mISUDkZI/ThqeUG_VLxI/AAAAAAAACA4/gihvpqBRdnc/s1600/death_strike_1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Uw9mISUDkZI/ThqeUG_VLxI/AAAAAAAACA4/gihvpqBRdnc/s320/death_strike_1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5627984752663670546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim ziegenbeinigen Erlöser, was hier gerade rumpelt ist ein wahres Fossil des Death Metal, etwas das bei der Geburt der Szene dem dreckigen und blutigen, damals so unangepassten Bastard auf die Welt geholfen hat. Speckmann plärrt hier eine Scheibe lang rohe Musik zusammen, die schon vor MASTERs´ legendärem Debüt hätte erscheinen sollen, aber in den Wirren der Zeit, in der blinden und noch wenig zielorientierten Aufbruchsstimmung beinahe ins Vergessen gestampft wurde. So ist den Songs der Status des unantastbaren Klassikers verwehrt geblieben und haben irgendwann Aufnahme in das MASTER Konzept gefunden. Jetzt ist es wieder da, das Geschrei nach „Fuckin´ Death“. Was seinerzeit, als der Cro Magnon Mensch mit der  Keule seinem Weib alle sportlichen Ambitionen außerhalb der Höhle ausgetrieben hat, richtungsweisend werden sollte, wirkt heute fehl am Platzt. Die Mühlen der Zeit haben DEATH STRIKE zu Marginalien jenseits einer unüberschaubaren Bandflut zerschnipselt. Lediglich die wehmütige Erinnerung an eine untergegangene Epoche vermag es noch, dem einen oder anderen eine Träne aus dem Knopfloch zu locken. Einstmals ein Novum und der Gral für eine handvoll Pioniere, hat sich heuer die meterdicke Staubschicht der Belanglosigkeit einen Ruheplatz auf dem Album gesucht. Ich will ja nicht an einem möglichen Kultobjekt rütteln, oder ihm die Verehrung aberkennen, aber ob es nun ein Re - Release gegeben hätte oder der Dalai Lama mit dem Rad zu Arbeit fährt, spielt doch überhaupt keine Rolle. Tatsache ist, dass die Musik selten primitiv ist, damals schon war und zukünftig auch niemand daran zweifeln wird. DEATH STRIKE unterscheidet sich kaum von alten MASTER Geschichten, was wohl auch mit dafür gesorgt hat, dass die Band keine Chance auf ein eigenständiges Leben hatte, das MASTER Album war eben zuerst da und damit war wohl das Urteil gefällt. Wie gesagt, musikalisch, aber auch textlich gibt es da wenig Differenzen, Speckmann war schon immer ein kritischer Beobachter, also ist es auch völlig belanglos, das DEATH STRIKE damals verpufft sind. Und ob das einzige Album der Band nach nun 20 Jahren noch mal erscheint, dürfte nur wenige interessieren, es kam ja schon, wenn man es genau betrachtet, 1991 viel zu spät. Fertig waren die Aufnahmen schon um einiges eher, aber die Story ist mir jetzt zu kompliziert. Vielleicht wäre Paule damals energischer dran geblieben, hätte er gewusst, dass Death Metal mal ein richtiges Geschäft (vor dem Internetklau) und beinahe salonfähig wird. Aber bitte, ich werde niemanden abhalten sich das olle Gedepper in die Anlage zu wuchten, mit Erwerb des plastelinen Staubfängers bekommt ihr das 85er Demo noch hinten dran. Proberaumrauschen auf 4 Spuren, das ist der wahre Klassiker!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4829011015168305968?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4829011015168305968/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/death-strike-fuckindeath-cd-re-release.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4829011015168305968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4829011015168305968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/death-strike-fuckindeath-cd-re-release.html' title='DEATH STRIKE  -  Fuckin´Death  -  Cd Re – Release / Dark Descent Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Uw9mISUDkZI/ThqeUG_VLxI/AAAAAAAACA4/gihvpqBRdnc/s72-c/death_strike_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-4128432142666224586</id><published>2011-07-10T07:58:00.002+02:00</published><updated>2011-07-10T07:59:00.623+02:00</updated><title type='text'>COFFINS  -  Ancient Torture  -   Do Cd / Deepsend Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-T7Ij9pOLGwQ/Thk_oSnTrwI/AAAAAAAACAw/yZyNsia3p2I/s1600/Coffins%2Bweb.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-T7Ij9pOLGwQ/Thk_oSnTrwI/AAAAAAAACAw/yZyNsia3p2I/s320/Coffins%2Bweb.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5627599170800168706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der kleine, gemeine Japaner schraubt und hobelt sich seinen Sarg schneller als erwartet. Und zudem in viel größerem Stil als man ihm zugetraut hat. Einen Sarg für ihre Atomruine! Und da wir wissen, wie effizient die Leute auf dem Gegenkontinent sind, vertraue ich ihnen  auch voll und ganz. Polyester für des Sensenmanns kleine Schwester! Ausprobiert haben sie es ja schon … an sich selbst, mit ihren Kapselhotels, die Spinner. Eintüten in die Tupperware – Box und dafür noch Geld bezahlen. Aber was wollen sie auch machen, wenn Platzmangel an der Tagesordnung ist, hilft auch klein und dünn bleiben wenig. Not macht erfinderisch! Passend zum PVC Leichenhaus für Japans strahlenden Küstenabschnitt mit Sonnenbrandgarantie auch bei bedecktem Himmel, veröffentlichen COFFINS (irgendwann  musste der Bogen kommen), die landeseigenen Sympathisanten tödlicher Strömungen, eine Kompilation mit zahllosem Material verschiedenster Split und Vinyl Gewalttaten. Bekanntlich zelebrierten sie das in ihrem ureigenen Tempo, lassen sich von der lokalen Hektik nicht mal peripher tangieren und doomen sich durch eine Welt aus Schmerz und Verzweiflung. Soviel sollte aber jeder über COFFINS wissen, denn wem die einmal mit ihrer zähen Lava das Ohr zugepfropft haben, der vergisst das auch nicht mehr. Lediglich bei den Coversongs bewegen sie sich partiell schneller, wahrscheinlich wegen des Wiedererkennungswertes, so haben sie einige Antiquitäten auf der Bahre, die richtig Laune machen und die bandinternen Wurzeln durchschimmern lassen, CARNAGE, ASPHYX (klar), VENOM, CATHEDRAL (praktische Wahl, muss nicht am Tempo geschraubt werden)… . COFFINS haben den Staubwedel nicht erfunden, die sind der Staub, Wenn das Bremspedal könnte, würde es das Gaspedal abschaffen, wenn die Schnecke könnte, würde sie sich Fangzähne implantieren lassen und im Bleimantel durch Fukushima glibbern, zu einem Raubschleimer mutieren und auf Schwalbenjagd gehen. COFFINS hassen Autobahnen und fahren nur auf, wenn mindestens 20 km Stau gemeldet sind. COFFINS waren der Eisberg, der der Titanic folgenschwer den Anker ersetzt hat. COFFINS ist der anheimelnde Todesgesang in eiskaltem Wasser, der balletartige Leichentanz zum Meeresgrund, langsam um die eigene Achse drehend, mit ausgebreiteten Armen und starren Augen. COFFINS sind ausgesprochene Feinde der Warpgeschwindigkeit, die gehen lieber zu Fuß zum Mond. COFFINS polieren nicht Rost und Blut von ihren musikalisch inquisitorischen Marterwerkzeugen! COFFINS sind die eigentlichen Patentinhaber für Kaugummis und Gummibänder! Zeit spielt eine untergeordnete Rolle und ehrlich gesagt würde ich gern wissen, womit die sich zudröhnen. Deren Krempel ist brutal und fies, zäh wie Ahornsirup mit einem Sound wie langsam schwingende Katzendärme, strapazierend für angekratzte Nerven und entspannend für all jene die nichts mehr zu verlieren haben und sich hinter Depressionen verstecken. Ihr habt das Bedürfnis nach einer geistigen Vierteilung durch angekettete Riesenschildkröten, na dann lasst euch nicht abhalten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-4128432142666224586?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/4128432142666224586/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/coffins-ancient-torture-do-cd-deepsend.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4128432142666224586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/4128432142666224586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/coffins-ancient-torture-do-cd-deepsend.html' title='COFFINS  -  Ancient Torture  -   Do Cd / Deepsend Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-T7Ij9pOLGwQ/Thk_oSnTrwI/AAAAAAAACAw/yZyNsia3p2I/s72-c/Coffins%2Bweb.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-7904827024585572201</id><published>2011-07-07T08:52:00.003+02:00</published><updated>2011-07-10T08:08:33.590+02:00</updated><title type='text'>GORGUTS  -  From Wisdom To Hate (Re – Release)   -  Cd / Deepsend Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-gXdCJEQq_5w/ThVXuMXesjI/AAAAAAAACAQ/oYCgyX0zohw/s1600/Gorguts.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-gXdCJEQq_5w/ThVXuMXesjI/AAAAAAAACAQ/oYCgyX0zohw/s320/Gorguts.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626499760574607922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;„From Wisdom To Hate“ ist das letzte Album von GORGUTS, hat mittlerweile schon wieder geschlagene 10 Jahre auf dem Buckel und bettelt als Re – Release um neue Aufmerksamkeit. Hätte die Band es damit ernst gemeint (mit der Aufmerksamkeit), dann hätten sie ihre Kadaver diesen Sommer wie angekündigt über den Teich bewegt und ihr altes Zeug supportet. Da das aber schief gelaufen ist, wird sich auch das Aufleben der staubigen Scheiben in unseren Breiten in Grenzen halten. Und gerade dieses Album ist, trotz seiner immensen Komplexität, bei weitem kein Klassiker wie „Considered Dead“, sondern eher eine konsequente Fortsetzung des eingeschlagenen Weges in immer wieder wechselnder Besetzung.  Der primitive Death Metal Konsument wird zur Band eh nur schwerlich Zugang finden, da er Mörderiffs, Grooves und gnadenloses Geballer braucht. Damit haben GORGUTS noch nie dienen können, geschweige denn wollen. GORGUTS frickeln sich mit progressiven Schlangenlinien durch ein mehr als kompliziertes Bandleben, und das zu den selbst gewählten und bekannten Kosten der Eingängigkeit. Anspruch war ihnen scheinbar immer wichtiger, auch auf ihrem letzten Album. Dieses schleicht sich eher leise und auf verworrenen Faden durch den Dschungel wie ein unbekanntes Raubtier, jede Deckung ausnutzend um sich seiner Beute unbemerkt zu nähern. „From Wisdom…“ kommt also auf leisen Sohlen und punktet weder mit Härte noch mit Brutalität. Und trotzdem, oder gerade deshalb, gibt es immer noch viele, die an das Fabelwesen dort draußen im grünen Blätterdickicht glauben, und dem Gerücht in den Schatten nachstellen, sich vielleicht noch vorsichtiger bewegen um irgend wann mal einen Blick auf seine beeindruckende Struktur zu erheischen. Soll heißen, diese Scheibe ist was für metallische Individualisten, die lieber staunen und Musik intellektuell interpretieren wollen, als im Kreis zu rennen oder den Schädel auf den Hinterkopf des Idioten in der vorderen Reihe zu knallen. GORGUTS sind der verhaltene Zick Zack Schritt über viel zu dünnes Eis, mit der unumstößlichen Gewissheit, das andere Ufer zu erreichen. Wenn es eine metallische Waldorfschule gäbe, dann säßen die Kanadier dort irgendwo im Vorstrand und diskutierten über neue musikalische Maßstäbe, die der gemeine Langhaarige nicht versteht, geschweige denn umsetzen könnte, der braucht seine Hände und den Kopf für Bier, Kippe und pseudowissendes rhythmisches Nicken. Macht was draus, kauft die Scheibe oder tragt das Geld in die Bierstampfe, den Unterschied merkt ihr erst, wenn der Wirt die Rechnung bringt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-7904827024585572201?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/7904827024585572201/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/gorguts-from-wisdom-to-hate-re-release.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7904827024585572201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7904827024585572201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/gorguts-from-wisdom-to-hate-re-release.html' title='GORGUTS  -  From Wisdom To Hate (Re – Release)   -  Cd / Deepsend Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-gXdCJEQq_5w/ThVXuMXesjI/AAAAAAAACAQ/oYCgyX0zohw/s72-c/Gorguts.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-3445088676083133518</id><published>2011-07-03T09:48:00.002+02:00</published><updated>2011-07-03T09:48:37.862+02:00</updated><title type='text'>ICON IN ME  -  Head Break Solution  -  Cd / Goomba Music</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-9QB8b22ieBw/ThAe0i2HRsI/AAAAAAAAB_4/P8J37HjevpQ/s1600/icon.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-9QB8b22ieBw/ThAe0i2HRsI/AAAAAAAAB_4/P8J37HjevpQ/s320/icon.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625029822641555138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;ICON IN ME kommt mir eher vor wie ein retortenfähiges Puzzle, denn eine homogene Band. Zumindest in Anbetracht dessen, welcherorts die Musiker im Einzelnen schon überall gespielt haben. Aber schauen wir lieber auf das Ergebnis, als uns in Pseudonostalgie zu verlieren … wozu auch gar kein Grund besteht. Um es kurz zu machen, könnte ich einen Namedropingkontest vom Zaun brechen; SLIPKNOT, SOULFLY, FIVE FINGER DEATH PUNCH, DISTURBED, DEVIL DRIVER, FEAR FACTORY, PRO PAIN … Fest steht, dass die Band auf ihrem nunmehr 2. Album gar nichts anbrennen lässt, überhaupt nicht auf die Idee kommt, das Risiko zu suchen und ihre Inspirationsquellen nicht im Ansatz zu verstecken sucht. Das Unvermögen selbst nach Grundwaser zu bohren, anstatt fremde Brunnen zu plündern machen sie aber ganz anständig mit einem dicken Spielriemen wett. Hart und produktiv wie der Schwengel eines potenten Zuchtebers! Die können ihre Instrumente schon niveauvoll malträtieren und haben einiges an szenetauglichem Songwriting in der Hinterhand. Da werden dann Stilelemente aus Metalcore, Hardcore, Thrash Metal und Melodic Death Metal zusammengekloppt und dem Konglomerat noch eine pseudokritische Botschaft angepappt, und fertig ist ein Album, das gefallen wird aber auch so gar nichts innovatives auf der Ladeklappe transportiert. Ihr solltet euch auf satte Riffs und Hardcoreshouts einstellen, aber auch auf zu erwartende cleane Vocals und halbballadeske Melancholie aus Komsomolsestan. Zweiteres kann alt eingesessene Frontschweine schon ganz schön strapazieren, aber auch der Mädchenbrigade die eine oder andere Träne aus dem Knopfloch drücken. „Un Slaved“ zum Beispiel ist ein so überflüssiger Stimmungskiller, dass jeder Emoanwärter sich beflissen fühlt Papis Rasiermesser zu schleifen. Andere Stücke wie „Nuclear Drama“ hingegen punkten mit nicht ungewöhnlicher aber angemessener melodischer Hardcoreattitüde nebst zähnefletschender Aggression, und transportieren die Lyriks so viel glaubwürdiger als wenn es nur melodramatisches Geheule gäbe. Allerdings bleibt auch dieser Song bei seinem Chorus nicht ganz davon verschont. ICON IN ME opfern die durchaus vorhandene Härte und Zielstrebigkeit des Albums zugunsten eines etwas zwanghaft wirkenden, auf Stimmigkeit getrimmten Gesamtbildes. „Head Break Solution“ wird nicht wenige zu begeistern wissen, wer die Sache aber etwas kritischer betrachtet, wird auch so einige lose Fäden finden. Rein qualitativ gibt es jedoch kaum was auszusetzen, die wollten ihr Album genau so wie es ist und basta. Dass der Wiedererkennungswert eine sehr vage Variable hinter dem Geschmackshorizont ist, haben sie sich und ihrem eigenen Musikgeschmack zuzuschreiben. Weil mir aber öfters auch zum heulen zu Mute ist, vollstrecke ich eine moderate Punktewertung! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-3445088676083133518?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/3445088676083133518/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/icon-in-me-head-break-solution-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3445088676083133518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/3445088676083133518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/07/icon-in-me-head-break-solution-cd.html' title='ICON IN ME  -  Head Break Solution  -  Cd / Goomba Music'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-9QB8b22ieBw/ThAe0i2HRsI/AAAAAAAAB_4/P8J37HjevpQ/s72-c/icon.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1068520006708357690</id><published>2011-06-30T07:15:00.002+02:00</published><updated>2011-06-30T07:16:11.595+02:00</updated><title type='text'>NECROVOROUS   -  Funeral For The Sane  -  Cd / Pulverised Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-nfG4bQRisI0/TgwGlQzI9zI/AAAAAAAAB_w/Dk7WgISe3Lw/s1600/Funeral%2BFor%2BThe%2BSane%2BCover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-nfG4bQRisI0/TgwGlQzI9zI/AAAAAAAAB_w/Dk7WgISe3Lw/s320/Funeral%2BFor%2BThe%2BSane%2BCover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5623877271913297714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, da haben die Griechen nun das Chaos vor der großen Staatspleite, die müssen, um Bares aufzutreiben, die Akropolis an die Scheichs nach Dubai verhökern, die Olivenhaine dem Italiener abtreten und das Patent auf Feta wieder freigeben. Das ganze Pantheon wackelt aufgrund der  maroden Wirtschaftslage und der hausgemachten Sozialdekadenz. Und plötzlich fließen Tränen und Blut reichlicher als Ouzo und Metaxa, weg ist sie, die folkloristische, mediterrane Beschaulichkeit. Und als ob das alles nicht schon beängstigend genug wäre, können die sich noch eine Band wie NECROVOROUS leisten, die von der Masse natürlich unbemerkt, dem nationalen Trümmerhaufen, mit musikalischer Unart, den Rest gibt. Ich weiß nicht ob Kosta und seine Brüder zu all den Schreckensmeldungen und der greifbaren Angst vor dem Morgen, noch eine Death Metal Band ertragen wollen, die den bis zum zerreißen gespannten nationalen Nerven den Rest geben werden. Aber wir als Mitteleuropäer dürfen uns mit wohligem Grausen und ernst gemeintem Schmunzeln in unseren Corbusier zurückziehen, den Kronkorken von der Pülke sprengen und Old School Death Metal genießen. Wir haben für so was noch Zeit und Ausdauer! Zumal wir hier nicht lange brauchen, um dem dröhnenden Todeszug in leichtem Trab zu folgen. Das ist alles sehr eingängig, hat viele , ich nenn´s mal „spooky“ Momente, wie in „Mind Laceration“, wenn ein Teil des Songs in behäbig schauerlichen Tempo den Schutzwall des eigenen Verstandes durchbricht und sich gern mal an alte AUTOPSY, MASSACRE,  ASPHYX, DISMEMBER anlehnt. Die Band baut generell auf Variablen in der Pace, allerdings ohne den Aspekt der Nachvollziehbarkeit aus den Augen zu lassen. So was zu hören ist ein Fest jenseits überflüssigen Retrowahns. So was nennt sich nicht kopieren sondern honorieren, denn um solche Stücke auf den Weg zu bringen, gilt es den eigenen Verstand einzuschalten. Die Band hat scheinbar im Gegensatz zu ihren Landsmännern... und männinin? den Zahn der Zeit unter das Kopfkissen gelegt und sich der alten Stärken besonnen. So bekommt man den Arsch auch wieder aus der Mulde, wenn man sich daran erinnert, was man wirklich kann und aufhört sich auf den Erfolgen von einst auszuruhen. NECROVOROUS haben das auf ihre Art hinbekommen und brennen ein Feuerwerk aus schwarzen Riffs und durchdachten Songs ab Und zwar solcherart, dass sie sich mit der nötigen Aufmerksamkeit ihrer Konsumenten um die Frage der Nachhaltigkeit keine Sorgen machen müssen. Für Fans noch längst nicht vergangener Tage ist „Funeral For The Sane“ durchaus eine Empfehlung wert! &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1068520006708357690?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1068520006708357690/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/necrovorous-funeral-for-sane-cd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1068520006708357690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1068520006708357690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/necrovorous-funeral-for-sane-cd.html' title='NECROVOROUS   -  Funeral For The Sane  -  Cd / Pulverised Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-nfG4bQRisI0/TgwGlQzI9zI/AAAAAAAAB_w/Dk7WgISe3Lw/s72-c/Funeral%2BFor%2BThe%2BSane%2BCover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-1531946533580285201</id><published>2011-06-30T06:28:00.001+02:00</published><updated>2011-06-30T06:29:35.842+02:00</updated><title type='text'>ABRASIVE  -  The Birth … Born In Sodom  -  Cd / MDD Records</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-zKwIRjTj4rc/Tgv7p1IoiaI/AAAAAAAAB_o/GjCMjnOCCSA/s1600/Abrasive.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-zKwIRjTj4rc/Tgv7p1IoiaI/AAAAAAAAB_o/GjCMjnOCCSA/s320/Abrasive.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5623865255758694818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hmmm … was ist denn hier passiert, haben ABRASIVE nach einigen coolen Veröffentlichungen die Lust verloren? „The Birth…“ jedenfalls stagniert mit gleicher Beharrlichkeit wie die innerdeutsche Wirtschaft vor nicht allzu langer Zeit.  Ich will nicht an der Brutalität des musikalischen Brandanschlags zweifeln, aber das reicht doch nicht zwangsläufig um den Pokal von der Schrankwand zu holen und ihm den angesetzten Staub von der Chrompolitur zu lecken. Primitiv (im metallischen Sinne) ist gut, langweilig ist Grütze, irgendwo zwischen diesen Polen stolpern ABRASIVE umher wie ein waidwunder Keiler, der orientierungslos in blindwütige Raserei verfällt. Das Vieh versucht seine Hauer in das Fleisch der umstehenden Jäger zu schlagen, kann aber sein Ziel nicht finden, da ihm ein roter Blutschleier den Blick vernebelt. So ähnlich muss es der Band gegangen sein, denn so viel Zorn die Musik auch ausspuckt, ein zielgerichteter Vernichtungsschlag gelingt nicht, die Songs verpuffen eher, als dass sie irgendwas zu treffen vermögen. Ich stelle mir die bange Frage, wer da den Jungs die Klarsicht verhängt hat? Um keine Missverständnisse aufkeimen zu lassen, schlecht sind sie nicht, technisch zwar nicht unbedingt ansprechend aber dafür rüde und kompromisslos, unterm Strich muss aber auch zugegeben werden, dass das von vorn bis hinten nach Sonntagsbesuch klingt. Wenn alle alten Bekannten vor der Tür stehen und dir das Wochenendbier wegsaufen wollen. Irgendwann hast du auf die Muschpoke keinen Bock mehr, weil du weißt wie die Veranstaltung wieder ablaufen wird und du lässt die Luke einfach mal zu. Ich will der Band nun keineswegs zu nahe treten, aber nach der letzten Scheibe hatte ich eine Erwartungshaltung wie der Konditor von der Hochzeitstorte, bekommen habe ich nur Rührkuchen. Schmecken tut der auch, aber das ist halt keine Torte! Noch mehr enttäuscht der Sound, hört sich an als würde ein Badeverunfallter am Schleppseil hinterm Motorboot hergezogen werden und bekäme den Nischel nicht mehr über Wasser. Alles was der noch wahrnimmt, bevor er in den ewigen Jagdgründen als Gärtner einen unbefristeten Vertrag erhält, sind dumpfe Schläge auf das Trommelfell. Selbst wenn man im heimischen Stuttgart mit dem Album zufrieden sein sollte, dürfte es doch die Aufmerksamkeit der meisten Death Metal Fans verfehlen, da es mit zu vielen Unzulänglichkeiten hantieren muss. Hätte ich nicht gedacht und trotzdem ist da offensichtlich was schiefgelaufen. Lediglich ein brutales Album nachzuschieben ohne auf  den eigenen Ideenpool zu vertrauen (den es mit Sicherheit gibt), nur die US Szene und auch sich selbst zu kopieren,  reicht ganz einfach nicht. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;4/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-1531946533580285201?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/1531946533580285201/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/abrasive-birth-born-in-sodom-cd-mdd.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1531946533580285201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/1531946533580285201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/abrasive-birth-born-in-sodom-cd-mdd.html' title='ABRASIVE  -  The Birth … Born In Sodom  -  Cd / MDD Records'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-zKwIRjTj4rc/Tgv7p1IoiaI/AAAAAAAAB_o/GjCMjnOCCSA/s72-c/Abrasive.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-7231415680796547748</id><published>2011-06-24T08:02:00.001+02:00</published><updated>2011-06-24T08:03:15.391+02:00</updated><title type='text'>MOONFOG  -  Ordinary Misantrophic &amp; Repulsive Anthems  -  Cd / RTM Productions</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-79bXfVkiU38/TgQon_na6_I/AAAAAAAAB_A/EzQEobWIbaI/s1600/moonfog.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-79bXfVkiU38/TgQon_na6_I/AAAAAAAAB_A/EzQEobWIbaI/s320/moonfog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621662902422006770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Album dämmert schon seit 2 Jahren unter einer verkrusteten Staubschicht oder so in etwa, eigentlich wird es Zeit für ein Neues, aber lasst uns ruhig noch mal einen Blick drauf werfen. Wenn ich meinen kritischen Putzlappen schwinge und den Dreck mehr breitschmiere als beseitige, kommt darunter folgendes Ergebnis zutage. MOONFOG, die Band mit dem irreführenden Namen, die bei Leuten die sie nicht kennen eine klischeegelenkte und demzufolge falsche Erwartungshaltung auslöst, ist von weitem betrachtet ganz gut, aber bei weitem nicht gut genug. Das slowakische Abrissunternehmen kämpft mit einem beinahe übertriebenem Hang zu brutalen Obertönen, um die sich subjektiv betrachtet häufig das komplette Songgespinst wickelt. Das muss man schon mögen, im brutalen Death Metal ist das jedoch ein legitimes Trademark. Trotz des dicht gepackten und blutigen Gewaltaktes aus rücksichtslosem Instrumentarium und vokaler Würgerei und trotz der Tatsache, dass die Band im Grunde nichts falsch macht und ihren Spaß an dem hat, was die Musik so hergibt, macht das Ganze einen etwas billigen, ja schäbigen Eindruck. Musikalisch betrachtet befindet sich die Band mit einem soliden Gebrauchtwagen auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke und der Motor beginnt langsam zu mucken. Und auch das Cover hat, neben der selbstverständlichen plakativen Thematik, etwas amateurhaftes. Eine Band wie MOONFOG hat etwas austauschbares, ein Fakt, der das Engagement und Knowhow der Band keines Falls in den Schatten stellt, aber auch klar macht, warum sie immer im noch im Nebel der Bedeutungslosigkeit dümpeln und lediglich ab und an mit dem Hauptmast durch die Wolkendecke stoßen. Rein technisch ist die Truppe gut beschlagen, die Instrumente machen einen homogenen Eindruck, die Pace ist häufig das Ergebnis eines eingedellten Bodenblechs in kollektiver Zusammenarbeit mit der Handbremse. Daran gibt es gar nichts zu rütteln und schlussendlich ist das auch der Garant, dass trotz aller Belanglosigkeiten ein gutes Album entstanden ist, eines mit dem ihr durchaus euren Spaß haben könnt, das eine Zeit lang die menschliche Anatomie aufmischen kann. Aber eben auch eines, dass sich wieder zum schlafen niederlegen wird. Fazit: gut und kompromisslos auf Dauer jedoch nicht konkurrenzfähig. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-7231415680796547748?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/7231415680796547748/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/moonfog-ordinary-misantrophic-repulsive.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7231415680796547748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/7231415680796547748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/moonfog-ordinary-misantrophic-repulsive.html' title='MOONFOG  -  Ordinary Misantrophic &amp; Repulsive Anthems  -  Cd / RTM Productions'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-79bXfVkiU38/TgQon_na6_I/AAAAAAAAB_A/EzQEobWIbaI/s72-c/moonfog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-8603451874564142996</id><published>2011-06-22T13:12:00.002+02:00</published><updated>2011-06-22T13:12:56.570+02:00</updated><title type='text'>DEFILEMENT  -  Revel In Madness  -  Cd / RTM Productions</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-xa_wtx9wcmc/TgHOM2LZROI/AAAAAAAAB-I/uQ1zno-1ang/s1600/Revel%2Bin%2BMadness.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-xa_wtx9wcmc/TgHOM2LZROI/AAAAAAAAB-I/uQ1zno-1ang/s320/Revel%2Bin%2BMadness.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621000530032149730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;5 Serbische Freischärler verlassen die Deckung ihres Bunkers und setzen zu einer rigiden Attacke auf die starken Wände westlicher Moral an. Ohne Gedanken an eine Notbremse brettern sie durch mentalen Dreck, Blut und Asche, in voller Absicht allen die sie offenen Auges überrollen, zu zeigen was sie unter einer echten Wagenladung brutalen Death Metals´ verstehen. Der Drummer treibt seine elektronische Bassherde in vollem Trab über Schützengräben und durch Minenfelder, durch jede Barriere reflexartiger, mentaler Abwehrhaltung. Die Musik steht in all ihrer Härte so schnell auf der Matte der heimischen Kommandozentrale, dass es ratsamer wäre ein weißes Bettlaken aus dem obersten Stock zu schwenken, als mit den Folgen breitgestreuten Kartetschenfeuers leben zu müssen. Dabei steht aber auch fest, dass Adjektive wie filigran, innovativ oder anspruchsvoll im zerebralen Schlachtenplan von DEFILEMENT nicht, oder nur marginal vorhanden sind. Die wollen einfach nur die grauen Zellen ihrer Opfer ausrotten, den Bass zu einer doppelläufigen Schrotflinte umbauen und gezielt unschön sein. Der Vergleich mit der Brechstange mag im Raum stehen, die Begeisterung für das losgetretene Chaos ist der Band aber durchaus abzunehmen und so liefere ich mich nach einigem Zögern doch bereitwillig dem Blastfeuer aus, hole mir mit leicht verkniffener Mine vereinzelte groovige Schellen ab und erkenne, dass auch ich meine Freude daran haben kann, ohne nach tieferen Inhalten zu suchen. DEFILEMENT ist nicht spektakulär, wählen auf ihrem Weg zur Zielflagge gern den direkten Weg und zermanschen alle ihre Strecke kreuzenden Hindernisse wie der Schulbus die Krötenwanderung. Es scheint der Band auch wichtig zu sein, die Saiten auf ihren Instrumenten recht locker zu spannen, dieser Umstand verleiht dem Sound zusätzlich etwas ursprüngliches, authentisches jenseits hochtechnisierter Überproduktion. Vielleicht lag das Studio zur Zeit der Aufnahmen aber auch noch unter einem meterdicken Schuttberg vergangenen Feindbeschusses. Ich werde mich nun nicht aufgrund kompositorischer Glanzleistungen überschlagen wie der Hamster im Laufrad, einfach deshalb weil es die gar nicht gibt, anerkenne aber gern das Engagement der Musiker und ihr zielstrebiges Voranschreiten, kann das Album also metaphorisch durchaus all jenen in die toten kalten Finger legen die sich gern auch von Unbekannten aus den hintersten Winkeln des Vorstellbaren den Arsch versohlen lassen. Ich sehe da jedoch auch keine große Zukunft zwischen Schredder, Fleischbeil und der Pulverisierung von Ohrenschmalz voraus, denn diese Sparte wird von vielen bedient und nicht wenige stellen sich geschickter an. DEFILEMENT ist da mehr so was wie ein Stein in der Gerölllawine, der mit den anderen den Berg herab donnert, aber so lange er am Rollen ist hat er immer noch die Chance Fahrt aufzunehmen. Ihr dürft gern den Kopf unter den Dampfhammer legen, wenn ihr eure Erwartungshaltung an der Leine lasst. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7091673700544223437-8603451874564142996?l=fatalgrind-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/feeds/8603451874564142996/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/defilement-revel-in-madness-cd-rtm.html#comment-form' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8603451874564142996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7091673700544223437/posts/default/8603451874564142996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fatalgrind-reviews.blogspot.com/2011/06/defilement-revel-in-madness-cd-rtm.html' title='DEFILEMENT  -  Revel In Madness  -  Cd / RTM Productions'/><author><name>Fatalgrind</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12204009217574085213</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_JEMW9g8jJj8/SzSCTKIKxyI/AAAAAAAAAok/uVtamzs7sAE/S220/logo3.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-xa_wtx9wcmc/TgHOM2LZROI/AAAAAAAAB-I/uQ1zno-1ang/s72-c/Revel%2Bin%2BMadness.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7091673700544223437.post-6613101344889598122</id><published>2011-06-18T08:04:00.002+02:00</published><updated>2011-06-18T08:05:19.521+02:00</updated><title type='text'>COCKLICK AIRPORT   -  Bushwhacker's Body Rearrangement   -  Ep</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-LtBtqb7dqhI/TfxAHHSYNCI/AAAAAAAAB-A/WCOE-TBs9YE/s1600/cocklick.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-LtBtqb7dqhI/TfxAHHSYNCI/AAAAAAAAB-A/WCOE-TBs9YE/s320/cocklick.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619436926010930210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Bezug auf den Aspekt der Kreativität  hinlänglich Namens-, und / oder Titelgebung sind bei so manchem schon alle Dämme der Nachvollziehbarkeit gebrochen. Das liegt wohl daran, dass ich näher an Alois Alzheimer dran bin als die jungen Wilden, die Rotznasen, Tütenschnüffler, Nachmittagsfernsehprotagonisten und Weltumstoßer. Wie sonst kommt man darauf den titelgebenden Hinterwäldlerkadaver im heimischen Ruhrpott zu suchen, das ist doch eher Thema auf Ziegenpeters Almwiese, es sei denn der unüberlegte Konsum von Wohlstandsmüll führt in den Metropolen unseres Landes zu geistiger Degeneration. Das glaubt doch wohl keiner … . Wie bösartig! Genau so bösartig klingt die Musik der Band mit dem nicht minder stirnfaltenerzeugenden Namen COCKLICK AIRPORT. Frisch über selbigem kreisend  und immer noch in der Warteschleife vertreiben sie sich die Zeit mit einem bleibeschuhtem, zähem Slammonster im Handgepäck. Breaks, Beatdowns, Obertöne, Gerülpse aus der finstersten Region menschlicher Anatomie, wenig Harmonien und viel Brutalität. Moderner Kiddi - Kopfabscheiß eben, das was sie heute Death Metal nennen und den Mob im Kreis treibt. Anerkennend muss ich sagen, die Jungs und ihre Musik haben Eier, zum einen weil die Ep tatsächlich schwere Kartuschen verschießt, die bei Einschlag schon ordentliche Löcher reißen können, zum anderen aber auch, weil sie sich um Innovationen keinen Kopf machen. Die kopieren gnadenlos den amerikanischen Markt und machen daraus eine Hausparty. Hut ab! Schöner wär es gewesen (ganz subjektiv) auch mal ein Riff zu spielen, bei dem der Hosenboden nicht in der Kniekehle hängt und die Coolness nicht ganz so konstruiert wirkt, vielleicht die Arrangements etwas feiner abzustimmen und die Mucke an sich mehr zu öffnen. Denn sonst besteht trotz aller rigorosen Härte die Gefahr, dass der Brei fade schmeckt. Haut doch einfach mal einen raus! Der DEVOUREMENT Kram ist schnell ausgereizt und selbst die drücken mehr auf die Tube. Aber ich genehmige mir trotzdem ein Lächeln unterm Pony, denn die Jungs haben offensichtlich Spaß mit ihrem Lärm und scheinen da ganz beherzt die Messer zu schleifen und noch einige Zeit aushalten zu wollen. Also lassen wir sie noch etwas in ihrem Flieger sinnieren, festen Glaubens, dass der Auftrieb über Deutschlands Industrieherz die Propellermaschine recht lange am Himmel hält, die medial injizierte Hirnweiche nicht nach da oben übergreift 
